sollte Doping legalisiert werden oder nicht??

Das Ergebnis basiert auf 14 Abstimmungen

Nein 78%
macht keinen Unterschied mehr 14%
Ja 7%

5 Antworten

Da muss ich mich Jürgen63 voll anschließen. Die Strafen sind einfach zu mild. Ich würde die erwischten gerne hinter Schloss und Riegel sehen. Denn das ist Betrug.Und wenn man dann noch liest, dass so einer wie Lance Armstrong, der 7 Jahre lang die Radsport-Welt verarscht hat, wieder eingreift, dann könnte einem wirklich der Kragen platzen.

Nein

es ist ein selbstbetrug und am besten ist es, wenn man auf seine leistungen ohne doping stolz sein kann - außerdem sind die damit verbundenen nebenwirkungen meist nicht ohne für die gesundheit!

macht keinen Unterschied mehr

Also erst mal sind nicht die Radsportler/Sportler gedopt die nur hinter her fahren", sondern mehr oder weniger die, die als Topfavoriten für die Tour/Sportveranstaltungen gehandelt werden. Zumindest hat dies die Erfahrung aus den letzten Jahren gezeigt. Dazwischen gibt es natürlich auch immer ein paar unbekanntere Fahrer/Sportler. Solange in der Richtung geforscht wird, wird Doping immer Bestandteil des Sportes sein. Mittlerweile versucht man in die Gene des Menschen einzugreifen um dort Veränderungen herbeizuführen. Mir persönlich ist es egal ob die Jungs/Mädels Dopingmittel nehmen. Jeder Weltrekord der heut zu tage augestellt wird hat für mich erstmal einen etwas faden Beigeschmack. Auch wenn er vielleicht das Ein oder andere mal unbegründet sein sollte. Wenn man dem Doping wirklich Herr werden will, dann müßten die Strafen empfindlich härter werden. Ein Fahrer der im Dopingfalle lebenslang gesperrt wird, würde sich dann wahrscheinlich 2 mal überlegen ob er seinen Arbeitsplatz so fahrlässig aufs Spiel setzt.

Plus hohe Geld- und Haftstrafen für Ärzte und Funktionäre die das mitgetragen oder angeordnet haben. Der Sportler ist ein armes Würstchen der das Spiel mitmachen muss das ihm aufgezwungen wird.

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