Wann sollte ich den Stoppball im Tennis anwenden?

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3 Antworten

Mit dem Gegner hat das nicht unbedingt etwas zu tun. Natürlich spielt man gegen einen langsamen behäbigen Gegner öfter mal einen Stop als gegen einen richtig schnellen Gegner. Es kommt immer auf die Situation drauf an. Wenn du einen Gegner weit hinter der Grundlinie hälst, ist ein Stop immer möglich. Ich spiele einen Stop auch öfter mal, wenn ich merke, der Gegner kann damit nichts anfangen. Es gibt ja Spezialisten, die nicht wissen was sie dann machen sollen und völlig durchdrehen und den Ball weiß Gott wo hinhauen. Es ist also auch ein taktisches Mittel um zu variieren. Das kann man gegen jeden Spieler machen. Wenn man 3 oder 4 Stops erfolglos spielt, sollte man davon vlt ein bisschen Abstand nehmen...

am besten bei jemand der eher behäbig und langsam ist, keinen all zu guten volley spielt und nicht das super ballgefühl hat, um einen schönen gegenstopp zu produzieren. ob du natürlich solche gegner findest... aber ein gut eingesetzter stoppball ist bei jedem gegner gut. er sollte aber überraschend sein und der gegner entweder weiter hinten platziert sein, oder zu einem richtungswechsel gezwungen werden. nach dem stopp am besten etwas vorrücken um auch auf einen gegenstopp gefasst zu sein.

wenn es die Spielsituation einfach zulässt ;-) Das kann man so nicht sagen, denn es hängt erstmal von dem Überraschungseffekt ab, und natürlich von den läuferischen Fähigkeiten des Gegners.

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