Vorbereitung in den letzten Wochen vor Alp d´huez und Co.?

1 Antwort

Du musst auf die richtige Kohlenhydratzufuhr achten damit du genug Kraft hast.

Wv Höhenmeter machst du denn ca pro Anstieg?

Kaum Gewichtsverlust trotz Sport und Kaloriendefizit... Woran könnte das liegen?

Hallo zusammen

Vielleicht hat jemand von euch bereits die selbe Erfahrung gemacht und eine Lösung für mein Rätsel gefunden.Ich versuche seit ca. 8 Wochen (wieder einmal) ab zu nehmen. Ich hab vor 3 Jahren bereits mit einer Ernährungsumstellung (keine Diät, nur halt alles ein wenig bewusster und gesünder) und 3-4 Mal Sport pro Woche 20 kg abgenommen (Grösse: 177cm, Startgewicht: 85kg, Alter: 28, Geschlecht: w).Damals wurde bei mir eine Insulinresitenz und das PCO-Syndrom(zu viel männliche Hormone) festgestellt. Seither muss ich täglich 2x 850mg Glugophage/ Metformin einnehmen.Leider gab es in den letzten 18 Monate einige Tiefs in meinem Leben.. Ich ging nicht mehr regelmässig zum Sport und futterte mir 15kg wieder an:-(

Nun hab ich mich wieder gefangen und will wieder zurück zu meiner Bikini -Figur.Aber irgendwie klappt es dieses Mal nur sehr sehr harzig.

Ich notiere meine aufgenommenen Lebensmittel (kcal) im myfitnesspal und hab mir als Motivation eine Polar360a Pulsuhr mit integriertem Schrittzähler gegönnt.

Nun esse ich seit mehr als 8 Wochen mehrheitlich gesund und mache ca. 4-5 Mal die Woche Sport (Jumping Fitness, Cardio, Kraft, Zumba etc.)Mein tägliches Kaloriendefizit liegt zwischen 600 und 1000 kcal, je nach dem, ob ich noch 2 Stunden im Fitness war oder nicht.

Zudem baue ich alle 14 Tage einen Cheat-Day ein, um meinen Stoffwechsel etwas durcheinander zu bringen und anzukurbeln..

Ausserdem nehm ich Grünteekapseln, um meinen Stoffwechsel zusätzlich noch etwas anzu kurbeln. Trotzdem putzeln die Kilos nicht so wirklich. In den letzten 8 Wochen habe ich gerade Mal knapp 4 Kilo abgenommen. :-/ Und das obwohl ich alles akribisch in myfitnesspall eintrage. Auch wenn ich mal meine Tage hab und was Süsses brauche, trage ich es brav ein, und schaue, dass ich dennoch unter meinem Grundumsatz bleibe...Es ist echt frustrierend... Werd jetzt Mal noch diese 16 Stunden fasten 8 Stunden essen Variante austesten. Ich weiss aber nicht, ob das bei mir klappt. Ich nuss morgens um 4 Uhr aufstehen und komm abends erst gegen 22 Uhr nach Hause... Ich verteil mir meine Kcal lieber über meine Monster - Tage...

Im übrigen versuch ich natürlich nicht all zu viele Kohlenhydrate zu essen. Hab beispielsweise Pasta durch Konjak-Wurzel-Nudeln ersetzt. Aber ab und zu ein Dinkelvollkornbrltchen vor dem Cardio-Trainibg gönn ich mir...Mag dann auch viel besser;-)

Was meint ihr? Habt ihr mir noch einen Tipp?Liebe Grüsse Nayeli

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Schmerzen im rechten, unteren Bauch

Hallo, Ich habe jetzt auch mal den Entschluss gefasst meine Probleme in einem Forum darzulegen, denn es ist immer noch kein Ende meiner Leidenszeit in Sicht

Es geht um folgendes: Ich bin aktiver Fußballer in der 5. Liga und habe mit einem Problem zu kämpfen, das im Oktober für mich wie "aus heiterem Himmel" aufgetreten ist. Nach dem letzten Spiel, das ich noch völlig beschwerdefrei absolvieren konnte, traten die Schmerzen in der anschließenden Trainingswoche das erste Mal auf. Es ist ein Schmerz-/Druck/Spannungsgefühl etwa auf der Höhe mittig zwischen Bauchnabel und Schambein und dann nach rechts versetzt. Angefangen haben die Schmerzen ganz leicht. Es war zuerst nur ein komisches Gefühl zu spüren und nichts wirklich schmerzhaftes. Doch insbesondere beim Schießen oder bei unkontrollierten Bewegungen wurden die Schmerzen schlimmer und ich beschloss ein, zwei Wochen zu pausieren, bis ich wieder Schmerzfrei war. Doch nach kurzer Zeit im wieder aufgenommenen Training fingen die Probleme erneut an.

