Was für Trainingshilfen sind für Golfanfänger am effektivsten?

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Die beste Trainingshilfe für Anfänger ist immer noch ein großer Spiegel, mit dessen Hilfe man Ansprechposition und Schwungebene selber kontrollieren kann.

Da der richtige Griff eine zentrale Rolle spielt, könnte man sich einen Schläger mit entsprechend geformten und mit Markierungen versehenen Griff zulegen.

Für mich sehr hilfreich war es, ein zusätzliches Schwunggewicht am Schlägerkopf zu befestigen (gibt es als Säckchen mit Klettverschluß oder als Bleiring zum Überstülpen). Man lernt damit den Körper für den Schwung einzusetzen und nicht zu versuchen, mit den Armen und Handgelenken möglichst viel Geschwindigkeit aufzubauen.

Es stimmt, dass da immer allerlei Unfug als Trainingshilfen angeboten werden. Vandenberge-Time-for-Golf ist so eine Verkaufsveranstaltung. Oliver Heuler (Pro in Fleesensee) hat mal gezeigt, wie man so ein teures Gerät für 1 Euro nachbauen kann und wurde danach bei Premiere abgesetzt. Gegen eine kritische Haltung ist also nichts einzuwenden ...

die beste (und vermutlich einzig wirklich wirksame) trainingshilfe ist ein guter pro,der die zeigt, was und wie du am besten trainieren sollst. die diversen trainingsartikel kannst du getrost im geschäft lassen, die braucht man nicht wirklich.

Muskelaufbau, 8kg Muskelmassezuwachs, 90kg Körpergewicht als Ziel, Ganzkörpertrainingworkout

Hey sportlerfrage.net-community,

frisch angemeldet möchte ich gleich mein Hauptanliegen preisgeben. Ich habe für dieses Jahr den Vorsatz 90kg in Angriff genommen. Zu meiner Person: 21 Jahre, 1,82m, 78kg, Durchschnittssportler

Ich habe mich hier sehr belesen, weiß dennoch nicht welche Maßnahmen in meinem Fall den größten Nutzen bringen würde. Habe nicht vor ein Fitnessstudio zu besuchen, also bitte keine Kommentare ala "Geh ins Fiti!" wie man sie hier oft als Antwort liest. Ich bin im Besitz von 2 KH mit max. 11kg, einem Springseil, Türreck und Fitness-Expander, wobei ich bei denen immer Angst habe, dass sie mir fett ins Gesicht klatschen. BÄM! Mag die Dinger nicht.. Dann hab ich noch Barhocker mit einer Höhe von ca. 1,20m.

Zeit habe ich jede Menge. Wär absolut awesome, wenn jemand ein passendes Workout kennt. Habe diese Woche 2x halbwegs "300 Spartan Workout 1" (http://www.youtube.com/watch?v=8w_Begjd4gE) versucht umzusetzen. Also würde ein GKT bevorzugen als Anfänger.

Zusammengefasst: 1. Welches Workout? 2. Wie lange für ca. 8kg Muskelmassezuwachs (Rest wird mit Wasser nachgefüllt) 3. Ernährung

Vielen Dank! (Hab das mal ausführlicher gemacht, weil die ersten Antworten oft aus Fragen bestehen) :)

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Krafttraining für Boxsport

Hallo,

ich möchte ungebingt bald mit dem Boxen anfangen. Da ich aber aufgrund von Schule maximal 1 mal in der Woche zum Training kann (und erst ab Ende Oktober), dachte ich mir, fängst du mal an dich körperlich darauf vorzubereiten.

→ 16 Jahre; 175cm; 68kg → Kampfsport: Am liebsten Boxen, oder Muay Thai → einmal in der Woche (mehr wird für den aktuellen Zeitraum nicht drin sein – auch erst ab Ende Oktober Training, hatte bis jetzt nur Probetraining) → Hilfsmittel: ? Ich hab zuhause Kurzhanteln je 6kg ;)... → Ernährung: möglichst sehr gesund. Relativ viel Quark mit Obst und Haferflocken und nach dem Training immer eine Buttermilch ;) → Probleme: Zeit

Ich bin mache Abi und hab gerade weniger Zeit, als sonst. Ich plane Samstags in das Fitnessstudio zu gehen und an den Tagen Dienstag (etwas mehr Zeit) und Donnerstag (weniger Zeit, aber Training wäre drin) zuhause bestmöglich zu trainieren.

Ziele:

Das Training dient als Vorbereitung zum Boxen. D.h. Ich will fitter werden → höhere Schlagkraft, Bauchmuskeln. Ich lege keinen großen Wert auf Body Builder Optik. Ich will auch keiner von diesen „Pumpern“ werden. Der Kampfsport ist mein wesentliches Ziel. Der Trainingsplan soll auch neben dem Kampfsporttraining durchgeführt werden, nicht nur, bis ich anfange.

Was ist denn wichtig für´s Boxen:

Ich hab natürlich schon eine Menge in FAQ´s gelesen und weiß daher, dass z.B. Bizepscurls nahezu unwichtig sind, aber das Bankdrücken wesentlicher Bestandteil sein sollte. Die 3 wichtigsten Sachen, die ich trainieren sollte: Maximalkraft/Schnellkraft Hypertrophietraining Kraftausdauer

Ich kenne die ungefähre Wiederholungs- und Satzzahl für Maximalkraft oder Hypertrophietraining. Ich hätte aber da ein paar Fragen.

