Sport in der Stadt mit Feinstaubbelastung-ist das überhaupt noch gesund?

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3 Antworten

Die Frage sollte lauten: Ist das Leben in der Stadt gesund ist?
Dies lässt sich nicht so ohne weiteres mit ja oder nein beantworten. Der sorglose Umgang mit dem Auto ist m. E. hier das Problem. Aber zurück zum Thema. Sport bei Smog ist mit Sicherheit mit gesund. Olympia in L.A. und Peking waren ein Witz für den Sport und eine Körperverletzung für die Sportler. Ungesund ist es aber auch, ganz auf Sport zu verzichten. Die Leistungsspitzen sollte man auf auf die Morgen- und Abendstunden verlegen und das Trainingsgelände vielleicht abseits der Stadt suchen (aber bitte nicht mit dem Auto hinfahren!!). Ich laufen schon seit acht Jahren in München und habe mein Training den Umständen angepasst.

Das ist so eine Sache für sich. Wie Pooky schon erwähnt hat steht Feinstaub in Verdacht Lungenerkrankungen hervorzurufen. Ich betreibe jetzt im 6. Jahr wieder Radsport und seit dieser Zeit darf ich mich auch allergischen Reaktionen gegen Pollen und einigen andere Stoffen erwehren, die mir das Training Atmungstechnisch auch nicht immer leicht fallen lassen. Man sieht also das Sport nicht unbedingt Imun macht. Verzichtet man darauf wird es mit dem Gesundheitszustand auch nicht besser. Auf der anderen Seite will ich auch gar nicht wissen, was wir in unserem bisherigen Leben so alles eingeatmet haben. Ich denke hier müssen wir uns mit den Begebenheiten arrangieren, versuchen so gesund wie möglich zu leben und hoffen das wir von schlimmen Erkrankungen verschont bleiben.

Training in der Stadt ist für die Atemwege sicherlich nicht gesund, für das Herz-Kreislaufsystem gibt es jedoch keine andere Alternative als Bewegung. Wenn die Möglichkeit besteht, dann möglichst raus aus der Stadt in ländliche Umgebung, dort kannst Du Dich dann im Rahmen Deiner physiologischen Möglichkeiten anstrengen, ohne Angst haben zu müssen, Deine Atemwege zu schädigen. Für die Dauer großer Stadtmarathons ist aber doch der Autoverkehr gesperrt, deshalb erübrigt sich diese Frage!

Die richtige Ernährung für ein Sixpack

Hallo Sportler,

ich versuche schon seit Monaten, ein leichtes Sixpack zu bekommen. Schon lange suche ich im Internet nach der richtigen Ernährung und nach den richtigen Übungen, doch jeder sagt was anderes.

Ich bin männlich, 182 cm groß und wiege 58-60 Kilo.

Ich habe schon ziemlich starke Muskeln unter der Fettschicht, aber es ist einfach noch zuviel Fett an meinem Bauch. Weiter abnehmen möchte ich auch nicht, sonst rutsche ich noch ins Untergewicht. Meine Rippen kann man schon stark sehen, wenn ich meinen Bauch einziehe, nur alles was darunter ist, ist einfach zu schlaff.

Ich gehe 5 mal die Woche 2,5- 8 km laufen und mache nebenbei noch Kurzhanteltraining. Ab und zu nimmt mich mein Onkel auch mit ins Studio. Mein Bauchmuskeltraining sieht so aus:

Ich lege mich 3-4 mal die Woche auf den Rücken, mach die Beine überkreuzt in die Luft, sodass sie im rechten Winkel sind, also ziemlich normal Crunches. So mache ich 6 Sätze mit 12 Wiederholungen.

Ich ernähre mich eigentlich ziemlich gesund. Morgens esse ich 3-4 Scheiben Graubrot mit Light Frischkäse als Butterersatz und Marmelade. Mittags esse ich ziemlich normal: Entweder Nudeln, Reis oder Kartoffeln mit Gemüse und Fleisch. Manchmal auch Pfannkuchen oder Obst mit Magerquark, Mineralwasser und Süßstoff.. Abends esse ich Bohnen mit einem Stück Hähnchenbrustfilet, Wassermelone oder garnichts (nach dem Laufen). Ich esse außerdem nichts mehr nach 18 Uhr.

