Was bringt "mitlaufen" und warum?

4 Antworten

bei MANCHEN ist dieser Schweinehund so groß, daß Sie es alleine nicht schaffen, zu laufen, von daher ist das Mitlaufen für Viele eine gute Möglichtkeit sich aufzuraffen. Beim Mitlaufen aber daraut achten, daß man nicht zu schnell läuft, also überdreht, sonst verliert man schnell die Lust an der Bewegung.

Natürlich kostet das Mitlaufen die gleiche Kraft, aber es spornt an und man hat halt nicht das Gefühl, dass es keinen Sinn ergibt, weil man Einzelkämpfer ist. Das Wort "Mitläufer" findet ja nicht umsonst auch in anderen Situationen oft Anwendung :)

Mitlaufen ist einfach gut, da man eine Orientierung hat. Denn wenn du alleine läufst merkst du es gar nicht, wenn du immer langsamer wirst.

Leichtathetlik: Aus oder weitermachen?

Hallo Leute, wie man schon in der Überschrift lesen kann, bin ich am überlegen ob ich mit der Leichtathletik aufhöre.

Ich bin 19 Jahre alt, männlich und betreibe nun schon seit 3,5 Jahren Leichtathletik. Ich war davor ca. 2 Jahre in einem Hockeyverein, und davor im selben LA-Verein wie jetzt für ca. 2 Jahre. Wie man also sieht mache ich schon seit einiger Zeit Sport, erfolgreich wurde ich dann eben in der LA. Ich bin ein Sprinter und laufe 100 bzw. 200m. Wirklich an der Spitze bin ich nie mitgelaufen, es war halt eher für mich ein Sport wo ich mir selbst etwas beweisen kann. Nun hab ich folgende Probleme: Seit ca. 2 Jahren leide ich bei etwas anstrengenderen Trainingswochen (5-6xWoche) an Beinhautentzündungen an beiden Schienbeinen. Ich weiß, durch Ruhepause kann man das ganz gut hinbekommen, trotzdem ist das Problem da.

Vor bald 3 Jahren im Winter habe ich mir am Knöchel ein Band eingerissen, nachdem ich beim Laufen umgeknickt bin. Durch die Fehlbelastung nach dieser Verletzung wurde mein anderer Knöchel sehr mitgenommen und dadurch spüre ich jetzt bei starkem Training zeitweise meine beiden Knöchel sehr stark.

Vor einem halben Jahr zu Ostern zog ich mir einen Muskeltonus Oberschenkel zu. Das bringt mich auch gleich auf den Punkt, dass meine Muskeln bzw. Sehnen einerseits sehr dehnbar sind (von meiner Mutter geerbt), andererseits sehr schnell verhärten bis zum Krampf. Seit nun einem Jahr habe ich regelmäßig Probleme mit dem "Sehnenmuskel" Semimembranosus hinten am Oberschenkel. Er verhärtet sich sehr schnell und verursacht dadurch Schmerzen im Knie, die sich wie Meniskusschmerzen äußern. Physiotherapie bringt nur bedingt etwas, da nach längerem Training der Muskel wieder automatisch hart wird und theoretisch wieder ausmassiert werden muss.

Vor ca. 4 Monaten habe ich mir im Sportunterricht die Kniescheibe am anderen Knie ausgekegelt. Darauf kam eine 2 monatige Laufpause + Physiotherapie. Seitenbänder sind gottseidank alle ok, das Band welches die Kniescheibe hält ist halt klarerweise gerissen. Hier habe ich nun fast keine Probleme mehr, nur bei intensivem Training spüre ich zeitweise Schmerzen. Der Arzt hat mir gesagt, dass sich die Chance auf ca. 30% erhöht hat, noch einmal die Kniescheibe zu verlieren. Dann müsste ich operiert werden.

Dazu kommt, dass meine beiden Knie uns Knöchel bei Drehbewegungen ca. 2 Mal jeweils knacken, das Knie mit dem verspannten Muskel beim Anziehen ebenfalls zwei Mal (wobei das beliebig oft wiederholt werden kann, was auf Dauer etwas paranoid macht) sowie beim Ausstrecken einmal seehr laut und das andere Knie ebenfalls beim Anziehen einmal.

Mich hat die Kniescheibe damals schon skeptisch gemacht, da nun mein Muskel auch wieder verhärtet ist uns schmerzt mache ich mir langsam wirklich Gedanken, ob dieser Sport noch gesund ist für mich. Ich habe keine Lust, in 20 Jahren nicht mehr schmerzfrei gehen zu können, weil ich in jungen Jahren meine Grenzen überschritten habe.

Was meint ihr? Robert

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