Warum spielt Östrogen und Sport so eine bedeutende Rolle nach der Menopause bei Frauen?

1 Antwort

Die Östrogenproduktion nimmt im Laufe des Älter werdens bei den Frauen ab, genauso wie bei den Männern der Testosteronspiegel Altersbedingt abnimmt. Die Wechseljahre leiten dann quasi den Umbruch ein wo der Östrogengehalt einen Wert erreicht, der zu keinem Eisprung mehr führt. Auch wenn ein Östrogenmangel die Osteoporosegefahr erhöht, so ist das Verabreichen von synthetischen Hormone immer so eine Sache und zieht vielfach Nebenwirkungen nach sich die den Körper nicht unerheblich beeinträchtigen. Bewegungen und ein regelmäßiges Krafttraining stärkt nicht nur die Muskulatur sondern trägt auch dazu bei das die Knochendichte in ihrem Abbau gemindert werden kann. Wie BBB schon erwähnt hat ist der sportliche Weg hier der wesentlich effektivere und vor allem gesündere Weg um fit bis ins höhere Alter zu bleiben. Das kombiniert mit einer ausgewogenen Ernährung ist immer noch das Beste. Hormonverabreichungen machen nur dann Sinn wenn ein sehr starker Hormonmangel vorliegt, aber selbst dann sollte neben einer äußerlich zugeführten Hormongabe ergründet werden woher diese hohe Mangelerscheinung kommt.

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