Ich glaube, dass etwas mit der Ernährung nicht stimmt, kann mir jemand sagen, was ich besser machen kann?

Danke :)

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ständig hungrig und müde obwohl ich viel und gesund esse - ratlos

Hallo Leute, ich hoffe wirklich, dass ihr mir helfen könnt! Ich versuche, das Ganze halbwegs kurz zu halten.

Hatte nie Probleme, war gesund und habe 4 Mal pro Woche geturnt. Mit 16 hatte ich einen Blinddarmdurchbuch, durfte 2 Woche gar nichts essen, danach nur Schonkost. Hab viel abgenommen. Nach einigen Woche habe ich mich halbwegs gefangen, wieder mit mehr essen begonnen, allerdings lag mir das Essen immer stundenlang im Magen. Selbst wenn ich mega Hunger hatte, lag mir eine Scheibe Brot mit Käse echt lange im Magen, als hätte ich 4 Portionen verschluckt. Oft musste ich nur ein bisschen würgen und das ganze Zeugs kam wieder hoch. Hatte auch oft Magenschmerzen, manchmal bis in den Rücken. Nach 1 Jahr hat sich das Ganze aber wieder super eingependelt, ich hatte mein altes Gewicht wieder (55kg bei 1,62m) und ich hab wieder mehr trainiert.

Seit zirka 1 Jahr haben dann aber die Probleme begonnen. Ich hab gegessen und mich danach noch immer extrem hungrig gefühlt. Brennen im Magen, Schwäche im Körper, fast wie bei Unterzuckerung. Habe das aufs Training geschoben, dann halt viel gegessen und mich ausgeruht. Ging nach einer Woche auch wieder weg. Seit 10 Monaten tritt das aber immer häufiger auf.

Ich esse sehr gesund (Haferflocken, Vollkorn, Fleisch, Gemüse, viel Nüsse), ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht, ich trinke nur zu besonderen Anlässen Säfte und nasche Mal ein Eis, Pudding oder Kakao.

Seit 7 Monaten kommen zirka alle 10 Tage diese Episoden, dass ich plötzlich nach meinem normalen Essen noch immer ein Hungergefühl habe, als würde mein Magen jeden Moment knurren, ich bin innerlich zittrig und schwach. Manchmal sogar ein bisschen schwindlig. Seit 3 Monaten ist es aber chronisch. Es hört nie auf, an manchen Tagen ist es besser, an manchen schlechter, unabhängig davon was ich esse, wann ich esse, ob ich mich bewege.. Allerdings ist es, wenn ich länger nichts esse und das Brennen im Magen und das Hunger- und Zittergefühl lange unterdrücke auch besser. Aber sobald ich dann wirklich aus Hunger esse, fängt dieses innere Zittern und Hungergefühl wieder an.

Ich habe übrigens auch fast immer viel Luft im Bauch, an manchen Tagen so schlimm, dass ich mich gar nicht bewegen kann.

Ich war beim Hausarzt, mein Blutbild ist einwandfrei. Auch mein Zucker ist eigentlich ok. (Nüchtern zirka 80, nach dem Essen zirka 100).

Er hat trotzdem eine Schilddrüsenuntersuchung angeordnet, der Ultraschall war allerdings unauffällig, die Blutwerte kommen aber erst noch. Zum Gastrologen gehe ich erst nächste Woche.

Ich kann seit mehreren Monaten nicht trainieren, nicht für die Uni lernen, nirgends hingehen, vergrabe mich nur zu Hause, obwohl ich immer ein total glücklicher Mensch war. Aber dieses ständige Brennen im Magen, diese innerliche Schwäche dadurch macht mich fertig. Sobald ich versuche, mich zu bewegen, wird mir schwindlig.

Arzt gab mir Protonenpumpenhemmer und Ulcogant 1g 4xtäglich, hilft überhaupt nichts!

HIIIIILFEEE!

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Wie werde ich eine Sportblockade los?

Hallo liebe Community !

