Täglich laufen?

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Theoretisch sollte das möglich sein, da bei diesen lockeren Läufen nie übersäuerst und du somit nicht lokal ermüden wirst. Ich denke, dass man aber trotzdem zentralnervös ernmüdet, wenn man jeden Tag eine Stunde laufen geht. Mein Vorschlag wäre: nur viermal in der Woche laufen und dafür zweimal Kräftigung der Rumpf- und Haltemuskulatur und dazu noch ausgiebige Dehnprogramme. Das muss nicht mal im Fitnessstudio sein, kannst du zu Hause genauso gut machen. Dann hätst du die Motivation immer aufrecht, jeden Tag joggen ist doch etwas eintönig, außerdem kannst du dich dem Wetter besser anpassen. Für deine allgenmeine Fitness ist so ein Training sicher besser. Ich hoffe es hilft dir :-)

Wo liegt der Fehler beim Lauf-Training?

Hallo Zusammen,

ich laufe nun seit ca. 4 Monaten. Zu Anfang war ich eher unsportlich und habe nur 2km durchgehalten. Diese bin ich in einer Zeit von ca. 25 Minuten gelaufen. Von meinem Arzt habe ich ein Spray erhalten, das die Bronchen erweitern soll, da es Anzeichen auf Belastungsastma gibt.

Nun laufe ich inzwischen 5 km bei einer Zeit von 35-40 Minuten. Ich hatte aber auf ein wenig mehr Trainingserfolg gehofft. Nach dem Training bin ich immer völlig aus der Puste und mein Herz rast.

Ich habe grundsätzlich einen hohen Ruhepuls. Laut Brustgurtmessung trainiere ich aber direkt nach dem 1. Schritt außerhalb des Fettstoffwechselbereichs. Vielleicht bin ich aber auch generell ein hochpulsiger Mensch und die Richtwerte gelten bei mir nicht....

Da ich mich über den Tag viel bewege, Rolltreppen meide und jeden Schritt mehr gehe, der möglich ist, wäre reines gehen für mich im Training keine Option. Sport soll Spaß machen aber man soll auch wissen, dass man was gemacht hat.

Gerne würde ich nur vermehrt im aeroben Bereich trainieren und meinen Fettstoffwechsel anregen. (Ich bin nicht übergewichtig, aber ein wenig weniger Fett und abnehmen im Zusammenhang mit Sport hat wohl noch keinem geschadet ;) ).Außerdem hätte ich mir nach der Zeit wenigstens ein kleines bisschen mehr Erfolg gewünscht, sodass bei den 5km wenigstens die ersten 4 km sauber gelaufen werden können. Doch schon nach den ersten Metern bin ich aus der Puste und muss mich quasi zum Durchhalten zwingen. Später habe ich keine Probleme mit meinen Beinen oder Muskelkater sondern bin einfach total platt und könnte direkt schlafen.

Mache ich eine kurze Pause, dann geht es auch nur kurzfrstig. Trinken tue ich sowieso genug... Mein Ziel ist eigentlich erstmal 10km locker laufen zu können. Ursprünglich habe ich das mal für Oktober angesetzt, aber das kann ich glaub ich wohl vergessen... Die Zeit dabei ist für mich erstmal zweitrangig. Dabei wäre es natürlich schön die ersten km locker anzugehen. Aber sobald mein Körper "trabt" oder langsam joggt ist es vorbei.

Ich habe auch schon an die Laktatwerte gedacht. Dennoch so eine Untersuchung ist mir eigentlich zu teuer. Aber vielleicht klappt es auch nicht anders....

Vielleicht hat ja jemand von euch noch eine Idee, wie es weiter gehen könnte, damit ich langfristig mein Ziel erreichen kann und über welchen Zeithorizont wir dabei sprechen.

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Freundin beim Abnehmen helfen 2

Hi,

Ich helfe gerade meiner Freundin beim Abnhemen, habe hierzu auch schonmal eine Frage gestellt. Im Juli wog sie bei einer Größe von 178 cm, noch 107 Kilo. Mittlerweile sind wir bei 90 Kilo angekommen, sprich noch mindestens 12 Kilo müssen weg.

Sie isst am Tag zwischen 1200 und 1400 Kalorien, was zwar eigentlich zu wenig ist, aber durch einige Lebensmittelunverträglichkeiten, und Erkranungen geht zur Zeit leider nicht mehr, bzw. es ist mit dem Arzt so abgesprochen, bis wir genaueres wissen. In den letzten Wochen hatte sie auch keine Mangelerscheinungen, sie ist top fit und da wir ihre Ernährung umgestellt haben, hat sie auch nie Hunger.

Wir haben jetzt mit joggen angefangen, obwohl sie nie Sport gemacht hat, bzw. schon lange nicht mehr, läuft sie ohne Probleme 30-40 Minuten durch. Jedoch ist es nun so, dass sie nicht mehr abnimmt. Das Gewicht bleibt gleich bzw. wird sogar manchmal mehr. Außer wenn wir mal 2 Tage nicht joggen gehen, dann hat sie auf einmal 1 Kilo weniger auf Waage. Nun ist meine Frage, ist das normal? Hatte das jemand von euch schon? Sie ist leider eine Person die sowas leicht frustriert und die dann gleich wieder aufgeben will, weil sie ja nichts abgenommen hat, obwohl sie 5-6 Mal die Woche 30 - 40 Minuten joggen geht.

Ihr Grundumsatz ist zur Zeit bei etwa 1900 Kalorien, + Joggen sind dass dann 2300 - 2400 Kalorien. Sie isst nur 1200 - 1400 am Tag sprich sie spart locker 1000 - 1200 Kalorien am Tag ein, da müsste doch was runter gehen. Liegt es nun am Sport, findet da eine Umstellung statt oder habt ihr eine andere Idee an was es liegen könnte?

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Kann man gleichzeitig Fett verbrennen und Muskeln aufbauen, oder muss man sich entscheiden?

Ich (m, 28, 1,80m, 87 kg) habe mich vor kurzem im Fitnessstudio angemeldet und bin etwas verunsichert, da ich zunächst mal gerne abnehmen würde.

Ich bin zwar nicht megaübergewichtig, habe mir in den letzten Jahren aber doch einen ziemlichen Bierbauch zugelegt, der jetzt einfach weg muss. Jedoch hätte ich auch nichts dagegen, wenn meine Oberarme und mein Rumpf (Brust, Bauch, Schultern, Rücken) etwas muskulöser würden, aber die Priorität soll zunächst lauten, möglichst schnell mind. 10 kg runterzukommen und allgemein bisschen fitter zu werden.

Also:

  • Kann ich als Anfänger gleichzeitig Fett reduzieren als auch Muskeln aufbauen?
  • Welche Geräte würdet ihr mir für den Anfang empfehlen?
  • Was sollte ich sonst noch beachten?

(Und ja, ich hab mir schon nen Termin geben lassen, damit mir ein Trainingsplan erstellt wird, aber der ist erst nächste Woche...)

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