Mal angenommen ich komme nur Samstag ins Studio, so müsste ich Dienstag und Donnerstag zu Hause trainierne. Realisierbare Übungen zu hause sind: Liegestütze, Dips zw. Zwei Stühlen, Sit Ups, Crunches, Kniebeuge. Ferner hab ich 2 Kurzhanteln je 6kg für Seitenheben, oder als Zusatzgewicht für Crunches. Aufgrund der Übungen zu hause fällt schonmal das Maximalkrafttraining zuhause raus. Ich kann Schnellkraft mit diesen Übungen trainieren, richtig? Ich hab es zumindest heut versucht:

6-8 Wiederholung, 10 Sätze, explosive Ausführung mit, Pausen 15. Sek: Liegestütze (3 Sätze normaler „Griff“; 4 Sätze enger Griff, 3 Sätze weiter Griff) Kniebeuge (ohne Gewichte) Dips zw. 2 Stühlen Crunches nach (http://www.boxtrainingtipps.com/sit-ups-beim-kampftraining-muskeltraining-im-kampfsport/ ) Anleitung Abschließend hab ich 20 Wiederholung, 4 Sätze Crunches mit langsamer Ausführung gemacht. Insgesamt sind das rund 25min. Dies kurze Training könnte ich auf den Donnerstag packen, da es ja wirklich recht kurz ist. Bringt es denn überhaupt etwas?

Bleibe noch das Hypertrophietraining oder Kraftausdauer für den Dienstag.

Wie gesagt, ich kann nur die genannten BWE´s zuhause machen, da ich keine Hantelbank hab. Würde ein Hypertrophietraining mit meinen Übungen zuhaus

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Wie sinnvoll anfangen? Motivation/Disziplin in den Griff kriegen

Also gleich vorweg: Der Wille ist da, die Motivation hingegen eher nur sporadisch.

Für mich bedeutet Sport eine enorme Lebensumstellung, da ich schon immer nahezu alles falsch mache. Ich esse tagsüber nur ein oder zwei Mal (meistens um die Mittagszeit und sehr spät Abends) und hau mir halt da dann entsprechend große Portionen rein. Insg. weit mehr als mein tägl. Kalorienbedarf. Beide "Mahlzeiten" sind zudem noch Fast-Food, also Pizza, Döner, Spaghetti, Kurzgebratenes, Würstchen etc.

Bewegen tu ich mich so gut wie gar nicht. Ich fahr zwar jetzt seit Januar jeden Tag 15 km in die Schule (also tägl. insg. 30 km) aber dafür lasse ich mir auch jeweils 45 Minuten Zeit und ich empfinde das nicht als sportliche Betätigung. Ich schwitz zwar, hab aber nach den 7 Monaten jetzt keinen nennbaren positiven Effekt gegenüber Autofahren bemerkt. Außer, dass der Geldbeutel mehr Geld für Fast Food übrig gelassen hat :-/

So, auch Sport gehe ich völlig falsch an. Ich erwarte immer ne direkte Veränderung. Mir fehlt da völlig die Geduld. Auch hab ich viiiiel zu viel Energie (wenn das Essen mal einige Tage sehr nährreich ist) und power mich in einem Training dann so aus, dass ich die nächsten Tage (bis zu einer Woche) absolut gar nichts mehr mache. Zum einen wegen dem Muskelkater und zum anderen, weil ich nach so einem Training nur noch (na, ratet mal?) Fast Food esse , dadurch meinen Hunger tagelang nicht mehr stillen kann und folglich in dieser Zeit keine Energie mehr habe. Wo soll sie auch herkommen?...

Das nächste Problem ist, dass ich nicht nur mit ein bisschen Krafttraining anfange, sondern wenn, dann schon richtig. Ich will im Fitnessstudio die Muskeln trainieren, dann am liebsten jeden Tag Intervalltraining (Laufen), nebenher noch Schwimmen gehen und dann noch die Ernährung perfektionieren indem ich frühstücke und über den Tag verteilt kleine Mahlzeiten verzehre, die zudem noch fördernd und gesund sind.

Tja, da steht man (wenn man Ich ist) jetzt vor nem Berg voll "Probleme". Und was passiert wenn ich sie alle angehe? Spätestens in wenigen Wochen bin ich wieder am Anfang, weil es so verdammt demotivierend ist, wenn man alles alleine hinkriegen muss und keiner einen motiviert, wenn man mal die Lust verloren hat. Mein leider kleiner Bekanntenkreis interessiert sich nicht für Sport und meiner Familie ist auch wurscht was ich mach. Sogar wenn ich z.B. mal was koche, dann stör ich eher in der Küche, als dass mich jemand unterstützt oder so. Die kennen das ja auch nicht, wirklich gesundes Essen und Sport und so...

Früher habe ich Sport geliebt und eigentlich auch heute noch. Also spätestens wenn ich mich mal bewege, macht es mir auch Spaß. Genug Freizeit ist auch vorhanden und mein Körper lässt mich auch nicht im Stich, bin 1,73m groß, wiege 66kg (habe nur einen leichten Bauch) und bin kerngesund. Aber leider scheitere ich jeden Mal an dieses "Berg von Problemen", dem ich ausgesetzt bin. Vielleicht könnt ihr mich ja etwas unterstützen? Würde mich freuen.

Leo

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