Soll man jetzt viel trinken oder nicht?

2 Antworten

Ohne Wasser funktionert die Energiebereistellung im Körper nicht! Bei Marathon und sonstige Langstrecken würde ich auf alle mal min. 3 L am Tag empfehlen!

Flüssigkeit benötigt der Mensch und selbst Wasser dient dem Körper als Energiequelle. Wie viel nun jemand trinken sollte ist eine individuelle Angelegenheit. Faktoren wie Stoffwechsel und Schwitzverhalten entscheiden letztlich mit wie viel Flüssigkeit der Körper verliert und was nachgefüllt werden muß um die Körperfunktion optimal aufrecht zu erhalten. 2-3 Liter täglich werden oftmals angeraten und dies halte ich persönlich auch als sinnvoll. Wie du nun deine Flüssigkeitszufuhr während des Sportes handhabst mußt du ausprobieren. Bei großer Hitze und langen Trainingseinheiten sollte eine Trinkflasche immer dabei sein und ein paar Schlücke während des Laufes zu sich genommen werden. Wenn sich beim lauf Schwindel oder Krämpfe einstellen kann dies ein Anzeichen für zu wenig Flüssigkeit sein.

Auswirkung Alkohol auf Kraftsport?

Hey,

der Titel sagt es ja schon. Leider habe ich im Netz nur Artikel (meist auch recht oberflächlich) zum Thema "Alkohol und Muskelaufbau" gefunden. Mich interessiert viel mehr das Thema in Zusammenhang mit Kraftaufbau, inbesondere in Bezug auf das zentrale Nervensystem (ZNS). Vielleicht kurz zu mir: ich werde demnächst 29 und merke doch immer mehr, wie sehr sich der Konsum am WE auf meine Leistungs sowohl physisch wie auch psychisch auswirkt. Joggen geht eigentlich immer irgendwie, weil die Belastung da nicht so hoch ist. Wo ich aber einen extremen Leistungsabfall spüre ist das Krafttraining. Ich war am Samstag trinken und habe folgendes getrunken:

  • 2l Bier
  • 6 oder 8cl Wodka (longdrink)

Heute ist Dienstag und ich bin immernoch nicht richtig "nüchtern" - ist das normal? Ich merke es auch auf Arbeit. Aktuell schreibe ich meine Masterarbeit und wenn ich "klar" bin laufen die Gedanken viel besser; ich fühle mich im Kopf frischer.

Joggen geht wie gesagt, aber Kraftsport fällt total flach. Ich wollte heute Kreuzheben mit 155kg machen und fühle mich einfach matt, abgeschlagen, ausgepowert. Subjektiv würde ich sagen, dass ich mein ZNS einfach nicht voll belasten kann. Ich weiß, dass es auch irgendwie mit Hormonen zusammen hängt (Cortisol und Testosteron), aber mittlerweile taugt mir das Trinken einfach nicht mehr.

Was ich mich frage: Ist das noch "normal", dass die Nachwehen vom Rausch bis heute, also drei Tage danach, spürbar sind?! Auch heute habe ich mich mit Kopfschmerzen rumgeschleppt und mich lasch gefühlt. Klar, es wird von Tag zu Tag besser. Aber so lange so intensiv?

Mich würden die (groben) Zusammenhänge interessieren, insbesondere die Auswirkung auf meine Leistungen im Kraftsport und die Frage, wann ich wieder voll Leistungsfähig bin. Achja: Und die Frage, ob dein Rausch wirklich eine ganze Trainingswoche ruiniert?!

Ich freue mich auf Antworten ^^

Lutz

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Muskelabbau

Hallo, ich habe hier schon ne menge fragen zum thema muskulatur und trainingsmöglichkeiten gestellt und sehr positive antworten sowie auch verschiedene meinungen bekommen. mein ziel ist einfach meine durch krafttraining antrainieren Ab/adduktorenmuskeln wieder etwas zu reduzieren. (habe immer mit mäßig-viel gewicht + 12 wdh trainiert) ist nun für die muskelreduktion das kraftausdauertraing oder einfach das verringern des gewichtes (z.B statt 40 kg nur noch 25kg verwenden mit gleichen wdh) erfolgreicher? mir wurde auch schon geraten das beintraining erstmal ganz wegzulassen und stattdessen mehr ausdauertraining, allerdings bin ich da irgendwie bissel skeptisch. sollte man denn da beim ergometertraining möglichst keine steigung verwenden oder erreicht man damit die adduktoren sowieso nicht?

lg

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