Übertraining im Radsport

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2 Antworten

Ein Übertraining ist ja nie isoliert in sympathisch oder parasympathis eingeteilt, sondern gehen fließend ineinander bzw. folgen aufeinander. Die Überlastung ist nicht unbedint von der Sportart abhängig - jeder Sportler reagiert anders und bei dem einen ist es eher aktivierend, beim anderen sedierend!

Prinzipiell kann man aber sagen, dass ein kurzfristiges Übertraining (also innerhalb von Wochen) eher den Sympathikus erhöht, eine chronische Überforderung eher den Parasympathikus aktiviert!

Lies auch mal da nach: http://www.runtasia.info/2012/11/laufer-abc-u-wie-ubertraining-das.html

Grundsätzlich ist das richtig, das sympathische Übertraing wird vornehmend im Kraftsport u.ä. beobachtet.

Allerdings ist man mittlerweile der Auffassung, dass es keine 2 Formen des syndroms gibt, sondern lediglich 2 Phasen.

Die pathologische Überreizung des sympathischen Systems kann auch durch Ausdauerbelastungen entstehen, ja. Jegliche Form der Aktivität bedeutet erstmal ein "Feuern" des sympaticus.

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