Trekking- / Wanderschuhe für Hermannsweg (156 km) in vier Tagen

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1 Antwort

Hallo Jan, ich kenn den Hermannsweg ganz gut. Auf alle Fälle sind die An- und Abstiege doch teilweise mit Geröll und Steinen. Da ist es besser wenn die Schuhe einen Schutz (Geröllrand) an den Seiten haben. Die Knöchel sollten genauso geschützt sein. Socken da ist es gut wenn Du weißt ob Du gut mit Kunstfassern auskommst. Da gibt es die verschiedensten Arten vom Material her. Ostern kann es sehr warm sein in diesem Gebiet aber auch mal frostig vor allem morgens und nachts. Da wäre es gut dickere und dünnere Socken einzupacken. Beim Schuhkauf lass ich mir Zeit, gehe abends wenn meine Füße schon den ganzen Tag belastet waren, da erst merke ich wie ein Schuh sich anfühlt. Ruhig mehrere Modelle ausprobieren auch wenn das erste Paar auf anhieb passen sollte, im Laden einige Minuten laufen und an zwei Tagen gehen, die gleichen Modell probieren, dann entscheiden. Die Schuhe kosten ja einiges und sollen Dich weit tragen. Bevor Ihr losgeht ruhig an den Wochenenden davor wenn Du wenig Erfahrung hast mit wandern, den Rucksack irgendwie mit Gewicht vollpacken, was dem Wandergewicht entspricht und die Schuhe einlaufen. Da merkst Du erst wie Du in den Socken schwitzt und kannst da noch was ändern. Feuchtigkeit und falsche Socken bringen Blasen. Dann wünsch ich Dir viel Zeit und Geduld beim Schukauf und viel Spaß beim Wandern über "Hockendenes Weib" , Externsteine und Hermannsdenkmal und die vielen anderen tollen Punkte. Beste Grüße Volker

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jan88 26.02.2013, 18:12

Hallo Volker,

danke für deine Antwort. Also schon einmal gut zu wissen, dass mit Geröll zu rechnen ist. Das habe ich mir so nicht vorgestellt, schreckt aber auch nicht ab. :-) Ich werde es jetzt aber beim Schuhkauf berücksichtigen. Kannst du deine Schuhe weiterempfehlen?

VG Jan

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