Trainingspause bem Laufen bei Leistungsstagnation ??

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Wann ist dein HM-Wettkampf? Eine Trainingsplanung wird immer rückwärts vom Wettkampftag gerechnet, und ein vernünftiger Trainingsplan baut dich langsam in Richtung Wettkampf auf.

Dann war dieser 20k-Tempolauf deine Idee, die so nicht im Trainingsplan stand? Mit solchen Extra-Einheiten wäre ich an deiner Stelle extrem vorsichtig. D.h. ich würde so etwas unterlassen.

Du läufst normalerweise im Training NICHT die gesamte Wettkampfstrecke, weil deine Regeneration sonst zu lange dauert, v.a. wenn es dein erster HM ist. 80-90% (17-19km) ist normalerweise dein längster langer Lauf und den absolvierst du normalerweise auch nicht als Tempolauf, sondern als langen Lauf im GA1 - je nach Ambition ggfs. mit Endbeschleunigung.

Subjektives "gut" fühlen, sagt nicht viel über die Regenerationsprozesse in deinem Körper aus. Viele Athleten haben sich dadurch schon abgeschossen. Misst du regelmäßig deinen Ruhepuls? Der zeigt dir normalerweise ganz gut an, ob sich dein Körper wieder im Gleichgewicht befindet oder nicht. Deine Regenerationsprozesse laufen zudem nicht alle gleich schnell ab. Wenn es dich interessiert, findest du hier ein paar Infos dazu: http://janedoemuc.wordpress.com/2010/11/07/die-regeneration/

Ich würde mir an deiner Stelle erst einmal nicht so viele Sorgen machen. Lass deinen Körper erst einmal die 20k "verdauen". Leg nach deinen nächsten 1000er-Intervallen/Wiederholungen einen weiteren/zusätzlichen Ruhetag vor deinem langen Lauf oder einer weiteren intensiven Belastung ein und vergleiche, ob es dir damit besser geht.

Nimm deine Achillessehnenprobleme ernst => Ursache suchen und auskurieren. Sonst wird aus leichten Beschwerden eine Entzündung und das bedeutet Trainingsausfall.

Hab ein verletzungsfreies und erfolgreiches Training und einen ebensolchen Wettkampf. Gruss. Sabsine.

Also gesundheitlich gehts mir gut (außer leichten Archillessehnenproblemen)und es ist auch so dass ich mich auf die meisten Einheiten freue. Ja es ist mein erster HM.Ich bin 39 und es ist mir klar dass die Zeit ambitioniert ist.Wie gesagt laufe ich in diesem Umfang etw 7 Monate allerdingshab ich immer schon Sport gemacht - nur eben seltener gelaufen und nicht in diesen Umfängen. Die 6x1000m laufe ich so schnell ich kann (momentan 3´50´´ etwa) Dass sich mein Körper an dem einen Tag Pause zu wenig erholt hat, war auch meine Idee, aber ich habe mich gut gefühlt dewegen wollte ich einmal die Distanz ungefähr testen damit ich weiß wie ich liege. Wie soll ich sonst wissen ab wann ich für diese Zeit bereit bin ? Ich würde mir auch eine Stagnation einreden lassen aber verschlechtern ??? Hab echt keinen Plan mehr was ich tun soll.

Vielen Dank für Eure Antworten und Tipps Anscheinend habe ich mich mit meinem Vorhaben etwas über - oder die 1:30 etwas unterschätzt. Jedenfalls werde ich nun mehr auf die Regeneration achten als bisher. Hatte dazu offensichtlich den komplett falschen Zugang.

Eine Frage noch: Wie kann ich im Training "testen" ob die Zeit von 1:30 realistisch ist, wenn ich die 20km gar nie ganz laufen sollte ? Kann man sagen 10,5km in 45min entspricht 21km in 90min?

Danke auch für die super Links zur Regeneration und Übertraining !

