Was gibt es alles für Unterschiede zwischen Männern und Frauen beim Sport/beim Training?

3 Antworten

im allgemeinen hat es was mit den hormonen zu tun

dass männliche hormon (name weiss ich grad nicht ) ist für muskel-wie auch haarwuchs verantwortlich .

das weibliche hormon heisst östrogene die sind für die oberweite und auch fürs fortpflanzen verantwortlich .

ES HEISST aber nichts dass wir männer besser im sport etc sind . es heisst nur dass die oben genannten gründe für eine sache besonders aktiv ist .

würde zb eine frau männliche hormone zu sich nehmen würde ihre sportliche auslastung vielleicht steigeh so könnte die frau sich der ausdauer mitkommen ABER der mann hat nen bart ... die frau bekommt dann sehr feine bartansätze ... wegen des männlichen hormons

auf deutsch

der mann ist von NATUR sportlich mehr belastbar ( AUSSERrunde kugeln^^) es kann aber ausgeglichenen werden ... so hoffentlich konnte dass gymnasium wissen der 5 euch weiterbringen ^^

Also die Ausage das Männer beim Sport besser sind möchte ich jetzt nicht so stehen lassen. Auch Frauen trainieren hart, strukturiert und sind den unsportlichen Männern um einiges überlegen. Das das Kräfteverhältnis zwischen Mann und Frau unterschiedlich ist liegt an der Hormonstruktur. Beim Mann überwiegt das Hormon Testosteron. Testosteron ist auch als Leistungshormon bekannt, da es von außen zugeführt enorme Kraft und Leistungschübe hervorruft. Im männlich, biologischen Kreislauf ist das Hormon natürlich auf jeden männlichen Organismus so abgestimmt, das es hier nicht zu den Nebenwirkungen kommt wie bei der äußerlich zugeführten Verabreichung. Bei den Damen überwiegt das Östrogen, welches in Punkto Leistung bei einer zusätzlichen Gabe kontraproduktiv wäre. Hier käme es dann eher zum Muskel und Leistungsabbau. Von daher ist es für eine Frau schwerer Muskelmasse aufzubauen als bei uns Männer. Auch im Ausdauertechnischen Bereich gibt es aus diesen Gründen unter den Topathleten/innen im direkten Vergleich die männlichen Vorteile. Nichts desto trotz können auch Frauen sehr starke sportliche Leistungen erbringen. Ich kenne einige junge Wettkampfmäßige Radsportlerinnen die bei einem Zeitfahren ein Tempo fahren was schon mehr als beachtlich ist. Da hat so mancher männliche Hobbieradsportler das Nachsehen.

Das männliche Hormon, das fitnessadler995 gemeint hat, heißt Testosteron. Dieses Geschlechtshormon bewirkt einen anabolen Effekt: es verstärkt die Muskelhypertrophie und hat eine bessere Glykogenproduktion und -entleerung sowie die Hypertrophie der linken Herzkammer zur Folge (wenn ein Mann trainiert). Bei der Frau ist dafür die Ermüdungswiderstandsfähigkeit bei Belastungen niedriger Intensität stärker. Dabei ist auch die Fettnutzung besser und die Frau erhohlt sich danach schneller. Dies bringt Vorteile beim Langstreckenlauf.
Jedoch ist beim Mann der Querschnitt der FT-Fasern (fast twitch, schnelle Muskelfasern) viel ausgeprägter, was ihnen einen erheblichen Vorteil bei Explosivkraft- und Schnellkraftübungen gibt. Auch die Sauerstofftransportkapazität des Blutes ist bei Männern durch ein höheres Hämoglobinvolumen und durch eine bessere Blutpumpfunktion (linke Herzkammer) besser. Dafür ist die Elastizität der Sehnen, Bänder und der Bindegewebe bei der Frau höher und auch die Knochenstruktur im Bereich der Gelenke ist bei Frauen günstiger, weshalb sie eine bessere Beweglichkeit besitzt. Auch durch den tieferen Körperschwerpunkt hat die Frau eine bessere Koordination (normalerweise). Jedoch haben die Männer wiederum antropometrische Vorteile (also längere Beine), was auch zu einer größeren Schrittlänge führt (meistens).
Vergleich von Laufweltrekorden der Männer und der Frauen:
Unterschiedsmaximum...
...bei der 5000m-Disziplin beträgt 13,3 %
...bei der 100m-Disziplin beträgt 7,1 %
...bei der 100km-Disziplin beträgt 5,1 %
-->hängt von dem großen Geschlechtsunterschied in den für die Energiebereitstellung verantwortlichen Stoffwechselquellen ab! LG
PS: natürlich gibt es Ausnahmen!

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