Vorteile für Tennisminifeld bei Kindern

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Hallo leonrosa, deine Schwiegermutter hat nicht recht, wenn Sie behauptet duch Kleinfeldtennis würdr der Stil leiden. Ich habe selber einen Sohn, inzwischen 17 Jahre, erfolgreicher Turnierspieler und Mitglied der Herren Verbandsligamannschaft in unserem Verein, also schon ganz schön gut. Er hat als Kleiner mit Begeisteung Kleinfeldtennis gespielt und einen Top Spin übers Netz geknallt, das auch die Erwachsenen im Verein Probleme damit hatten. Ich habe bei uns im Verein als Trainerin die Kleinen unter mir, die Vorteile des Kleinfeldtennis liegen auf der Hand. Die Feldgröße kann von den Kindern erfasst und beherrscht werden. Bälle werden gezielt ins andere Feld gespielt und nicht einfach irgendwie rübergekloppt. Die Kinder erlenen Technik und Taktik und können relativ schnell gegeneinander spielen, was in dem Alter im Großfeld je nach Talent noch sehr lange dauern kann. Auch die leichtern Bälle kommen Kindern in diesem Alter sehr entgegen, die Gelenke werden nicht so sehr beansprucht. Oma soll sich mal mit deinem Sohn ins Kleinfeld stellen, dann wird sie schon sehen, das das auch richtiges Tennis ist. Der Trainer wird schon sehen, wann dein Sohn soweit ist ins Großfeld zu wechseln. Wenn Eltern bei mir Kritik am Kleinfeld üben oder meinen ihre Kinder seien doch viel zu gut, mache ich mit den Kindern immer folgenden Test. Ich spiele je 10 Bälle auf die Vorhand und Rückhand zu und die Kinder müssen auf ein Ziel spielen ca. 1x1 m. Treffen sie jeweil mindestens 8 mal das Ziel ist sicher der Zeitpunkt gekommen über eien Wechsel aufs große Feld nachzudenken, denn dann beherrschen sie den Ball und spielen ihn nicht nur irgendwie rüber.

Hallo Scotti ,also kann man bei Kleinfeldtennis nichts verkehrt machen.Danke für die guten Tipps...Da kann ich auch als "nicht Tennis spielende Mutter" punkten ,wenn meine Schwiegermutter wieder über den neuen Trainer meckert.Lieben Dank.

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Wie soll ich dem Trainer sagen dass ich aufhören will

Hallo zusammen Ich (w,15) spiele in meiner Freizeit Volleyball und Fußball. In meiner Volleyball Damenmannschaft gehöre ich zum festen Kern trotz des hohen Altersunterschieds zu meinen Mitspielerinnen (ca 20 jahre). In den. Jugendmannschaften bin ich Ebenfalls ein fester Bestandteil und Leistungsträger. Nun aber will ich mit dem Volleyball aufhören, nicht weil ich keine Lust mehr habe sondern weil mir Fußball einfach mehr Spaß macht und wir nächstes Jahr in einer höheren Liga spielen werden und dann schon eine Anreise am Vortag erfolgen muss. Da das (haupt) Volleyballtraining immer Freitags ist, werde ich dort auch nicht mehr so häufig teilnehmen können. Nun das Problem: Ich habe insgesamt 3 Trainer/innen. 2 davon sind verheiratet und die 3. ist Spielerin in unserer Damenmannschaft. Die beiden Trainerinnen wechseln sich wöchentlich ab, wer das jugendtrainig macht. Im Anschluss kommt der Trainer in die Halle und macht das Damentraining. Mit diesem Trainer habe ich insgesamt 3 mal in der Woche Training. Wann soll ich sagen, dass ich aufhören möchte, da es sehr schwer ist alle 3 zu einem Zeitpunkt in der Halle zu haben. Und ich nicht haben möchte, dass dann der Trainer nach dem Training nach Hause kommt und seiner Frau (ebenfalls meine Trainerin) sagt, dass ich aufgehört habe. Ich würde das halt gerne allen zusammen sagen.

Wie soll ich es ihnen sagen? Gerade der Mann hasst Fußball über alles und hat mich schoneinmal in den Kader der 2. Mannschaft getan mit der Begründung ich habe ein Fußballspiel einem Training vorgezogen. Dazu sollte man anmerken dass das ganze außerhalb der Saison passiert ist.

Vielen Dank für eure Antworten.

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Wie soll ich dem Trainer sagen dass ich mit dem Volleyball aufhören will

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Mein Sohn, 12 D Jugend, ist ein guter Spieler aber mit Defiziten im Sozialverhalten auf dem Feld. Wie kann ich da entgegenwirken?

Mein Sohn 12 Jahre, spielt seit 8 Jahren Fußball. Er gehört in seiner Mannschaft (2. Mannschaft in seinem Jahrgang) zu den stärkeren Spielern und hat auch genug Spielpraxis, weil er eigentlich auf allen Positionen einsetzbar ist. Dazu kommt, dass er auf dem Platz vor Selbstvertrauen strotzt - auch das spiegelt sich in seiner Art zu spielen wider. Er spielt Mannschaftsdienlich, hat Köperpräsens und ist auch Zweikampfstark daher ist er auch eher in Fauls verwickelt als andere in seiner Mannschaft. Das führt dazu, dass er oft mit dem Schiri diskutiert oder mit seinen Mannschaftskammeraden sich im Ton vergreift, was dann wiederum zu Frust und Bockigkeit bei ihm führt und sich auf sein Spiel und verhalten negativ auswirkt. Seit Jahren versuche ich ihm klar zu machen, dass es so nicht gehen kann, dass er sich zusammenreißen muss, dass er sich nur auf das Spiel konzentrieren soll usw.. Mein Sohn verspricht mir, dass er sich ändern wird, oft ist es auch o.k. aber dann geht der wieder ab und alle Versprechen sind vergessen....Sein Trainer, den er jetzt schon im dritten Jahr hat, unterstützt dieses, aus meiner Sicht fehlerhaftes verhalten. Von anderen Trainern weiß ich, dass die das Verhalten meines Sohnes in dem Umfang gar nicht billigen würden. Wenn ich dem Trainer dann mal gesagt habe, dass ich meinen Sohn beim nächsten Spiel einfach zu Hause lasse weil er sich wieder beim Spiel vorher daneben benommen hat, kommt nur ein FETTES NEIN. "Der Junge macht doch nichts, der MUSS kommen wir brauchen den"! Auch andere Eltern und Trainern fällt das Verhalten meines Sohnes auf. Unteranderem auch Trainern die im Verein für Weiterentwicklung oder Aufstieg innerhalb des Vereins verantwortlich sind. Kann oder soll ich als Elternteil eingreifen und Konsequenzen an meinen Sohn aussprechen? Weil der Trainer das ja nicht tut. Halte ich mich da raus? Sollen wir den Verein wechseln, ist mein Sohn schon zu lange da? Für mich ist wichtig, dass mein Sohn nicht nur ein guter Spieler ist sondern auch ein gutes Sozialverhalten zeigt. Vielleicht noch ein Hinweis, mein Sohn kommt mit den Jungs aus der Mannschaft gut klar, er ist nur auf dem Feld so. In der Schule fällt er eher auf, dass er zu ruhig und schüchtern ist. Vielleicht hat jemand eine Idee, wie ich Vorgehen soll?

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