Ich habe mir durch eine 2jährige Krankheit (mit mehreren monaten bettlägigkeit) eine Art Sportblockade eingefangen und werde diese nun schon seit 1 1/2 Jahren nicht mehr los.

Vor der Krankheit hatte ich sehr viel Lust auf Sport. Im Leistungssport und im Sportunterricht bin ich aus heutiger sicht nahzu aufgeblüht.

Als ich krank wurde war ich gerade 16 und da wir sehr lange nach der Ursache bzw einer Lösung gesucht haben, haben mich viele Ärzte mit super motivierenden Sätzten begleitet: Du musst dich damit abfinden niemals wieder gesund & fit zu werden/ Du wirst dein Abi/ deinen Sport in der der Verfassung nicht machen können ect...

Mein Abi habe ich entgegen der Meinung vieler Ärzte und meiner Eltern durchgezogen, trotzdem sind mir viele dieser zertrümmernden Sätze (besonders die sportbezogenen) noch im Gedächnis...

Sobald ich heute anfange Übungen zu machen, erinnert sich mein Körper irgendwie ganz stark an die Schmerzen der Krankheit. Das killt die ganze Motivation, ich bekomme nur ganz wenige Wdh gebacken, bevor ich heulen muss. Im gruppensport geht es "so lala", ich breche zwar nicht zusammen, fühle mich aber so unwohl, dass ich mich nicht dazu bewegt bekomme da auch nur nochmal einen Fuß reinzusetzten.

Habe Yoga ausprobiert, das klappt ganz gut, ist ja aber auch kein wirklich aktiver Sport :/

Ich weiß nicht was mit mir los ist, habe durch die Krankheit auch kein Vertrauen mehr in Ärzte/Psychologen bzw die Gesundheitsbrache an sich. Vielleicht hat ja hier jeamnd eine Idee oder einen Ansatz ....

Ich sehne mich wirklich stark nach diesem tollen sportlichen hochgefühlen von früher und freue mich über jede Antwort :)

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Extremer Kraftverlust im Satz?

Hey, heute im Studio habe ich mitten im Satz einen starken Kraftverlust gehabt und mir blieb die Luft weg. Ich wärme mich beim Bankdrücken an der Maschine immer auf (1. Satz 30kg 15Wdh, 2. Satz 35kg 12Wdh und 3.-5. Satz dann 50kg 10Wdh) Da ist alles gut, schaffe ich auch ohne Probleme immer bis zur letzten Wiederholung. Dann gehts an die Flachbank. 1. Satz 40kg, 12 Wiederholungen. Merke schon, wird anstrengender, jedoch schaffe ich alle Wdh. Dann 2-4 Satz ist mein Ziel, die 10Wdh zu schaffen. Es gelingt mir beim 2 bis 10, beim 3 dann bis 8, manchmal 9 und beim letzten geht es nur bis zur 6, obwohl ich die 5 locker schaffe. Sagen wir mal, ich habe bei der 5Wdh noch 60% Kraft, habe ich bei der 6. nur noch 20% und bei der 7. gerade mal so viel Kraft, dass die LH nicht auf mich fällt. Beim Schrägbankdrücken ist es dann noch extremer. 1. Satz mit 30kg, kein Problem. Dann der 2. mit 40kg, schaffe ich gerade noch alle Wdh (10Wdh). Bei dem 3. Satz schaffe ich es aber nur noch bis 5Wdh. und den 4. nicht gerade viel mehr. Bei 4Wdh. dachte ich mir, dass es echt gar nicht so schwer ist, beim 5. fällt meine Kraft jedoch extrem runter, so dass ich den 6. gar nicht mehr schaffe.

Ausführung ist richtig, Ernährung passt (auch eine Stunde vor dem Training genug Kohlenhydrate gegessen) und Gewicht ist eigentlich nicht zu viel. Das Problem habe ich seit dem letzten mal, ich dachte das könnte mal passieren. Vor 4 Wochen habe ich ca 1 Monat, aufgrund einer Verletzung, nicht mehr trainiert, habe jedoch langsam angefangen. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?

Eine andere, kleine Frage ist, dass ich seitdem ich den 3er Split habe (ca 5 Monate) bin ich überall gewichtsmäßig voran gekommen, ausser bei der Brust. Ist das normal?