Gewichtsstillstand seit Dezember

Hallo, ich habe im Juli letzten Jahres mit dem Rauchen aufgehört, dann innerhalb von 2-3 Monaten ca. 12 Kg zugenommen. Anfangs habe ich das darauf geschoben, dass ich vielleicht einfach unbewusst mehr gegessen habe. Habe dann meine Ernährung umgestellt: abends keine Kohlenhydrate mehr, gesund und ausgewogen etc. Es hat sich jedoch nichts getan. Dann kam ich auf den Trichter es liegt vielleicht an der Umstellung meiner Antibabypille (dies war in etwa zur selben Zeit). Pille wieder umgestellt, immernoch keine Veränderung. Ein Trainer im Fitnessstudio brachte mich dann darauf dass mein Stoffwechsel hinüber sein wird da ich mit dem Rauchen aufgehört habe und das ja den Stoffwechsel antreibt. Habe nun seit Dezember ein strammes Fitnessprogramm, anfangs 3-4 mal die Woche, nun seit zwei Wochen eigentlich täglich, sowohl Kraft als auch Ausdauer. Ernährungsumstellung habe ich beibehalten. ABER, seit Dezember steht mein Gewicht still, plus minus 1/2 Kilo. Ich bin 1, 65 m groß und wiege 66 Kg, ich bin 24 Jahre alt. Nach meiner ersten Woche täglichen Trainings hatte ich danach 700 g an Fett zugenommen. Wie kann das sein? Allgemein habe ich seit ich mit dem Training begonnen habe lediglich 1 Kg an Fett verloren. Am Essen kann es definitiv nicht liegen, und träger Stoffwechsel hin oder her aber wie kann es sein dass ich an Fett zunehme? Gewichtszunahme ok, Musekelaufbau usw. aber wie und woher Fett?! Ich hatte auch mal zwei Wochen pausiert weil ich einfach so unmotiviert war, in diesen zwei Wochen habe ich weder auf meine Ernährung geachtet noch Sport gemacht. Aber kein Gramm zugenommen. Also egal ob ich mich abracker oder faul bin es tut sich nichts, Was läuft bei mir falsch? Ich weiß langsam nicht mehr was ich noch machen oder ändern soll. Bluttest beim Arzt hab ich auch schon hinter mir, Schilddrüse etc. ist alles in Ordnung. Mein nächster Weg wäre evtl. zur Heilpraktikerin, Stoffwechselmessung etc. aber dies wäre wirklich mein letzter Weg (schweineteuer). Ich hatte noch nie Gewichts- oder Figurprobleme, ich hatte seit 10 Jahren das selbe Gewicht, immer einen super Stoffwechsel, alles war einwandfrei. Habe schon mit mir gerungen wieder mit dem Rauchen anzufangen, Schwachsinn ich weiß, aber es ist so deprimierend. Habe mich immer über Leute beklagt die sich beschwert haben, sie würden nicht anbehmen blabla " dann ess weniger" dachte ich mir immer. Und jetzt gehts mir selbst so. Vielleicht Schicksal :) Falls jemand noch hilfreiche Tipps hat, bitte als her damit!!!!!

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2x GK die Woche und trotzdem Übertraining? Wie geht es nun weiter?

Hallo, Ich habe immer wieder mit Übertraining zu kämpfen!

Was mache ich bisher? 2x alternierendes GK- Krafttraining (Kraft u. Masseaufbau) mit allen Grundübungen (ausser Kreuzheben - mir liegen Kniebeugen mehr), anschliessend noch ein paar kleine Übungen (Waden, Bauch, Nacken) Daneben dann noch Schwimmen - entweder 3x1000m oder 2x1500m / Woche

Bis vor 2 Monaten hatte ich noch einen 2er Split mit 3 Einheiten pro Woche, hatte ich aber aufgegeben weil ich übertrainiert war, was ich leider zu spät bemerkt habe

Doch nun merke ich wieder Übertrainingssymptome. Am Freitag war die letzte Einheit GK, also wäre heute - Dienstag - wieder eine dran, doch ich merke in den Beinen und Schultern, dass ich zu platt bin, und dass erst noch 1-2 Tage Regeneration gebraucht werden.

