Warum braucht man Mathe und Physik im Sportiwissenschaftsstudium?

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4 Antworten

Da man nach einem Sportwissenschaften Studium ja nicht nur unbedingt in der Trainingslehre oder Wissenschaft/ Forschung arbeitet, sondern z.B. auch im Bereich Sportmanagement seine Einsatzbereiche finden könnte (siehe http://www.sportmanagement-studieren.de/sport-studium-sportmanagement/einsatzgebiete-berufsfelder/), ist Mathe natürlich unerlässlich, um vernünftig im Geschäftsleben zurechtzukommen.

Und wozu man Physik braucht, hat gugelhupf ja schon eindeutig erklärt :)

Im Sport ist Physik, gerade Mechanik, unheimlich wichtig, um die Vorgänge im Körper zu beschreiben. Und Mathematik brauchst du sowieso immer, egal ob in Physik,Bio, Chemie oder beim Einkaufen. Das hat schon alles seinen Sinn.

Statistik geht auch tiefer, als du jetzt wahrscheinlich denkst. Da gibt es nicht nur die üblichen Dinge wie Standardabweichung, Fehlerquadratsumme usw., aber es geht recht schnell in die Stochastik. Und dann hast du mit Verteilungsfunktionen und Wahrscheinlichkeiten zu tun und stehst ohne Mathematikkenntnisse wie der Ochse vor dem Berg.

Ich habe immer das Gefühl, dass manche Leute Sportwissenschaften studieren, weil sie in der Schule sonst in allem schlecht waren. Das sind dann aber auch immer die ersten, die ihr Studium abbrechen...

Bitte denken!

Weißt du was Physik ist? Überlege mal welche Zusammenhänge zwischen Sport(-wissenschaft) u. Physik bestehen - du hast erkannt, dass im Körper chemische Vorgänge vorgehen. Physikalische nicht, oder wie?? Denk mal zB an Zentrifugalkraft. Und Mathematik? Wie erklärt man chemische u. physikalische Vorgänge? Richtig, unter anderem mit Formeln u. Gleichungen.

Damit einen die Material-Sponsoren und die anderen Sponsoren nicht übers Ohr hauen können.

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