Vom Kitesurfen zum Wakeboarden?

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1 Antwort

Hallo Pinala,

vom Stand auf dem Board ähnelt sich Wakeboarden und Kitesurfen schon ein wenig, weshalb ihm das sicher leichter fallen wird, als anderen, die noch nie auf einem Board im Wasser standen. Ob er einen Kurs braucht oder nicht, kann man schwer beantworten, da es auf seine Begabung ankommt. Ich denke aber, dass er schon gute Chancen hat das selbstständig zu lernen, weil er ja, wie gesagt, schon Erfahrung hat. Ob das für ihn aber interessant ist, weiß ich auch nicht. Wie du sagst, könnte es schon langweilig sein, gerade für Surfer, die die Unabhängigkeit und Freiheit beim Surfen genießen. Beim Wakeboard bist du immer auf einen Schlepper angewiesen und kannst deshalb auch kaum frei fahren.

Was ich mich frage ist, wieso er das nur im Urlaub macht? Gerade Kitesurfen kann man auch in Deutschland wunderbar, da man im Vergleich zum Windsurfen viel weniger Wind braucht. Ich weiß ja nicht wo ihr wohnt, aber bei uns in Bayern fallen mir auf Anhieb mehrere Seen ein, wo bei jeder Gelegenheit gekitesurft wird.

Hat er denn schon eine eigene Ausrüstung? Wenn nein, schenk ihm doch lieber dafür einen Gutschein. Ein weiterer Vorteil von Kitesurfen gegenüber dem Windsurfen ist nämlich auch noch, dass die Ausrüstung vergleichsweise günstig ist und man sie auch einfach transportieren kann, auch ohne Auto.

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