Totale Schwere nach dem Wachwerden - kennt ihr so etwas?

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Das kann vielfältige Ursachen haben die Körperlich oder auch Psychisch bedingt sein können. Auch Schlafstörungen führen dazu das man sich morgens wie gerädert fühlt. Hier aus der Ferne kann man keine Diagnose stellen. Wenn dies ein permanenter Zustand ist solltest du den Arzt aufsuchen um hier gezielt klären zu lassen was die Ursache sein könnte. Bedenke auch das Zusatzsupplemente wie Vitamine und Mineralien nur bei einem Defizit Sinn machen. Wenn du zu viel davon nimmst bewirkst du damit eher das Gegenteil und es kann zu Nebenwirkungen kommen.

Ok, danke euch ich schau mal beim Arzt vorbei.

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Dicker geworden ohne Gewichtszunahme?

Habe jetzt in ungefär einem 3/4 Jahr 16 kg abgenommen und wiege nun mit 1.51 cm 50 kg. Vor einem halben Jahr habe ich auch mit dem Sport angefangen (meist einmal wöchentlich intensiv Kampfsport, manchmal sogar zweimal) und bin eigentlich recht zufrieden mit meinem Körper gewesen. Klar, geht da noch was, aber ich habe mich besser gefühlt, als noch damals.

Nun habe ich seit ungefär einem Monat überhaupt keinen Sport gemacht (aufgrund einer Krankheit und ein paar ungünstigen Terminen). Wenn da nicht nur das schlechte Gewissen wäre, welches mich halb wahnsinnig macht. Aber zudem habe ich auch noch das Gefühl, dass sich mein Bauchumfang, sowie der meiner Oberschenkel wieder verdoppelt hat. Ich fühle mich so schlecht wie noch nie, obwohl ich nicht mehr esse, als sonst auch. Nur der Sport blieb aus, was ich so ziemlich bereue. Und obwohl ich nichts an Gewicht zugenommen habe, bin ich mir sicher, dass ich mir diesen immer weiter wachsenden Bauch nicht einbilde qwq

Gibt es vielleicht eine plausible Erklärung dafür? Ist es wirklich so schlimm, dass ich den Sport jetzt ganze 4 Wochen komplett vernachlässigt habe? Und sind 45 kg (mein eigentliches Ziel) zu wenig für diese Größe oder genau perfekt?

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weiter essen oder anfangen sport zu machen? was würdet ihr tun?

Heyy Freunde :) ich bin ein Mädchen, 13 jahre, 168cm groß und wiege 47kg. Vor 2 Monaten wog ich noch 43kg. Früher war ich eigentlich immer sehr schlank und war auch sehr zufrieden mit meiner figur. Aber nun ist es soweit gekommen, dass das ungesunde essen und der wenige sport langsam sichtbar sind. Jedoch lagert sich das Fett und der Speck bei mir ausschließlich im Bauchraum ein. Sogar meinen freundinnen und meines eltern ist schon aufgefallen, dass ich fast von tag zu tag fetter werde :( vor 2einhalb monaten habe ich mir eine hose gekauft, welche damals noch ziemlich locker saß. jetzt bekomme ich sie kaum noch zu, nur an meinen guten tagen... und das fett quillt schon richtig über den hosenbund D: am abend platzt sogar manchmal der knopf auf.. ich bin so fett geworden, weil ich mit dem sport aufgehört hab. bis vor 3 monaten bin ich jede woche regelmäßig schwimmen und handball spielen gegangen, aber wegen stress in der schule musste ich aufhören. nun mache ich nur noch den schulsport mit. mein tagesablauf sieht meistens so aus: -2 toasts mit marmelade, kakao und joghurt zum frühstück -2. frühstück in der schule mit nutellasemmel und limo als getränk -mittagessen hol ich mir meistens was (döner, pizza, chinanudeln) -wenn ich zuhause bin, hau ich mich mit chips, gummibärchen oder schoki aufs sofa und kucke für 2-3 stunden tv -hausaufgaben (neben mir steht eine tüte erdnussflips) -laptop an und chatten oder sowas -abendbrot manchmal salat, aber auch sandwich oder sowas -vor den schlafengehen meist noch einen kleinen snack

außerdem gehe ich mit meinen dad 2.3mal in der woche zu mcdonalds. so ungesund ernähre ich mich fast jeden tag und ich weiß auch das ich mir damit selber schade. ich WILL ja damit aufhören aber irgendwie KANN ich es einfach nicht, die ganzen sachen sind einfach zu köstlich..

meine frage ist: was würdet ihr an meiner stelle tun? würdet ihr alles so machen wie bisher, alsoo keinen sport und ungesund essen, und nur darauf achten das es euch schmeckt und gutgeht? oder würdet ihr versuchen abzunehmen und wieder anfangen sport zu treiben?

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Arrhythmien nur beim Sport ???

