Trendsport Nordic Walking: Belastung statt Entlastung?

3 Antworten

Kann schons ein, dass da was dran ist, denn der Mensch ist es ja eig. gewöhnt im Flachen ohne die Benützung der Arme zu gehen. D.h. wenn die Arme nicht mehr zum Ausgleich gegenschwingen können, sondern im Gegenteil die Drehbewegung noch verstärken hat das auf alle Fälle Auswirkungen auf die Ellenbogen-Hüft- und Kniegelenke.
Da gabs glaube ich auch schon mal eine Studie dazu...
http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=2257336/1naawg4/index.html
Aber so lange da die große Sportartikelindustrie dahinter steht, denke ich wird dieser Ball sehr flach gehalten!

Ich habe seit 2003 in beiden Kniegelenken Arthrose und habe durch NW die schlimmen Symthome in den Griff bekommen. Seit Jahren habe ich durch die einseitige PC-Arbeit im Büro immer wieder Rückenschmerzen. Das einzige langfristig wirksame Mittel dagegen ist Nordic Walking, weil ich dabei meine Brust-, Arm- und Rückenmuskulatur gebrauche, und sich die Verspannungen mit dieser Art der Bewegung,- hier muss ich nochmals betonen, die richtige Bewegung beim NW ist das Abstossen mit dem Stock und gleichzeitige Öffnen der Wirkhand mit dem Schwingen der Schulter nach hinten, lösen. Die meisten , welche ich beobachte, machen dies nicht richtig und bewegen nur den Ellenbogen. Das bringt nichts. Da ich persönlich keine negativen Reaktionen meines Körpers registriere und mit NW diese Probleme beheben kann, ist dies für mich die Sport- oder Fitnessart Nr.1.

Ich kann Dir dazu nur sagen daß ich im vorigen Jahr mit Kniearthrose 3. Grades mit Nordic Walking begonnen habe. Nach einigen Wochen war schon eine deutliche Besserung zu spüren und irgendwann kam ich ohne Schmerzmittel aus. Also mir hat es wirklich geholfen.

Krafttraining mit 15 möglichst gelenkschonend

Hey Leute, mir ist klar, dass zu diesem Thema schon etliche Threads bestehen, allerdings geht es da immer nur um einen Punkt. Nämlich Krafttraining in Verbindung mit dem Wachstum, sprich, dass sich dort Jugendliche Sorgen machen nicht mehr zu wachsen, als Folge von zu hartem Krafttraining. Ich bin selber 15, mache selber Kraftsport erst seit 2,3 Monaten. Ich bin 182cm groß, sodass ich mir um mein Wachstum keine Sorgen mache, denn klein bin ich mit der Größe in meinem Alter nicht. Ich mache mir eher Sorgen um meine Gelenke und frage mich, warum im Wachstum die Gefahr größer ist, später Gelenkschäden davon zu tragen, denn eigentlich versucht doch jeder möglichst gelenkschonend zu trainieren. Und wenn man jetzt auch als 15-Jähriger z.B. nur mit 10 Wiederholungen arbeitet, also quasi im Muskelaufbaubereich und dann die Übung in Zeitlupe ausführt, wieso sollte, dass dann schädlicher für jemanden im Wachstum sein, als für jemanden der ausgewachsen ist. Nutzen sich Gelenke bei Jugendlichen schneller ab oder wie??? Ich frage mich wie sowas sein kann, denn ich dachte im jugendlichen Alter könnte der Körper solche Beanspruchungen gerade besser verkraften als jemand der schon älter ist.

PS: Ich trainiere im Moment noch mit 15 - 20 Wdh. bei meistens 3 Sätzen. Das will ich jetzt erstmal 1 Jahr machen. Und jetzt mal angenommen selbst dieses Training würde mir Schaden, kann in einem Jahr viel am Körper "kaputt" gehen, bei dieser Trainingsweise? Denn ich habe mich ja schließlich in einem Studio angemeldet und will das auch nutzen. (Ich habe nämlich erst später erfahren, dass Training im Wachstum gefährlich sein kann und bin deshalb jetzt en bissl geschockt...)

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