übertraining was darf ich nun machen ?

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Wenn du wirklich im Übertraining bist, dann ist dein Körper in einem dauerhaft überforderten Zustand bzw die Regenerationszeit zwischen den einzelnen Einheiten reicht nicht mehr aus. Hier hilft nur das Aussetzen des Sportes. Von daher laß dann wirklich mal 1-2 Wochen das Training sausen und einfach die Seele etwas baumeln. Gehe dann einfach anderen Hobbies außerhalb des Sportes nach. Da findet sich doch bestimmt etwas.

3 Wochen kein Krafttraining. Wie verluste vermeiden?

Hallo Sportler,

Ich (m, 18, 188cm, 80kg) mache zwar erst seit 22 Monaten Krafttraining, aber wegen einer OP muss ich 3 Wochen pausieren, weil der Blutdruck beim KT die Wunde platzen lassen würde. Wie kann ich Rückschritte während dieser Pause vermeiden? Vorher einfach mehr Sätze und Trainingseinheiten fahren um eine maximale Erschöpfung zu erzielen? Die ersten 3 Tage nach der OP bin ich sowieso bettlägrig. Trainingspausen sind manchmal gut, das weiss ich. Deswegen mache ich regulär alle 8-12 Wochen eine Woche Pause mit nur leichtem Cardio. Allerdings mache ich diese Pausen, wenn ich merke dass ich ein Plateau erreicht habe, bzw. Erschöpfung und Trainingsunlust habe. Im Moment läuft beim Training aber alles supergut, massive Steigerungen, super-motivation und keine Erschöpfungsmerkmale. Macht es Sinn sich nun vor der OP kurzfristig beabsichtigt ins Übertraining zu schiessen, oder sollte ich ganz normal mein Training wie bisher auch fahren ohne Besonderheiten? Wie lange müsste ich ebenfalls etwa trainieren um nach der Pause die alte Kraft wiederzuerlangen? Mir bleiben jetzt noch 8 Tage bis zur Op.

Danke schonmal im Vorraus für euere Tipps.

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längjährige Schmerzen im Sprunggelenk - Arzt nimmt mich nicht ernst

Ich habe lange überlegt ob ich mich hier melden soll oder ob ich einfach eine gestörte Wahrnehmung habe. Und zwar bin ich vor knapp 10 Jahren beim Basketball auf einem Fuss gelandet und ziemlich umgeknickt. Einen Knall habe ich auch vernommen. Mein jugendlicher Leichtsinn hat mich einfach dazu überredet nur eine Woche zu pausieren, danach habe ich unter Schmezen weitergespielt. Ich leide seit dem unter intervallartig einschießenden stechenden Schmerzen an der Sprunggelenkinnenseite sowie manchmal auch unterm Außenknöchel. Die Schmerzen bleiben dann für paar Minuten bis zu mehreren Wochen. Nachts ist es am schlimmsten und raubt mir oft den Schlaf. Nachdem die Schmerzen seit letztem Mal bereits über 6 Wochen bestanden suchte ich einen Orthpäden auf weil ich langsam echt Angst vor einer Arthrose oder so hatte. Man liest ja immer die schönsten Geschichten im Internet. Mein Arzt schaute nur paar Sekunden auf den Knöchel und machte ein Röntgenbild (welches ohne Befund war). Eine manuelle Untersuchung fand zu keiner Zeit statt. Um Verwachsungen und Knorpelschäden auszuschließen überwies er mich anschließend zu MRT. Wieder beim Orthopäden guckte dieser sich die Bilder gar nicht an und überflog nur kurz die Schlussbeurteilung des Berichtes. Er sagte kurz etwas von alter Bänderverletzung und leichten Flüssigkeitsansammlungen und eine Sehne zeigt degenerative Veränderungen. Aus seiner Sicht ist das alles nicht schlimm weil ja zum Glück kein Knorpelschaden vorliegt und meine Schmerzen können gar nicht so schlimm sein. Er hat mir nun Einlagen verschrieben die das Sprunggelenk etwas stabilisieren sollen. Ich frage mich nun jedoch wieso mein Sprunggelenk stabilisiert werden soll wenn doch alles gut ist. Er hat es ja nicht einmal auf Instabilität untersucht weil er den Fuß ja nicht einmal berührt hat. Aufgrund der Einlagen habe ich nun natürlich Anpassungsschmerzen an anderen Stellen was ja auch normal ist. Wie viel Zeit muss ich dem Fuß den geben um eine Verbesserung durch die Einlagen zu merken? Und besteht die Chance, dass mein Sprunggelenk nochmal abschwillt und aufhört so laut zu knacken?

Sorry für den langen Beitrag aber ich brauche irgedwie echt mal einen Rat. Ich würde so gerne wieder Laufen gehen.

