Tennis nach Bandscheibenvorfall - geht das überhaupt ??

1 Antwort

Hi GoodFellow,

ich habe einen guten Bekannten mit einem operierten Badscheibenvorfall (auch Lendenwirbelsäule), der wieder Tennis spielt. Und das nicht mal schlecht ;-) Er hat langsam, ganz langsam und vorsichtig nach einem systematischen Aufbau- und Krafttraining mit dem Tennis begonnen. Es praktisch immer nur darum, die Grenzen des Körpers auszuloten, ohne sie zu überschreiten. Dadurch hat sich die Sicherheit für die Belastung immer mehr vergrößert, und das mit dem Tennisspielen klappt ganz gut. Wie er immer wieder betonte, muss man dabei ganz genau in seinen Körper hineinhören. Ich glaube man kann auf jeden Fall nicht kategorisch ausschließen wieder Tennis zu spielen, das muss eben jeder für den Einzelfall selbst herausfinden.

Bänderdehnung bitte um eigene Erfahrungen bzw Hilfestellung

Huhu zusammen! Mein Problem bzw Frage nun seit dem 07.07.2012 leide ich an einer Bänderüberdehnung... Ist ja jetzt schon 7 Wochen her aber immernoch nicht wirklich besser... habe 3 Wochen lang nichts gemacht danach wieder locker angefangen zu laufen. Ich spiele Fußball, und habe dann nach 5 1/2 Wochen wieder mit dem Ball gemacht musste aber schnell feststellen das Schießen nicht mehr drin ist... nun wieder pausiert wurde wieder besser, konnte dann letzten Samstag ohne Schmerzen spielen aber bis ein Pressschlag kam und nun geht wieder gar nichts mehr. Beim gehen oder laufen merke ich nichts nur Schießen egal wie tut sehr weh. War auch schon 4 mal im Krankenhaus bei verschiedenen Ärzten aber ich glaube das muss mehr sein.. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen damit?

GReets

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Tennis - Kein Gefühl mehr im Handgelenk!?

Guten Morgen zusammen,

sorry im Voraus für den langen Text!

Ich habe vor knapp einem Jahr aufgehört Tennis zu spielen - davor spielte ich 12 Jahre, meine Kindheit und Jugend lang, im Verein und nahm währenddessen an zahlreichen Stadt- und Bezirksmeisterschaften sowie Ranglistenturnieren etc. erfolgreich teil. Das genügte auch alles; hätte man mehr erreichen wollen, hätte mir die zu investierende Zeit zu viel anderes 'geraubt'.

Das erwähn ich nur, um zu zeigen, dass ich schon wusste, was ich mache. :-)

Vor zwei Jahren bekam ich dann wie aus dem Nichts leichte Schmerzen an der 'unteren' Außenseite des Handgelenks während des Spiels. Der Schmerz war aber eher sekundär (trat auch nicht immer auf), denn viel schlimmer war, dass mir plötzlich meine Präzision, jegliches Schlaggefühl im rechten Arm/Handgelenk, verloren gegangen war.

Das Ganze tritt v.a. auf, sobald die Unterseite des Handgelenks nur etwas 'nach oben' zeigt - quasi so als würde man seine Pulsadern betrachten, kann es gerade nicht anschaulicher erklären. Die einfachsten Schläge gelingen mir selbst im Kleinfeld nicht; ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass gerade die kurzen, präziseren Bälle im Kleinfeld noch schlechter funktionieren. Ich merk gar nicht richtig wie ich gerade schlag, folglich traf ich plötzlich auch desöfteren mit der Kante.

Ich sehe keine direkte Ursache des Ganzen, denn bspw. Kraftsport (hatte ich wegen der Belastung des Handgelenks in Erwägung gezogen) machte ich schon längere Zeit vorher.

Ich hatte jetzt Verletzungsbedingt eine halbjährliche Sportpause – auch vom Fitnessstudio – eine Überbelastung o.ä. kann zurzeit also keineswegs vorliegen. Vor ein paar Tagen hab ich mich dann zum ersten Mal wieder mit einem Kollegen zum Tennis getroffen - und es war dasselbe wie vor einem Jahr: manche Schläge kamen Präzise, manche flogen irgendwo hin, die wenigsten kamen aber wirklich gezielt, es war eher ein Bangen bei jedem Schlag aufs Neue. Das Ganze wird während des Spielens ein wenig besser, das Handgelenk schmerzte, wenn überhaupt, nur minimal. Aber es war dieses ätzende 'gefühlslose' im Gelenk.

