Tennistaktik: Soll man mit seinem eigenen Stop einen Netzangriff starten?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich seh das nicht mal als taktische Variante, sondern sogar als Muss, wenn du den Gegner durch deinen Stop dazu zwingen kannst, den Ball unter der Netzkante zu schlagen. In einer solchen Situation kann der gegner nur einen passivern Schlag machen, und als aufgerückter Spieler kannst du den ball schneller gewinnen. Außerdem kannst du auf einen guten eigenen Stop, durch das Vorrücken den Winkel für den gegnerischen Schlag verkürzen.

Hi dersportler, wie Du schon sagst es ist auf jeden Fall ein taktische Variante, die man durchaus einsetzen kann. Voraussetzung dafür, dass die taktische Variante auch effektiv funktioniert ist allerdings dass der Stop so gut ist, dass der Gegner den Stop unterhalb der Netzkante spielen muss, das heißt dass der Gegner den Ball passinv aufwärts schlagen muss. Dies ist eine gute Chance diesen gegnerischen Ball als Volley wegzudrücken. Allerdings ist es ziemlich schwer diese Variante zu spielen, ganz abgesehen davon dass ein Stop allein schon sehr schwierig ist. Aber als Überraschungsmoment kann man diese Variante schon mal spielen, ist aber risikoreich.

Hallöchen,

ein guter Stopp ist immer ein Angriffsball, deshalb sollte man nach einem Stopp immer zum Netz aufrücken, da der Gegner nicht allzuviel machen kann, und oft den Ball nur noch kurz über das Netz spielen kann, wenn du dann erst losläufst hast du schlechte Karten

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Genau, vor allem auch wenn der Gegner den Ball unterhalb der Netzkante schlagen muss.

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seh ich auch so.auf jeden fall ein, zwei schritte ins feld machen.dann kannst du immer noch überall hin.

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