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Nach dem Training Kraftlosigkeit und Atemnot

Hallo, ich gehe seit April letzten Jahres regelmässig ins Fitness-studio. Am Anfang reichten mir 30 Min Crosstrainer und dann habe ich je nach Motivation Krafttraining gemacht. Bin nur alle 2 Tage hin, am Wochenende hin und wieder täglich, habe mich aber an diesen Tagen nur auf leichtes Ausdauertraining beschränkt, also ich habe es nicht übertrieben. Dennoch: seitdem ich dort traniere bekomme ich häufig schwere Infektionen, mitunter eine Gürtelrose und sehr oft Lymphdrüsenentzüdungen die mit Antibiotika behandelt werden mussten.Zu dieser Zeit habe ich selbstverständlich nicht trainiert sondern ich habe mich ausgeruht. Leider habe ich mir dann über Weihnachten ein oder zwei KG angefuttert(da war ich auch mal Krank).Nun möchte ich diese unliebsame Kilos zu Leibe rücken und gehe wieder regelmässig ins FS. Meine Kondition ist noch in Ordnung,nur stelle ich fest dass meine Füße sehr stark schmerzen wenn ich auf den Crosstrainer bin(also mache ich noch langsamer). nach dem Training geht es mir eigentlich ganz gut, nur sobald ich danach was esse,fühle ich mich plötzlich sehr schläfrig und kraftlos und ich habe das Gefühl unter Atemnot zu leiden. Am Herz habe ich nichts, ich bin erst kürzlich von Kopf bis Fuß untersucht worden. Woran kann das liegen? Wieso kann ich nicht mehr normal trainieren?Wieso bin ich ständig müde? Bin jahrelang TÄGL.schwimmen gegangen das hat mir nix ausgemacht

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Richtige Trainingsdosierung, Angst vor Übertraining und Angst vor zu wenig Training

Hi, ich bin Rennradanfänger und habe mehrere Fragen, zu erst zu meiner ,,sportlichen Vorgeschichte'' Also da ich wenig Geld zur Verfügung hatte und habe bin ich immer alle Strecken mit dem Rad gefahren. Meist so 10 bis 30Km und das 2 bis 6x die Woche. Seit Juni/Juli diesen Jahres habe ich meine Strecken deutlich erweitert auf 50 bis 100Km

Seit ca. 8 bis 10 Wochen trainiere ich viel Ga1 fast ganz und gar, seit dem habe ich viele Bücher zu dem Thema Training gekauft. Vorher bin ich meist so ca. 5x die Woche täglich 2x10Km gefahren und gebolzt was der Körper hergab, ich wollte immer meinen Schnitt verbessern mittlerweile weis ich das dass Falsch ist, und deshalb fing ich an viel Ga1 zu trainieren um mir erstmal eine Grundlage aufzubauen.

Meine aktuellen Trainingsumfänge sehen folgendermassen aus, ich trainiere in 2er Blöcken, 2 Tage fahren ein Ruhetag wo ich nur so 20 bis 30Km im Rekom Berreich fahre. Wenn ich trainiere fahre ich so 2 bis 3 Stunden Ga1. Ich fahre aktuell ca. 1000 bis 1300Km Monatlich, im September ca. 1300Km im Oktober bis zum 13.10 sind 600Km zusammen gekommen.

Nun meine Fragen ist das zu viel oder zu wenig?, ab wann kann ich anfangen härtere Sachen wie Ga2, EB uns. zu trainieren?, Ich trainiere um 160Km Streckenlänge zu schaffen ohne mich dabei quälen zu müssen und um schneller zu werden, aktuell fahre ich Ga1 je nach Strecke mit einen 21 bis 26Kmh Schnitt letztens als ich das erste mal seit Monaten schnell fuhr bin ich 65Km auf flacher Strecke, leicht hügelig ( Brücken ) mit einem 28,1Kmh Schnitt gefahren ohne das ich an der Leistungsgrentze gefahren bin, mir kam es drauf an möglichst ein Tempo zu fahren das ich lange durchhalte ohne mich zu überanstrengen. Das ich das geschafft habe zeigt mir das dass Ga1 Training was gebracht hat, vor 5 Monaten z.B wäre ich froh gewesen wenn ich 5 bis 10Km lang so einen Schnitt gehalten hätte, nun hab ich den Schnitt immerhin 65Km gehalten, hätte ich was zu Essen dabei gehabt ewentuell noch etwas länger.

Ich habe keine Rennambitionen, mein Ziel ist lediglich möglichst weit und möglichst schnell fahren zu können, mein Ziel ist 160Km mit einem Schnitt von 30Kmh, wie muss ich dafür trainiren?, wie oft, wie lange? Sollte ich lieber den ganzen Winter nur Ga1 trainiren und dann im Frühjahr mit Ga2 , EB und Intervallen usw. anfangen? Sollte ich mehr fahren als jetzt oder eher weniger?, man liest ja immer wieder das man Ruhetage machen muss, die Frage ist nur wievile braucht man?

Ach ja erwähnenswert wäre noch das ich im flachem Schleswig Holstein unterwegs bin ( Ostholstein Lübeck) also brauche ich keine Berge überwinden dafür giebt es hier öfter viel Wind.

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