Ursachen für Schmerzen am linken Sprunggelenk

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Ja hier.Hab son ähnliches/gleiches Problem.Wurde sogar am Syndesmoseband operiert.Aber schon Weihnachten.Weil ich anderweitig Verletzt bin hab ich seit 3 Monaten kein Sport mehr gemacht.Dann auch wieder gejoggt u aufeinmal son Blockierten schmerz. Hast du mal mit ner Bandage,Krankengymnastig oder Krafttraining probiert??? Kleiner Trost: Nach über 2 Jahren kannste es immer noch haben :-) Lass Hören wies wird.

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Ja kacke... Bekomme gerade manuelle Theraphie (Krankengymnastik)... keine Besserung. Bin echt frustriert... Bei dir denn ieine Besserung? P.S. Danke für den Trost :D

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@waschti

Bitte schön.Hab i gern gemacht;) Vor 1 1/2 Jahren mal 2-3 Monate keine Scmerzen.Sonst leider nicht..... Hab aber erst letztens zum vergleichen ein MRT machen lassen.Wart da noch auf ein Ergebnisse... Bringt die KG bei dir was u wie alt bist du?

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@Wasser

KG hat 0 gebracht. Ich bin 17,5 MRT hat nichts ergeben, außer einen alten Bänderriss, den ich nicht behandeln lassen hab.. Ich dachte damals es sei nur eine starke Verstauchung :/. Habe damals auch nach einer WOche wieder leichten Sport gemacht. War wohl ein bisschen dumm. Dir viel Glück bei MRT. Meld dich mal, wenne Ergebnisse hast.

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Hat keiner einen Hilfsvorschlag für mich? Schade...

Wenn die Ärzte als Fachmänner mit entsprechenden Untersuchungsmethoden da nichts befriedigendes finden sind wir als Laien leider keine große Hilfe. Ich würde mal bei einem Sportarzt vorstellig werden. Vielleicht hat der Eine Idee. Dein Problem ist so spezifisch das dich da nur Untersuchungen weiter bringen.

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Nun ja ich war unter anderem bei einen Sportarzt... Das Problem wird einfach nicht besser... Zudem bin ich auch nicht umgeknickt oder ähnliches... Vielleich hatte ja mal jemand ein ähnliches Problem.

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Knochenmarködem aber keine Schmerzen mehr?

Nachdem ich seit 6 Wochen aufgrund von Schmerzen in der Hüfte mein normales Lauftraining unterbrochen habe und nur radeln bzw Schwimmen war hab ich nun bei einem MRT die Diagnose Knochenmarködem in der Hüfte bekommen. Der Arzt hat gesagt, dass ich weitere 6 Wochen lang nicht laufen und nur wenig gehen soll. Schwimmen und radeln darf ich aber. Darüber hinaus nehm ich seit der Diagnose täglich eine 2000er Vitamin D Tablette. Der Grund für das KMÖ ist bisher jedoch noch unbekannt. Das paradoxe an der Sache ist jedoch der Schmerzverlauf. In den vergangenen 6 Wochen hatte ich starke Schmerzen die trotz Entlastung nur sehr langsam weniger wurden. Besonders stark waren die Schmerzen beim Gehen und beim Stehen auf dem verletzten Bein. Seit der Diagnose vor 6 Tagen sind die Schmerzen jedoch aprupt verschwunden. Und auch beim einbeinigen Stehen auf dem beim Gehen kann ich keinen Schmerz mehr wahrnehmen. Aufgrund dessen wollte ich fragen, ob jemand weiß, wie schnell ein KMÖ verheilen kann bzw was der Grund für die aprupte Schmerzlinderung sein könnte. 

Über Antworten würde ich mich sehr freuen. 😃

PS: Ich bin 16 Jahre alt und betreibe seit 3 Jahren Leistungssport (Langstreckenlauf: 5km/ 10km) Mein wöchentliches Laufpensum liegt bei ca 45km - 60km. Darüber hinaus fahre ich sehr viel Rad.

Liebe Grüße

Felipa

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längjährige Schmerzen im Sprunggelenk - Arzt nimmt mich nicht ernst

