Springreiten: Probleme bei Kombinationen/Distanzen und Wendungen.

"Mein" Pferd und ich nach dem Springunterricht - (reiten, Pferde, Springreiten)

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Du könntest die Wendungen großzügiger reiten und nach den Sprüngen kleine Paraden geben. am besten du setzt dich nach dem Sprung nicht in den Sattel weil das spornt die meisten Pferde an schneller zu werden. Ich glaube dass das Pferd nicht springt weil es kein Vertrauen hat in den Reiter. wie du sagst ist das Pferd unerfahren, daher ist es schon mal unsicherer und wenn der Reiter dann das Pferd nicht optimal auf den Sprung vorbereitet, verliert das pferd bei jeder Verweigerung das Vertrauen mehr und mehr. es wird auch zur Routine da es ja ausweichen kann und nicht springen muss...somit wieder ein Erfolgserlebnis.

aja das zur Seite driften kann daher kommen dass er die Balance nicht hat oder sich nicht gutgenug biegt...

vielen dank, das hilft mir schonmal sehr! (: ich denk mal das wird besser, wenn ich öfter mit ihm gesprungen bin, danke für die tipps (:

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echt gute antwort.. was ich jedoch komisch finde, wenn du selbst noch nicht so erfahren bist, erstmal auf einem erfahrenen Pferd lernen und dann probieren einem Pferd etwas zu lehren wäre da die klügere Reihenfolge ;)

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@Serina

da stimme ich dir voll zu ;) das problem ist nur, dass ich kein eigenes pferd habe und die anderen schulpferde entweder genauso unerfahren oder zu alt sind (und lieber geschont werden, da sie eh schon rückenprobleme haben). also besonders viele alternativen habe ich nicht... ;)

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Also mit der wendung ist das einfach ganz doll das dir fast die beine abfallen randrücken. Bei meinem Pferd ist das auch so mit der wendung(ist aber kein springpferd sondern Dressur). Und es ist 34 (will aber geritten werden und ist früher mit mir 80km trabstrecken und galoppstrecken gelaufen. Also, Die distanz kann ich dir leider nicht helfen aber wen dein Pferd ganz ungehorsam ist würde ich igm immer und immmer wieder welöche klatschen und neu machen oder mal ein pferd vor dir herlassen das es richtig kann und es ihm zeigt, das wäre auch eine Lösung. Viel Glück noch mit ihm.

Danke für deine Antwort! (: Ich hab ihn inzwischen ganz gut im Griff, es gibt zwar immernoch kleine Problemchen, aber im großen und ganzen klappts jetzt ganz gut. Vielen Dank für eure Tipps. (;

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hey, mein Pferd ist auch erst 5 und es ist ganz normal das junge Pferde bei der Kombi schwierigkeiten haben.Sie achten meistens nur auf den 2.Sprung deshalb kann es öfters passieren das eine runterfällt.Mir war das egal doch wenn man auf Tuniere geht ist das halt doof.Aber auch ein junges Pferd kann sich konzentrieren wenn es Springt.Für Junge Pferde sin Wendungen auch sehr schwer so kommen nicht so gut damit klar wenn man zu enge Wendungen reitet.Deshalb musst du wenn du ein junges Pferd hast di Hufschlagfiguren genau und großzügig reiten. Hoffentlich konnte Ich dir helfen. Anne

Vielen Dank, gut zu wissen das das nicht nur bei so ist (;

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achtet bitte nicht auf meine anderen Fragen, okay, die sind mir selbst schon peinlich und ich hab alles falsch foruliert, ich hatte eine Erleuchtung, bitte es zählt nur das was ich hier schreibe. DANKE

ich habe ein ziemlich großes Problem mit meiner Reitbeteiligung...er ist ein 10jähriger Dartmoor (vllt auch mit was anderem drinne) Wallach und ist knapp 1,30m groß.

Sein „Können“:

Dressur:

an guten Tagen: läuft er mit Ausbinder am Zügel, lässt sich schön biegen und stellen, läuft recht flott und Übergänge sind super

an einem schlechten Tag: ist ihm die Linienführung egal, er versucht SEINEN Willen durchzusetzen, was ich nicht zulasse, er schlurft lustlos durch die Bahn, er ist total steif

Gelände:

er ist immer sehr aufmerksam, flott und reagiert super auf meine Hilfen

Springen:

bin bis jetzt erst 1x gesprungen auf ihm (unter Aufsicht der Besi), es war ein 30cm hohes Kreuz, er ist das letzte mal vor nem Jahr gesprungen, dementsprechend lief es, er versuchte 2x vorbeizulaufen

beim „Freispringen“(über einzelne Hindernisse): macht ihm Spaß, er ist recht flott, mittlerweile macht er eine gute Figur überm Sprung und schafft locker 70cm

Mein „Können“:

ich reite seit 7 Jahren, die ersten 2 Jahre waren auf einem schlechten Hof, mit einer schlechten Reitlehrerin, die ihre Pferde nicht unter Kontrolle hatte und mir nicht wirklich viel beibringen konnte.

Dann kam ich auf einen anderen Hof, in dem ich alles „neu“ lernte. Ritt immer 1x die Woche. Meistens ritt ich bisschen zickigere Pferde oder sonstige Pferde mit ner komischen Macke (Schulpferde halt). Ja, ich habe einiges gelernt, die Pferde sind halt immer mit Ausbinder gelaufen. Wir sind in der Reitstunde auch mal über ein Hindernis (bis zu 55cm) gesprungen und haben leichten Sitz geübt. Hab dann auch 4x an einem Reiterwettbewerb teilgenommen, hatte aber immer turnierscheue Pferde und meine beste Wertnote war eine 6,9 und meine schlechteste eine 5,9.

Mit Ausbindern war ich so auf dem Stand E-Dressur mit A/L-Lektionen. Und Springen nicht mal Springreiterwettbewerb.

Dann hatte ich eine RB auf einem 6jährigen Wallach, der eine schlechte Ausbildung hatte, vor allem sein Besitzer hat gesagt, dass er noch nicht so lang reitet wie ich (bei mir waren das 6 Jahre...). Das Pferd war immer so wie meine jetzige Reitbeteiligung an schlechten Tagen (in der Dressur), gesprungen bin ich nie, das Pferd war zwar bis A-Springen anscheinend ausgebildet, aber ich bin mit ihm einfach nicht so super zurecht gekommen, vor allem auch nicht mit dem Besi.

Die jetzige Besi:

ist 20 und hat das Pony nur aus „Liebe“ gekauft, sie reite ihn sein nem halben Jahr gar nicht mehr, Arbeitsunfall und zu groß. Außerdem ist sie anscheinend nicht so oft bei ihm. Sie gibt einem anderen Mädchen aber Reitunterricht an der Longe.

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