Suche Taschenlampe zum laufen!Wer kennt ein gutes Teil?

1 Antwort

Hallo, ich würde da spontan zu einer Stirnlampe raten. Alles andere macht in meinen Augen keinen Sinn - oder willst du beim Laufen die ganze Zeit über eine Lampe in der Hand halten. Es gibt ja auch Stirnlampen, die sehr dezent sind, wie z.B. diese hier: http://www.ledlenser.com/de/stirnlampen/h3 Beste Grüße Issac

Kaum Muskelwachstum - Wsh zu wenig Eiweiß

Hi Leute.

Ich mach jetzt seit 2 Monaten Krafttraining. Hab ne sehr dünne Statur. Vor Trainingsbeginn hatte ich 58 kg bei 1,71 , inzwischen sinds 59,5 kg.

Ich trainiere 2-3 x die Woche per Ganzkörpertraining. Hauptsächlich Geräte, aber auch ein wenig an freien Gewichten.

Das Problem ist, dass ich nicht wirklich zulege. An den Armen merke ich schon eine gewisse Muskelzunahme, aber am restlichen Körper überhaupt nicht.

Das Problem ist wahrscheinlich, dass ich zu wenig Eiweiß zu mir nehme. Nur leider schaffe ichs weder zeitlich noch vom Magen her, kiloweise Fleisch, EI etc. an einem Tag reinzuknallen. Wenns gut läuft, schaffe ich an einem Tag 2 Putensteaks, 2 Proteinshakes und 2 Spiegeleier. Ansonsten halt noch ein paar belegte Brote, 1-2 bananen und einen Apfel. Mehr kann ich einfach nicht essen. Und das ist dann auch schon das Maximum, meistens esse ich noch weniger.

Wie kann ich also Muskeln aufbauen, ohne großartig viel zu essen? Ich habs mit Magerquark probiert, aber da kommt mir nach 2-3 Löffeln das Kotzen, schmeckt mir überhaupt gar nicht, hab auch schon verschiedene Marken probiert.

Fisch hab ich auch langsam satt, eine Zeit lang einfach zu oft gegessen.

Das einzige was ich mir vorstellen könnte, wäre viel Milch zu trinken, denn davon kann ich einiges in mich reinschütten, ohne dass es mir schlecht wird. Aber wie viele Tüten muss ich da am Tag verputzen, um anständig aufzubauen?? ...

Deshalb wäre ich echt froh, wenn ihr mir ein paar Tipps geben könntet.

Mein Anspruch ist es übrigens nicht, einen mega Stahl-Körper zu bekommen ala Türsteher. Aber ungefähr sowas würd ich schon gern erreichen

http://us.123rf.com/400wm/400/400/dotshock/dotshock1004/dotshock100400550/6878729-gut-aussehend-jung-mann-mit-muskeln-und-korper-isolated-on-white-fit.jpg

Danke schon mal!

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Anfänger: Muskelaufbau/Fettabbau? (+ Ernährungsfragen)

Hallo!

Habe seit ca. 2-3 Wochen ("wieder") mit Fitness (und leichtem Bodybuilding) begonnen.

Erst einmal meine Daten: männlich, 19 Jahre alt, ca. 1,65m groß, 65-67kg

Hatte in der Vergangenheit bereits einige Versuche gestartet, aber wie es typisch für einen unwissenden Laien ist, immer nach kurzer Zeit wieder aufgehört.

Dieses Mal möchte ich mich vorher gründlich informieren und dann mit dem Training durchstarten. Mit der Informationsbeschaffung mache ich seit ca. 2-3 Wochen weiter und vor 2 Wochen habe ich einen YouTube-Kanal entdeckt; Karl-Ess nennt sich der nette Typ.

Mache seit 2 Wochen sein 30-Tage-Programm (heute mit Tag 15 fertig geworden), dazu laufe ich jeden zweiten Tag auf meinem Crosstrainer 30 Minuten (in 10x3 Minuten aufgeteilt, 2 min. "laufen", 1 min. "sprinten").

Nun, auch über die Ernährung habe ich mir überwiegend Infos über YouTube-Kanäle besorgt; da wäre z.B. der Kanal von "goeerki" (oder so). Sein Körperbau wäre z.B. mein langfristiges Ziel; möchte kein wandelndes Muskelmonster sein, sondern etwas breit wirken und einen gut definierten Körper haben.. hier beginnen auch schon die Fragen.

-Womit soll ich als Anfänger (nach dem Aufbauprogramm von "Karl Ess") weitermachen? Lieber erstmal Masse aufbauen und dann definieren, oder einfach mit Definitionstraining und -Ernährung weitermachen? Mache mir nämlich sorgen, dass ich dann zwar einen gut definierten Körper (v.a. Bauch) hätte, aber wahrscheinlich einfach zu schmächtig aussähe - liege ich mit dieser Befürchtung richtig (langfristiges Ziel ist ein ähnlicher Körperbau wie der von Chris/"goeerki"; damit ihr euch ein Bild machen könnt).

