Warum hab ich unterschiedliche Leistungen an verschieden Trainingstagen?

3 Antworten

Das hängt viel mit dem Aufbau des Trainings zusammen. Wenn du beispielsweise Montag 150km fährst, meinetwegen mit Gegenwind, dann bist du abends völlig kaputt. Da der Körper sich aber nicht so schnell regeneriert, bist du den nägsten Tag (Dienstag), bzw. manchmal sogar die nächsten zwei Tage immer noch schlapp. Wenn du in diesem Zeitraum Rad fährst gehts dir eben schlecht. Aber nach 2-3 Tagen tritt der Superkompensationseffekt ein, und deine Leistungsfähigkeit steigt über das Ausgangsniveu hinaus(Donnerstag-Freitag). Das ist dann der Tag an dem du dich super fühlst und deiner Ansicht nach 50% schneller fahren kannst! Und an einem solchen Tag musst du wieder eine lange und anstrengende Tour fahren. dann wirst du mit der Zeit immer besser und besser.
Die Regeneration zwischen den einzelnen Hochformen kann aber durch richtige Ernährung (viele Kohlenhydrate), Ausfahren, Massagen, Saunagänge, etc, beschleunigt werden!

Das ist wie Adriano schon schreibt von vielen Faktoren abhängig. Mir geht es da als Radsportler genauso. Du hast nicht immer die gleiche Tagesform und dein Arbeits/Alltagsablauf ist von der Intensität auch immer wieder anders. Genauso wie dein Biorhytmus. Das Wetter tut natürlich noch seinen Teil dazu und gerade beim Radfahren bist du auch noch den unterschiedlichsten Windbedingungen ausgesetzt.

Ich finde, dass auch ganz viel von der Motivation abhängt. Es gibt Tage, da freut man sich auf das Training und ist bereit sich zu quälen. Und dann gibt es Tage, da hat man gar keinen Bock und geht halt ins Training, weil man muss, oder sich verpflichtet fühlt, da geht natürlich dann nicht sehr viel.

Eine Alltagstaugliche Radhose

Hallo zusammen,

mich beschäftigt ein Problem, das ich, denke ich, nicht als einziger habe: Jeden morgen fahre ich mit dem Fahrrad zur Uni und trage dabei jedes mal Jeans. Darum ist auch jede Jeans, die ich bisher gekauft habe nach 5-6 Monaten im Schritt gerissen (und das sind einige).

Meine Frage also:

Gibt es eine Hose, die zum Einen robust und stylisc, wie die Jeans aber komfortabel wie die Radhose ist ?

Und meine Gedanken dazu:

  1. Es würde schon reichen, wenn im Schritt, anstelle von Jeansstoff ein nichtverschleißendes (evtl. elastisches) künstliches material oder dergleichen eingenäht wär.
  2. Mir ist der modische und ästhetische Aspekt sehr wichtig. Ich möchte nicht mit einer Radhose einen auf dicke Hose machen oder im Schlumperlook einer Jogginghose auftreten.
  3. Ich brauche Bewegungsfreiraum. Es ist ganz wichtig, dass die Hose nicht schon bei der Treppenstufe strämmt.
  4. Nicht infrage kommen für mich Jogginghosen, halt herkömmliche enganliegende Radlerhosen, kurze Hosen und falls überhaupt einer auf die Idee kommt: Jeans mit karottenschnitt xD

vielen Dank fürs Lesen und Antworten

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Verbrennt man beim Mountainbiken kein Fett?

Es heißt doch immer, dass man nur Fett verbrennt wenn man keinen zu hohen Puls hat und mindestens eine Stunde Ausdauer trainiert. Wenn man jetzt mit dem Mountainbike eine dreiviertel Stunde sehr steil bergauf fährt, also einen hohen Puls hat bringt das nichts für die Fettverbrennung?

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Starker Leistungseinbruch und unterschiedlicher Puls bei gleicher Belastung?