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Kann man den tagesbedarf durch einzelne Produkte decken?

Hallo liebe Sportler, seit einiger Zeit beschäftigt mich schon die Frage ob ich meinen Tagesbedarf an einzelnen Produkten decken kann oder ob dass auf Dauer einfach nicht funktioniert... Ich gebe mal ein Beispiel an...mir ^^ -------- Bin ein Ausdauersportler im Fußball und meinerseits 14 Jahre alt ;)
Gesamtumsatz* 2402 kcal / 10050 kJ
Grundumsatz 1320 kcal / 5523 kJ
Leistungsumsatz 1082 kcal / 4527 kJ
Eiweiß 88 g
Fett 77 g
Kohlenhydrate 322 g
Kann ich jetzt zum Beispiel auf Dauer an jedem Tag einfach 100 ml Sonnenblumenöl (92g Fett/100) Gramm zu mir nehmen und so meinen Tagesbedarf an Fett auf dDauer decken? bzw. ist dass auf dauer eigl überhaupt noch gesund?.... nicht dass ich nichts anderes mit Fett mehr essen würde... nur theoretisch ;) ..... Und wenn es geht, was ich im Moment eigentlich stark bezweifle, ist es dann bei allem vergleichbarem ähnlich? zb 100g Gelatine (84g Eiweiß/100 Gramm) essen usw. Würde mich über eine schnell Antwort sehr freuen vielen dank schon im voraus ;)

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Wie schlimm wirkt sich Passivrauchen aus?

Hey Leute,

jedes mal, wenn ich gezwungenermaßen durch meinen Vater oder sonst wo passivrauche , mach ich mir manchmal extremen Kopf darüber, wie schlimm sich das denn jetzt auf meine Leistung im Kraftsport auswirkt. Ich hab meinen Vater schon darauf hingewiesen, dass er doch nicht in der Wohnung rauchen soll oder zumindest nicht, wenn wir da sind. Er beherzigt das jetzt meistens auch, aber heute, als ich um 6 Uhr morgens im Bad war, hatte es extrem nach Zigarretenqualm gestunken, das Fenster war zwar halboffen, hat aber kaum was gebracht. Da ich aber groß musste, musst ich den Qualm erstmal über mich ergehen lassen, danach die Fensterbank leer gemacht, um endlich das Fenster komplett aufmachen zu können. Ich ärger mich jedes mal schwarz darüber, wenn ich diesen Gestank einziehen muss und mach mir sorgen, dass das meine sportliche Leistung beeinträchtigt.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob das heute davon kam, dass ich vor dem Training eventuell zu viel gegessen hab ( 500g Magerquark mit Bananen, etwas Honig und Haferflocken) oder das Passivrauchen daran schuld war. aber das Kreuzheben und Langhantelrudern fielen mir heute extrem schwer, schwerer als sonst. Ich bekam schlechter Luft als sonst, hab ganz normal geatmet. Aber es legte sich mit der Zeit, sodass ich kurz vor Ende meiner Trainingseinheit die Übungen viel leichter ausführen konnte. Ich musste außerdem beim Kreuzheben und Rudern immer bisschen aufstoßen, mir war leicht übel und hatte etwas Völlegefühl. Ich glaube eher, es kommt vom großen Mahl davor, es lag bestimmt etwas schwer im Magen und später war es einigermaßen verdaut bestimmt und deswegen gings mir wieder etwas besser.

Aber ich frag euch nochmal, könnte auch das Passivrauchen daran Schuld sein oder dauert es viel länger, bis es einen merklichen Effekt ausübt? Ich wünschte, die Tabakkonzerne würden bankrott gehen. In meinen Augen hat kein Mensch das Rauchen nötig, es ist auch klar, dass Leute, die mit dem Rauchen anfangen, dieses aus negativen Gefühlen heraus tun. Es ist durch und durch ein selbstzerstörerisches Verhalten und sowas ist nicht gesund, weder physisch und psychisch. Genauso wie Burnout Syndrom und sonstige Sachen, es dient immer zur Stressreduktion.

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