Ich habe lange überlegt ob ich mich hier melden soll oder ob ich einfach eine gestörte Wahrnehmung habe. Und zwar bin ich vor knapp 10 Jahren beim Basketball auf einem Fuss gelandet und ziemlich umgeknickt. Einen Knall habe ich auch vernommen. Mein jugendlicher Leichtsinn hat mich einfach dazu überredet nur eine Woche zu pausieren, danach habe ich unter Schmezen weitergespielt. Ich leide seit dem unter intervallartig einschießenden stechenden Schmerzen an der Sprunggelenkinnenseite sowie manchmal auch unterm Außenknöchel. Die Schmerzen bleiben dann für paar Minuten bis zu mehreren Wochen. Nachts ist es am schlimmsten und raubt mir oft den Schlaf. Nachdem die Schmerzen seit letztem Mal bereits über 6 Wochen bestanden suchte ich einen Orthpäden auf weil ich langsam echt Angst vor einer Arthrose oder so hatte. Man liest ja immer die schönsten Geschichten im Internet. Mein Arzt schaute nur paar Sekunden auf den Knöchel und machte ein Röntgenbild (welches ohne Befund war). Eine manuelle Untersuchung fand zu keiner Zeit statt. Um Verwachsungen und Knorpelschäden auszuschließen überwies er mich anschließend zu MRT. Wieder beim Orthopäden guckte dieser sich die Bilder gar nicht an und überflog nur kurz die Schlussbeurteilung des Berichtes. Er sagte kurz etwas von alter Bänderverletzung und leichten Flüssigkeitsansammlungen und eine Sehne zeigt degenerative Veränderungen. Aus seiner Sicht ist das alles nicht schlimm weil ja zum Glück kein Knorpelschaden vorliegt und meine Schmerzen können gar nicht so schlimm sein. Er hat mir nun Einlagen verschrieben die das Sprunggelenk etwas stabilisieren sollen. Ich frage mich nun jedoch wieso mein Sprunggelenk stabilisiert werden soll wenn doch alles gut ist. Er hat es ja nicht einmal auf Instabilität untersucht weil er den Fuß ja nicht einmal berührt hat. Aufgrund der Einlagen habe ich nun natürlich Anpassungsschmerzen an anderen Stellen was ja auch normal ist. Wie viel Zeit muss ich dem Fuß den geben um eine Verbesserung durch die Einlagen zu merken? Und besteht die Chance, dass mein Sprunggelenk nochmal abschwillt und aufhört so laut zu knacken?

Sorry für den langen Beitrag aber ich brauche irgedwie echt mal einen Rat. Ich würde so gerne wieder Laufen gehen.

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Anhaltender, starker Knieschmerz

Hallo, ich bin ca. Ende Januar bei einem Fußballspiel direkt mit dem Knie auf den Hallenboden gestoßen und hatte ca 2 Wochen so eine Art Beule außen am Knie, die mit Flüssigkeit gefüllt war... Danach ist alles abgeklungen und ich habe mir keine Gedanken gemacht, bis ich vor ca 6 Wochen zunehmende Knieschmerzen bekam. Besonders das Beugen des Knies ist sehr schmerzvoll und wenn ich z.B. sitze und dann die Hacke auf den Boden drücke und nach hinten ziehe, entstehen die stärksten Schmerzen. (Also alle Bewegungen, die das Schienbein nach vorne schieben. Ich war natürlich mittlerweile bei einem Orthopäden. Röntgenbilder als auch MRT haben nichts gebracht und seine Aussage war nun: mach einfach weiter Sport und schränk dich nicht ein. Wenns weh tut, nimm lieber Schmerztabletten, als dass du das Knie ruhigstellst, denn Bewegung ist immer besser. Fußball geht aber gar nicht mehr und selbst der Alltag gestaltet sich schwierig. Komischerweise habe ich nachts und am Morgen sogar die stärksten Schmerzen...gebeugt geht es, aber wenn ich aufwache und das Knie war die ganze Nacht durchgestreckt, tut es irre weh. Was soll/kann ich tun? Möchte schnellstmöglich wieder Sport machen können...

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Sprunggelenksverletzung seit 6 Wochen. Nur Distorsion?

Vor ca. 6 Wochen bin ich umgeknickt. An dem Tag, an dem mir das passiert ist, hatte ich starke Schmerzen beim Auftreten, die nächsten Tage nur noch leicht. Der Knöchel wurde dick, es war jedoch kein Bluterguss vorhanden. Meine Ärztin meinte, es wäre nur eine Distorsion und ich bekam einen Tapeverband. Jedoch ist es seitdem nicht mehr besser geworden. Die Schmerzen sind zwar geringer (auf einer Skala von 1-10 etwa eine vier), aber wenn ich meinen Fuß belaste (einkaufen gehen etc.) wird er wieder dick. Als ich meiner Ärztin davon erzählte, bekam ich eine Airtex-Schiene. Wenn ich die Schiene trage, sind die Schmerzen kaum vorhanden, bzw. minimal. Wenn ich die Schiene aber abnehme, merke ich, dass die Schmerzen zunehmen und ich mich auch sehr unsicher beim Gehen fühle. Zum MRT hatte sie mich bereits geschickt (letzte Woche), der Befund liegt aber noch nicht vor. Nun meine Frage: Könnte es sein, dass es gar keine Distorsion ist, sondern etwas schlimmeres, und wenn ja, was könnte es sein? Danke im Vorraus!

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