Hallo, ich bin 21 Jahre al, 1,80m groß und wiege zur zeit 77kg. Ich trainiere nun seit einigen Wochen im Fitnessstudio auf dem Fahrradergometer meine Ausdauer. Schnell konnte ich auch schon deutliche Erfolge erkennen, bis zum Training heute. Ich konnte mich kaum eine Stunde auf dem Fahrrad halten und an die Belastung von der letzten Trainingseinheit war erst gar nicht zu denken. Ich trainieren normalerweise nach folgendem Plan: Mo:Ausdauer Di: Ganzkörperkräftigung Mi: --- Do: Ausdauer Fr:Ganzkörperkräftigung Sa/So:------

Das Ausdauertraining sieht bei mir so aus, dass ich 90 Minuten lang bei einem Puls von 140-150 fahre und zwischendurch alle 5-10 Minuten für 2 Minuten den Puls bei unterschiedlichen Belastungen auf >170 bringe. Nach dem Trainigsplan hatte ich am Wochenende ja eigentlich genug Zeit zum regenerieren, ich habe mich auch nach dem letzten Training nicht unwohl gefühlt. Ich musste allerdings Freitag, Samstag und Sonntag auf Nachtschicht arbeiten, kann der Leistungseinbruch daher kommen, weil mir die nächtlichen Schlafphasen zur Regeneration gefehlt haben? Oder woher kann diese Leistungseinbruch noch kommen?

Und dann habe ich noch eine zweite Frage. Es heißt ja, dass der Körper bei einer bestimmten Leistung auch einem dementsprechenden Puls hat. Ich habe bei mir allerdings feststellen können, dass ich auf dem Ergometer bei unterschiedlichem Verhältnis zwischen Widerstand und U/min, welche beide aber die Gleiche Wattzahl ergeben sollten deutliche Pulsunterschiede habe. Also ich meine das so: Widerstand x bei 80-90 U/min~ 150 Watt (Beispielzahl) Widerstand y bei 60-70 U/min~ 150 Watt Zwischen diesen beiden "Konfigurationen" liegen bei mir bis zu 20 Pulsschläge. Woher kann man das kommen? Und wie kann ich meinen Puls auch in dem niedrigeren Umdrehungsbereich nach unten bekommen? Einfach nur in diesem Trainieren oder kann man da noch was anderes machen?

Ich hoffe ihr Versteht meine Fragen und könnt mir helfen.

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Wechselspiel Training und Regeneration

Hallo, heute wollte ich mal eine Frage stellen. Ich mache Radsport, bin 33 und prinzipiell fast jeden Tag ca. 1h unterwegs (Hausrunde), am Wochenende bei Laune auch mal mehr. Vielleicht mal kurz zum Trainingsplan, wenn man es denn so nennen möchte. Bewegt sich alles eher im Bleib-Gesund- und Spaßbereich, also keine Wettkämpfe - daher auch eher GA1 anstatt Sprints. Ich mache das für mich!

Mo: Trainingsrunde im normalen GA1-Bereich

Di: Trainingsrunde im oberen GA1-Bereich mit GA2-Intervallen

Mi: Laufen - lockerer GA1-Bereich

Do: Trainingsrunde im oberen GA1-Bereich mit GA2-Intervallen

Fr: Trainingsrunde im normalen GA1-Bereich oder auch mal ne ganz lockere Runde

Sa: "Wochenendrunde" - eher lockerer GA1-Bereich ca. 2h

So: Ruhetag

So fest, wie das hier steht ist es aber nicht. Ich schaue dann schon, was mein Körper möchte. Bei Regen gehts auf das Spinningbike. Ich stelle mir allerdings die Frage, ob generell nur ein Ruhetag zu wenig ist. Habe eigentlich keine Probleme, aber sowas kann ja auch täuschen. Generell fahre ich recht locker und habe auch immer den Pulsmesser dabei. Mir gehts eigentlich nur darum jeden Tag ein wenig Bewegung zu bekommen. Ich fühle mich sehr gut und gesund und bin auch topfit.

Was meint Ihr?? Sind 6 Tage zu viel oder haut das so hin?

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