Warum sind Frauen beim Radfahren gegenüber Männern benachteiligt?

2 Antworten

Frauen haben einen höheren Körperfettanteil und sind leichter. Fett schwimmt besser, weniger Gewicht zieht nicht so stark nach unten, weshalb eine Frau sich beim Schwimmen leichter tut. Jedoch braucht man eben beim Radfahren viel Kraft und Masse um v.A. gegen den Wind anzukämpfen. Frauen haben meistens nicht so viel Kraft in den Beinen wie Männer (brauchen sie auch nicht!), weshalb ihnen das Treten gegen den Wind schwerer fällt als das Schwimmen im Wasser wo der zusätzliche Auftrieb die Sache erleichtert. Auch das geringere Gewicht merkt man v.a. bei Böen sehr stark.
So würde ich mir das erklären...

Frauen sind vom rein Biologischen her den Männer etwas unterlegen was einfach in der Hormonstruktur begründet liegt. Das Testosteron ( männliches Hormon ) ist ein Hormon was Aussagekraft über die Leistung eines Menschen hat. Darum hat Testosteron zusätzlich eingenommen auch einen starke Anabolen Effekt- Selbst bei Frauen - und steht ganz oben auf der Dopingliste. Da Testosteron ein männliches Sexualhormon ist welches für die Muskelbildung benötigt wird und bei Frauen das Östrogen überwiegt ist das Kräfteverhältnis zwischen Männlein und Weiblein allein von der Muskelstruktur schon unterschiedlich. Männer haben einen wesentlich größeren Muskelanteil was sich natürlich auf die Leistung auswirkt. Das Fahren gegen den Wind mit hohen Gängen stellt hier schon einen Kraftakt da, der die Männer von der Kraftausbeute her bevorteilt, weil mehr arbeitende Muskulatur vorhanden ist.

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OT:

Das Frauen Männern "vom biologischen her" unterlegen sind halte ich für falsch. Gerade aus Sicht der Biologie sind beide optimal an ihre Aufgaben angepasst. Es ist nur leider so, dass wir Säugetiere sind, weswegen Frauen einiges können, was ihnen im sportlichen Wettkampf nichts nützt. Da ihre Körper aber um diese Funktionen bereitzustellen ziemlich viele Ressourcen benötigen, sind sie in ihrer sportlichen Leistungsfähigkeit tendenziell eingechränkt.

Was Stoffwechselleistungen angeht ist die Sache uebrigens sehr ausgeglichen, wenn nicht sogar Frauen ein wenig die Nase vorn haben. Es gibt aber keine Wettkaempfe im Langzeithungern, deswegen bemerken wir bei der Olympiade nichts davon.

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