Aber ich frage mich was ich dann falsch mache, offensichtliche Fehler wie Ernährung, Schlafmangel, Stress, harte Arbeit, Alkohol, Krankheiten und Stoffwechselstörungen kann ich alle faktisch ausschliessen. DIe letzte Sportpause ist auch erst 5 Wochen her und hat an sich 3 Wochen gedauert

Auch bin ich nicht der extreme Profi der so lange Regeneration braucht, ich mache Krafttraining seit geradeeinmal 2 Jahren. Nun meine Frage: kann es denn dann sein, dass ich mit einem GK weiterhin gute Erfolge erziele, wenn ich in der Intensität noch mehr runter gehe? Überlegt hatte ich bspw in je einem Trainingsplan Stze zu streichen - bspw. Kniebeugen: jeden Montag 2 Sätze, jeden Freitag nur Einen. Beim Bankdrücken dann bspw. Montags einen, Freitags 2

Danke für euere Antworten und sorry für den langen Text

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Hallo zusammen ich habe eine miese Knochenhautentzündung (siehe anhang) die einfach nicht weg will, hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.

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Der Hausarzt meinte es ist wahrscheinlich ein Muskelkater was ich sehr stark bezweifelte :P. Ich bin danach zu einem guten Orthopäden der auch früher hohe Fußball Vereine betreut hat und er meinte dann das ich Spreizfüße habe. Ich habe daraufhin Einlagen für meine Fußballschuhe verschrieben bekommen und musste eine Woche lang eine Elektrotherapie machen (die nicht geholfen hat) sowie Kühlen. Danach gab es Spritzen woraufhin ich auch 2 Monaten pause eingelegt habe.

So Einlagen in die Fußballschuhe gelegt und wieder angefangen. Es ging in der 2ten Trainingseinheit schon wieder los also hat alles nichts gebracht. Ich bin danach noch zu nem anderen Orthopäden der meinte aber auch nur Pause machen und hat mir (nachdem er keinen Bruch beim Röntgen erkennen konnte) Einlagen verschrieben, dieses mal aber für meine Alltagsschuhe, wovon ich aber auf dauer schmerzen bekommen habe weil die mir irgendwann unangenehm wurden. Trotzdem hab ich wirklich ein Halbes Jahr gar kein Laufsport gemacht und mich vom verein Abgemeldet.

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Ich bin neulich wieder zum alten Ortophäden und habe Spritzen bekommen er hat aber auch gesagt ich soll zum Masseur... Mein Dad meinte ich habe vielleicht Eisenmangel weil das meine Mom auch hat was ich bei mir bezweifle, hab aber trotzdem um sicherzugehen für Montag einen Termin für einen Bluttest angesetzt.

Ich habe wirklich alles probiert Blackroll/Dehnübungen/Magnesium/Einlagen/Tapes /kühlen usw. und bin langsam echt am verzweifeln und weis nicht mehr weiter, ich habe auch ein gutes Schuhwerk und habe auch verschiedene Schuhe benutzt.

Die Schmerzen gingen auch nach dem halben Jahr pause nicht weg, wenn ich auf die Stelle etwas gedrückt hab, habe ich es immer noch gespürt....

Könnt ihr mir irgendwie weiterhelfen ? :(

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Der Hermannslauf- ein Lauf von Detmold nach Bielefeld geht 31,2 km über Stock und Stein. Um mich hierauf vorzubereiten gehe ich dreimal die Woche Laufen. Meistens laufe ich einmal 10 km einemal eine Strecke zwischen 10 und 20 km und einmal in der Woche ein vom Verein organisiertes Trining bei dem wir zwar lange (zZ bis 2:45 std) unterwegs sind aber in dieser Zeit nicht weiter al 23 km laufen. Da der Lauf Ende April ist bekomme ich so langsam Panik, dass ich die Disntanz nicht schaffe bzw ich sie in einer so mieserablen Zeit laufe, dass ich sie mir wirklich nicht mehr schön reden kann. Länger als 3:30 std wollte ich eigentlich nicht unterwegs sein. Ich bin schon einige mal 25 km gelaufen aber in einer sehr lange Zeit. Meinen ersten halb Marathon habe ich in genau zwei Std geschafft, das war allerdings auch eine platte Strecke über Straße. Hat vllt jemand noch einen Tipp für mich wie ich mich darauf vorbeireiten kann, das ich die Distanz des Hermanns in einer Zeit unter 3:30 schaffe oder reicht mein Training vllt sogar aus? ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen" Mfg Frank

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