Waldlauf gesünder als Laufen auf Teer?

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Der richtige Bodenbelag: Die Trainingsstrecke hängt natürlich von Ihren Wünschen und Ihrer Umgebung ab. Wir haben die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbeläge für Sie zusammengestellt.

Asphalt: Keine Angst, Laufen auf Asphalt ist nicht ungesund. Im Gegenteil, durch den gleichmäßigen Untergrund können Sie die Schritte sehr gut kontrollieren. Hier ist sicheres und gesundes Laufen garantiert. Tipp: Je dunkler der Bodenbelag ist, desto besser wird der Aufprall absorbiert.

Forstwege: Die Dämpfung ist besser als auf Asphalt, die Verletzungsgefahr durch lose Steine ist allerdings größer. Und es gibt noch eine Gefahr: Laufen in der Natur kann sehr schnell süchtig machen.

Gras: Gras ist der optimale Untergrund zum entspannenden barfuss laufen. Ideal auch zum Auslaufen nach einem Run auf dem Asphalt.

Tartanbahn: Sehr eintönig, wirkt auf Einsteiger daher auch eher abschreckend. Für ambitionierte Sportler eine gute Alternative, um effektiver zu trainieren. Quelle: http://www.daserste.de/moma/servicebeitrag_dyn~uid,4v3iuz77wjl0plaq~cm.asp

Ich würde nicht sagen dass der weichste Untergrund der beste ist, sondern dass ein abwechslungsreiche Laufstrecke am besten ist. Wenn man nicht zu schwer ist (kein Übergewicht) und die richtigen LAufschuhe, dann ist ein wehcselnder Untergrund am besten für den Bewegungsapparat.

Laufen lernen sollten Anfänger auf Asphalt, dort knicken sie nicht so leicht um.Sicher ist der Waldlauf auf Waldwegen etwas schonender, es gibt aber Läufer die nur auf Asphalt laufen(weil sie dabei Kraft sparen und keine Probleme mit dem Untergrund bekommen,teilweise benutzen sie auch Extraeinlegesohlen) , und viele andere Läufer deren Strecke teils auf Asphalt und teils auf Waldboden oder unbefestigten Wegen verläuft.Fast alle Volksläufe und Wettkämpfe werden auf Asphalt veranstaltet;man sollte also alles ausprobieren,für vorteilhaft halte ich wenigstens am Anfang und Ende der Strecke einen nicht asphaltierten Boden, teilweise kann man auf den Grünstreifen ausweichen(etwas Tempo rausnehmen und mit leichterer Gefahr dabei umzuknicken rechnen)

Krafttraining mit 15 möglichst gelenkschonend

Hey Leute, mir ist klar, dass zu diesem Thema schon etliche Threads bestehen, allerdings geht es da immer nur um einen Punkt. Nämlich Krafttraining in Verbindung mit dem Wachstum, sprich, dass sich dort Jugendliche Sorgen machen nicht mehr zu wachsen, als Folge von zu hartem Krafttraining. Ich bin selber 15, mache selber Kraftsport erst seit 2,3 Monaten. Ich bin 182cm groß, sodass ich mir um mein Wachstum keine Sorgen mache, denn klein bin ich mit der Größe in meinem Alter nicht. Ich mache mir eher Sorgen um meine Gelenke und frage mich, warum im Wachstum die Gefahr größer ist, später Gelenkschäden davon zu tragen, denn eigentlich versucht doch jeder möglichst gelenkschonend zu trainieren. Und wenn man jetzt auch als 15-Jähriger z.B. nur mit 10 Wiederholungen arbeitet, also quasi im Muskelaufbaubereich und dann die Übung in Zeitlupe ausführt, wieso sollte, dass dann schädlicher für jemanden im Wachstum sein, als für jemanden der ausgewachsen ist. Nutzen sich Gelenke bei Jugendlichen schneller ab oder wie??? Ich frage mich wie sowas sein kann, denn ich dachte im jugendlichen Alter könnte der Körper solche Beanspruchungen gerade besser verkraften als jemand der schon älter ist.

PS: Ich trainiere im Moment noch mit 15 - 20 Wdh. bei meistens 3 Sätzen. Das will ich jetzt erstmal 1 Jahr machen. Und jetzt mal angenommen selbst dieses Training würde mir Schaden, kann in einem Jahr viel am Körper "kaputt" gehen, bei dieser Trainingsweise? Denn ich habe mich ja schließlich in einem Studio angemeldet und will das auch nutzen. (Ich habe nämlich erst später erfahren, dass Training im Wachstum gefährlich sein kann und bin deshalb jetzt en bissl geschockt...)

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