Es ist einfach unfassbar deprimierend und verwirrend, wenn man noch solch einer langen Zeit, die man mit Tennis verbracht hat, nicht mal mehr fähig ist, seinem ‘Gegner‘ beim Einspielen präzise Bälle zu zuschlagen und und und … :-(

Ich denke mittlerweile hat das Ganze auch einen recht starken psychischen Einfluss auf mich beim Spielen, allerdings kann das nicht der einzige Aspekt sein. Linke Seite ist übrigens alles in Ordnung, würde jedoch ungern komplett meine Spielhand wechseln.

Vielleicht jemand mit ähnlichen Erfahrungen oder einem Rat? Bisherige Orthopäden konnten nichts Brauchbares feststellen.

Vielen Dank im Voraus und einen schönen Tag noch!

Gruß

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Schmerzen nach ca. 20min. Joggen - seitlich aussen Höhe Knie

Hallo zusammen,

Ich habe seit ca. 1 Jahr Probleme beim laufen. Es fing nach einer Laufpause von ca. 2 Monaten an. Nach ca. 20-25 min. entspanntem Laufen beginnt ein leichtes Ziehen seitlich auf Höhe des Knies. Der Schmerz verstärkt sich innerhalb von wenigen Minuten so stark, dass ich nicht mehr weiter auftreten kann und zwingt mich zum stehen bleiben. Ich gehe dann ein Stück und die Schmerzen sind sofort weg. Bei anschließendem Anlaufen kehrt der Schmerz zurück und ich muss nach weiteren 5 Minuten wieder eine Pause einlegen. Dies trat bis vor kurzen nur beim Laufen auf. Ich spiele auch Tennis und inzwischen kommt ein kurzer stechender Schmerz auch ab und zu beim spielen auf. Ich habe bereits mehrfach einen Orthopäden aufgesucht, aber der empfehlt nur "mir eine andere Sportart zu suchen". Einen Grund für die Schmerzen suche ich dennoch. Es wurden sämtliche Tests gemacht. Alle ohne Befund. Knie und Bänder sind in Ordnung. Krankengymnastik habe ich auch ohne Verbesserung gemacht. Ich weiß nicht mehr weiter und würde dennoch gerne wieder laufen können bzw. nicht noch die nächste Sportart aufgeben müssen. Würde mich über ein paar Tipps und Ideen freuen. Gruß Sabs

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rückenschmerzen tennis

hey leute, wie schon in der überschrift erwähnt plagen mich rückenschmerzen, meistens im lendenwirbelbereich. hab mir vor ca. 1 1/2 jahren 2 brustwirbel ausgerenkt und habe ne hängende schulter ( laut doc muskelschwäche, was ich mri aber beim besten willen net vorstellen kann, weil das mein spielarm ist udn ich da schon vor ein paar jahren auch schmerzen hatte, aber nciht wegen ner muskelschwäche). auf jeden fall konnte ich letztes jahr die hälfte der spiele in der württembergliga nicht ohne schmerzmittel spielen , weil die schmerzen zu groß waren. war dann mal noch bei nem sportmediziner und orthopäde.der spürte zwar muskelverhärtungen und knoten, aber meinte nur ,dass die spritzerei reichen würde ( background: hatte 1 jahr zuvor einen motorradunfall ,der glimpflich ausging). wurde dann gespritzt, was aber nix brachte und legte dann erstmal ne tennispause von ca. 4 wochen ein. habe dann wieder bisshcne mit trainieren angefangen ,was kein problem war. doch 8 wochen nach leichtem trainingsbeginn hab ihc wieder schmerzen im lendenwirbelbereich bekommen. soo. ...langer text kurze frage: könnte es evtl. mit der tennisspielerei oder meinem bänderriss zusammenhängen? hättet ihr mir evtl ein paar tipps was ich machen könnte außer bauchmuskeltraining?spiele schon mit dem gedanken die tennisspielerei aufzugeben. schon mal im voraus herzlichen dank für eure antworten

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