-Wäre es rein theoretisch möglich, so einen Körperbau wie den von Chris zu erreichen, ohne zuerst eine Masse-, dann eine Definitionsphase durchzumachen, sondern gleichzeitig etwas Muskelmasse aufzubauen und Fett abzubauen?

-Wann wäre mein Laufraining optimal für die Fettverbrennung: morgens direkt nach dem Aufstehen (und einigen Gläsern Wasser); oder vllt. erst am Abend vor/nach dem Training?

Kommen wir zu meinen Fragen bzgl. Ernährung:

-Ist es sinnvoll, nach dem Training (insb. mein Lauftraining), 0,5l Traubensaft zu trinken?

-Ich esse morgens sehr gerne ne Schüssel Haferflocken mit einer Banane und zerkleinere dazu jew. 3-4 Mandeln, Rosinen (von denen meistens etwas mehr), Wallnüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne und eine Paranuss. Ist daran etwas falsch?

-Einen Teil dieses Nuss-Rosinen-Mixes hebe ich mir für den Abend auf; 1-2h vor dem Schlafengehen gebe ich diesen Rest einem Mix aus 250g Magerquark und ein bisschen fettarmer Milch hinzu. Gibt es hieran etwas auszusetzen?

-Habe jetzt sehr oft gelesen, dass man KH einsparen soll (d.h. wenig Reis, Kartoffeln, Nudeln), wenn man nen Sixpack haben will (/schneller Fettabbau). Aber nachmittags sollte es doch schon ne Portion davon geben, oder? Wie siehts mit abends aus; was wäre eine optimale Mahlzeit vor und nach dem Training?

Vielen Dank im Voraus! Cappadoce

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Ich weiß nicht was tun, ist das eine Art Ohnmacht?

Ich hatte bis Mitte Dezember 2011 schon Pläne für 2012, welche Marathons und HM ich laufen will. Angemeldet habe ich mich bisher noch nicht, das wollte ich eigentlich jetzt im Januar machen. Aber irgendwie bin ich total leer und kann mich zu keinem gerade entscheiden. Kurzer Hintergrundeinblick: Mitte Dez. 2011 erlitt meine Mutter einen Schlaganfall und ich hatte kaum noch Zeit zu einem Trainingslauf. Ok, ich hätte Abends ja noch schnell die Laufschuhe umbinden können, aber ich war einfach nicht in der Lage noch was zu tun. Ich war zu sehr in Sorge. Dann kam sie gleich vom KKH in die Reha-Klinik, wo ich sie immer besuchte. Da war ich meistens den ganzen Tag unterwegs. In den 6 Wochen habe ich so gut wie nichts mehr gemacht, ab und zu nur mal schnell einen Lauf von 5 bis 10 km und ich merkte schon wie mir die Leistung fehlte. Seit einer Woche habe ich wieder angefangen zu trainieren - erst mal einen langsamen Einstieg, das ich jetzt auch steigern will. Dennoch kann ich mich zu keinem Marathon oder HM entscheiden, obwohl ich schon ganz gerne einen antreten möchte. Aber es gehen zu viele Gedanken durch den Kopf wie: schaffe ich es auch (ok, ich denke schon - irgendwie ja immer), was ist wenn es meiner Mum schlechter geht und ich nicht da bin, und letztendlich suche ich irgendwie Gründe wieso und wieso nicht. Ich bin irgendwie unfähig mich zu entscheiden. Ist das eine Art Ohnmacht und geht das wieder vorbei? Vor 6,5 Jahren hatte ich so ein ähnliches Gefühl als mein Bruder plötzlich starb und da wollte ich auch aufgeben. Unsere Trainerin hat mir gut zugesprochen und mich dazu motiviert was ich tun soll und kann. Ich weiß momentan nicht weiter. Normalerweise melde ich mich vorzeitig an, damit ich mich auch gut vorbereiten kann. Aber ich sehe mir die Marathontermine an und kann nichts machen, als ob ich irgendwie vor einer Glaswand stehe /sitze und nicht durch komme. Vielleicht könnt ihr mir ja einen guten Rat geben. Soll ich noch ein wenig warten oder mich einfach mal anmelden nach dem Motto: no risk, no fun? Einen 15 km Wettbewerb habe ich schon abgesagt, war dort noch vor dem Geschehen meiner Mutter angemeldet. Ich will nicht wieder einfach mich anmelden, bezahlen und nachher nicht antreten. Aber der erste Marathon in diesem Jahr wäre der Trollinger in Heilbronn im Mai und da sollte ich mich eigentlich schon demnächst entscheiden. Schließlich bleibt mir nicht viel Zeit bis dahin um mich ein klein wenig in Form zu bringen.

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