Stabilisationstraining direkt nach dem Aufstehen?

1 Antwort

Warum soll der Erfolg gegessen sein? - Andere schütten gerade nach dem Training Shakes in sich hinein um Training und Regeneration zu unterstützen.

Wenn Du Zeit hast am Morgen, dann mach Deine Stabilisationsübungen und frühstücke nachher normal. Da sehe ich absolut kein Problem. Ich komme vom Ausdauersport und da wird gerade der Ernährung nach einer intensiven Trainingseinheit oder Wettkampf besondere Bedeutung zugemessen. Hier gilt es innerhalb von 30 Minuten dem Körper der Leistung entsprechende Nährstoffe (Eiweiss und Kohlenhydrate) zuzuführen.

Heja, heja ...

Ja aber ich meine, wenn ich meinen Bauch trainiert habe und im Anschluss was esse, was bringt es dann, wenn ich meinen Bauch erst gestrafft habe (mit dem Krafttraining) und danach ihn wieder Dehne (mit dem Essen)?

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@RunnerGirl96

Da machst Du Dir über etwas Gedanken, das letztlich keine Rolle spielt. Du hast mit dem Training den Muskel trainiert. Das Training zusammen mit der Regenerationszeit führt zum Muskelwachstum.

 Zum Muskelaufbau gehört aber auch die Versorgung des Körpers mit entsprechenden Nährstoffen. Wann diese eingenommen werden spielt im Normalfall keine grosse Rolle. Wichtiger ist dass man genug, aber nicht zuviel futtert.

Wie oben schon erwähnt, versorgen sich Ausdauersportler kurz nach intensiven Einsätzen mit Eiweiss und Kohlenhydraten als erste Massnahme der Regeneration.

Also trainiere und iss mit Mass. Das kommt schon gut.

Heja ...

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Kaloriendefizit, richtige Ernährung, Sport - trotzdem nehme ich nicht ab?

Hallo Leute,

ich bekommen so langsam die Krise - seit Oktober 2016 mache ich regelmäßig Sport, seit Oktober 2017 ernähre ich mich nach einem strikten Plan, und seit März 2018 gehe ich jeden Morgen nach dem Aufstehen joggen.

Ein paar Randinformationen:

  • Körpergröße: 174 cm, Körpergewicht: 82 kg, Körperfettanteil: ca. 25%
  • morgens ein Vollkornbrot mit Speisequark, mittags 150g Putenbrust und 250g Kaisergemüse, abends dasselbe wie mittags, kcal täglich ca. 1.000 (also ein riesiges Defizit)
  • morgens direkt nach dem Aufstehen 20-30 min mit 6 km/h joggen, danach 30g Proteinshake
  • mittags Krafttraining für 45 min, danach 10-15 min joggen (auch 6 km/h), am Schluss erneut 30g Proteinshake
  • samstags Cheat-Day
  • donnerstags Fußballtraining für 2 Std.
  • sonntags Fußballspiel
  • Gesamtumsatz: 3.000 kcal, Grundumsatz ca. 2.200 kcal
  • Bürojob
  • Endomorpher Körpertyp

Ich weiß, dass man nur ca. 200-300 kcal weniger vom Gesamtumsatz essen sollte - aber dennoch sollte man mit dem Defizit, das ich momentan bereits seit Oktober 2017 durchführe, abnehmen. Und mit dem Cheat-Day teile ich ja meinem Körper mit, dass er genügend Energie bekommt, und nicht auf Sparmodus umschalten soll. Oder liege ich da gerade falsch?

Und morgens joggen ist laut einigen Foreneinträgen bzw. Videos die bestmögliche Variante effektiv Fett zu verbrennen (ohne, dass zuvor Energie verbraucht werden muss, sondern direkt die Fettreserven angegriffen werden).

Mein Krafttraining ist ein normaler Spittinplan: Montag Brust-Bizeps, Dienstag Beine-Bauch, Mittwoch Rücken-Trizeps, Donnerstag Schulter-Nacken, am nächsten Tag Pause und anschließend direkt weiter (also dann am Samstag wieder Brust-Bizeps).

Am Wochenende gehe ich jedoch des öfteren in eine Bar und besauf mich :D Ich weiß, riesiger Fehler, aber das kann ja wohl ein schlechter Witz sein, dass sich aufgrunddessen nichts tut? Andere kriegen das ja auch hin und sind ebenfalls am Wochenende im Vollsuff.

Habe wirklich viel gelesen, viel recherchiert und dennoch weiß ich nicht, ob das, was ich oben aufgezählt habe, richtig ist.

Aber bitte auch nicht falsch verstehen, ich nehme etwas ab, aber über diesen langen Zeitraum ist es sehr unwahrscheinlich, bis jetzt nur 2 kg abgenommen zu haben.

Könnt ihr mir bitte weiterhelfen?

Vielen Dank euch im Voraus!

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