Hallo, Ich suchen einen Rat. Und zwar gehts darum das ich nur beim Sport eine Arrythmie in der Sinuskurve habe. Alles ging so vor ca. 3 Monaten los als ich vom Sport kam Kraftausdauertraining gemacht habe ging mein Puls nicht mehr runter und lag so bei 120 Schläge in ruhe, mit der Zeit baute sich dann auch eine Herzangst auf. Als ich Abends ein paar Schritte ging, ging der Puls auf 150 hoch und ich bekam mehr Angst. Erst als ich was kaltes getrunken habe ging der Puls runter auf 90 und später auf 80. ICh war die Nacht so aufgewühlt das ich kaum schlafen konnte. Am nächsten Tag zum Doc Blutdruck gut, Puls gut, also zur Sicherheit ein 24Std. EKG. womit ich mich auch belasten sollte also mit Angst zum Sport dort Krafttraining gemacht ( Maximalkraft ) und 30 min. Ergometertraining mit höchstbelastung 160 watt Puls so bei 157. Es geht mir gut in solch Pulsfrequenzen und ich meine mein Herz schlägt gut und alles ist bestens. Doch auf den EKG sind Arrythmien zu sehen und die nur beim Sport. Mein Doc sagte das, das nicht schlimm ist da der der Ruhepuls bei 57 ist und das die Arrythmie ehr vom Vegetativen Nervensystem kommt. Da ich ein sehr Körperbezogener Mensch bin achte viel auf mein Körper, ich leide auch an Somatoforme Störungen und bin Herzbezogen. Solch Atakke hatte ich schonmal auch beim Sport da ging der Puls auch nicht runter und ich musste mich kurz aushängen und mal strecken dann ging der Puls wieder runter. Nur beim letzten mal hat das nicht geklappt. Wenn ich mal im Rücken verkrampft und angespannt bin spüre ich mal die eine oder andere Extrasystole aber auf dem EKG waren nur 6 zu sehen ich war mal bei 200 von über 100000 Herzschlägen. Beim Sport ist mir nicht schwindelig und merke gar nix von dieser Arrythmie. Abends wenn ich zur ruhe komme und mein Puls fühle ist der meist bei 55-75. Ich muss dazu sagen ich bin Mann 36 Jahre, 110kg von 125kg. und nehme ein Betablocker Metoporol 100 und ein Antidepressive Fluvoxamin 50mg. Ich merke schon wenn ich von 150 Pulsschlägen beim Sport runtergehe auf 90 da wird mir leicht Schwummerig das spielt sich aber nach kurzer zeit wieder ein, trainiere auch ganz selten bei 150, liege meist bei 130-140 beim Ergometertraining und bei 130 beim Pumpen. Mein Doc sagt Dein Herz ist Gesund, trotzdem habe ich ein wenig Angst beim Sport da ich kürzlich im Netz gelesen haben das Arrhythmien zum Herztod führen können. Möchte ja auch gern ma wieder meine Kampfsportart nachgehen. Heute war ich schwimmen was ganz gut tat. könnt Ihr mir vielleicht weiter helfen und erklären warum eine Arrhthmie nur beim Sport auftreten kann und sonst ist da nix ??? hab auch schon gelesen das sowas von der Atmung kommen kann. Hab ja auch ab und zu mal solch Zwerchfellhochstand wo ich denn zur Hyperventilation neige. Für Antworten wäre ich sehr sehr Dankbar. Liebe Grüße angsthase77

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Wie lange und intensiv sollte ein Intervalltraining maximal sein?

Hallo zusammen

Zum Thema Intervalltraining gibt es ja viele Beiträge und verschiedenste Vorschläge. Aber so richtig habe ich keine Antworten auf meine Fragen gefunden. Deshalb versuche ich es mal auf diesem Weg.

> Wie lange und intensiv sollte ein Intervalltraining maximal sein?

Ich weiss, einige würden jetzt sagen: "Bis du nicht mehr kannst". Aber irgendwie gibt es da für mich keine Grenzen. Und da ich im Moment noch ein wenig zu viel auf den Rippen habe, fürchte ich um meine Pumpe/mein Leben. Mit bald 30 Jahren wird mir meine Jugend auch nicht weiterhelfen und gerade in meinem Alter gibt es z.B Radler, die tot vom Hocker fallen, weil das Herz nicht mehr mitgemacht hat...

Also: Normalerweise halte ich mich an folgende Regeln: 20% der trainierten Kilometer werden in Form von Intervalltraining abgelaufen. (Bei mir ist das genau ein Intervalltraining a 8-10Km (+5 Leistungskilometer) pro Woche.

Ich habe mich für eine hochintensive Variante Entschieden:

5 Min einwärmen bei 140-165 Spm. Dann 9 Intervalle: 3 Min Erholungsphase zwischen Sprintphasen (Puls muss unter 135 Spm) 1 Min Sprintphase (Puls meist bis auf 180+) Massive Belastung Dann 5 Min Pause: Puls auf 120 Spm Dann nochmals 9 Intervalle wie oben und dann 5 Min auslaufen.

Da bin ich schnell auf 1h20 Min für ein Intervalltraining.** Ist das zu viel?** Der Witz ist jetzt, dass bei mir generell nach 1h Laufzeit alles ein wenig einfacher vorkommt.
Nun habe ich keine Beschwerden und mache schön 48h Pause vor dem nächsten Training. Sollte ich mein Intervalltraining nicht so intensiv gestalten?

Bei den restlichen Trainings achte ich immer darauf, dass ich eine Erholungsphase einlege, wenn mein Puls längere Zeit im anaeroben Bereich bleibt (Was bei mir schnell mal der Fall sein kann...). Man könnte also auch da von einer Art Intervalltraining sprechen (E.g, wenn man den Hügel hinaufläuft und die Intensität nicht anpasst...).

Meine Trainingsziele? Ich habe keine Ziele ausser Gewichtabnahme/Fittness. Generell wurde mir gesagt, dass je intensiver das Training, je höher die Herzfrequenz, desto mehr muss der Körper arbeiten. Beim Intervall erhöht man den Stressfaktor für den Körper einfach um eine Dimension.

Hier noch mein Wochenplan:

Montag: Training 10 Km (+300 Höhenmeter). Später die längere Distanz über 14 Km Dienstag: Ruhetag (Ev. Dauerschwimmen) Mittwoch: Intervall Donnerstag: Ruhetag Freitag: Training ditto Montag Samstag/Sonntag: Kleinere Aktivitäten.

Für eure Hilfe bin ich sehr dankbar.

Viele Grüsse

C.

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