Daraufhin bin ich das erste Mal zum Sportmediziner gegangen. Diagnose: Ansatztendinose der rechten geraden Bauchmuskulatur. 3 Wochen Pause und Diclofenac. Nach den 3 Wochen begann ich wieder mit Lauftraining und hatte dabei auch überhaupt keine Probleme, jedoch ist schießen (kraftvollere, lange Bälle) Immernoch ein riesen Problem. Bin dann zum Osteopathen. Der hat eine Beckenschiefstellung erkannt und diese korrigiert, sollte sich dann alles wieder dadurch einspielen. Hat es aber nicht, also bin ich nochmal dorthin. Es wurde nun der Hüftbeuger (Iliopsoas) verantwortlich gemacht und ich bekam Dehnübungen mit nach Hause. Hab mich über Wochen dann konsequent gedehnt und startete im Januar dann einen neuen Versuch mit Fußball. Auch diesmal waren die Beschwerden im rechten Unterbauch beim Schießen direkt wieder vorhanden. Das besonders merkwürdige ist, dass mir ein normales Lauftraining nie Schmerzen bereitet. Laufen gehen ist überhaupt kein Problem. Dann, nach einiger Zeit weiter dehnen, bin ich erneut zum Sportmediziner gefahren. Diagnose diesmal ist eine chronische Zerrung in der rechten, schrägen Bauchmuskulatur. Ultraschall wurde durchgeführt und keine Flüssigkeitsansammlung am Schambein etc. Entdeckt. Auf Röntgenbilder war die Symphyse angeblich ganz leicht verändert. Habe dann noch eine Überweisung zum MRT bekommen. Der Arzt dort konnte auf den Bildern des MRT absolut nichts erkennen. Also ich dannnnn mit den Bildern wieder zum Sportartz bin, meinte dieser, man könne schon sehen, dass die Schräge Bauchmuskulatur beeinflusst ist. Er hat gesagt, dass ich nun 6 Wochen intensives Krafttraining (3h pro Woche) für den Rücken und die Brust, also insgesamt für den Oberkörper machen soll. Das habe ich nun auch wirklich eisern durchgezogen, jedoch das gleiche Spiel: Ich habe zwar im Alltag und beim Laufen keine Schmerzen, aber an Schießen und Fußball ist weiterhin nicht zu denken. Ebenfalls versucht, habe ich es schon mit der Einnahme von Wobenzym Plus und heißen

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Wie bereite ich mich spezifisch auf einen Berglauf vor?

Hallo, ich möchte mich auf einen Berglauf vorbereiten. Er findet in 4 Monaten statt. Ich kenne die Strecke in und auswendig. Ich habe bei dem Berglauf schon 2x Teilgenommen aber ganz ohne spezifisches Training. Zudem war das noch zu meiner Juniorenzeit und jetzt schon mehr als 10 Jahre her. es sind 600hm auf etwas mehr als 3km alle samt sehr steil mit Stiegen. Meine damaligen zeiten waren ca 27 und 28 minuten. Ich war nie ein "Läufer", sondern habe andere Ausdauersportarten trainiert und auch Wettkämpfe auf höchstem Niveau betrieben (Weltcup, WM etc.). Laufen hat immer zum sekundären Training gehört war aber nie der Fokus. Im Moment bin ich nicht wirklich trainiert (haben gerade das 2. Kind bekommen), doch ich weiss aus der Vergangenheit, dass der Formaufbau bei mir sehr schnell funktioniert. Wegen Arbeit und Familie werde ich in den kommenden 4 Monaten nicht mehr als 2-3 mal pro Woche zum Trainieren kommen. Vielleicht auch mal 4. (Spezifisches Krafttraining oder ähnliches liegt moment nicht drinnen.) Damit werde ich natürlich nicht zum elite läufer, aber mehr liegt Momentan einfach nicht drinnen. Zudem ist das niveau bei dem Lauf nicht sonderlich hoch.

Wie soll ich zum trainieren beginnen? Ich würde erstmal 2-3 wochen nur Flach laufen um wieder reinzukommen und dann 2-3 wochen 1x Flach und 1x berg, dann vermehrt Berg und ab und zu flach. Ich bin mir aber nicht sicher ob das der richtige Ansatz ist. Sollte ich gleich nur auf den Berg laufen? Achja und noch ein paar kilos abbauen ist eh klar. 3 bis 5 sollte ich schaffen, viel mehr macht meiner meinung nach im meinem Fall nicht sinn. Vielen Dank für die Unterstützung.

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