Trifft man beim Golfen den Ball im tiefsten Punkt des Schlagradius oder schon etwas vorher?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Pauschal lässt sich dies nicht beantworten. Beim Drive (dem weitesten Schlag, wird vom "Tee" geschlagen), schlägt man den Ball erst in der Aufwärtsbewegung. Das Ziel ist, wenig Backspin (beim guten Golfer) und ein guter Steigwinkel.

Will man viel Backspin, muss man den Ball gegen den Boden pressen. Dies erfordert eine harte Balllage, einen Treffpunkt vor dem unteren Totpunkt (Ball-Boden-Kontakt) sowie einen Schläger mit entsprechendem Loft (meist >28°).

Daneben muss man das Schwungtempo des Spielers wissen, um zu entscheiden, was besser ist. Falsch ist in jedem Fall, den Ball zu "löffeln". Ein weit verbreiteter Fehler, vor allem bei Golfern, die sich weigern, die Physik des Golfschwungs zumindest mal ansatzweise zu begreifen und Unterricht bei einem Pro nehmen, der zwar die Kugel trifft, aber mehr auch schon nicht kann (ebenfalls weit verbreitet...).

Wer mehr wissen möchte, findet empfehlenswerte Links in meinem Profil.

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Danke für deine Antwort, Slicekiller!

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soweit ich das weiß, schlägt man den Ball vor allem mit den Eisen, gerade noch in der letzten Phase der Abwärtsbewegung des Schlägers kurz vor dem tiefsten Punkt. Somit errreicht man den Backspin des Balls, wodurch er auch mehr Richtungsstabilität bekommt.

Man trifft den Ball eigentlich kurz vor dem tiefsten Punkt, so dass es möglich wird durch die Abwärstbewegung des Schlägers dem Ball noch Backspin (Rückwärtsdrall) mit zu geben. Das nennt man Ball-Boden-Kontakt. Das Schnitzel (Divot) wird erst nach dem eigentlichen Schlag aus dem Boden geschlagen.

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