Snowboard für die Piste?

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5 Antworten

Burton ist wirklich gut, am besten sollte das Board für Deine Zwecke eher lang und schmal sein, die Bindung wird dann nicht im 90° Winkel angebracht. Außerdem solltest Du eine feste Bindung und Schalenschuhe nehmen, Softboots eignen sich besser für die Pipe.

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Die Marke von Snowboards ist inzwischen relativ egal. Du zahlst im Wesentlichen für den Namen, die Qualität ist recht gleich. Wichtiger ist wie das Board aufgebaut ist, also welche Konstruktion es hat (z.B. Sandwichkonstruktion) und aus welchem Material der Kern ist. Das kann dir ein guter Verkäufer aber alles erklären.

Welche Art von Board du nimmst, hängt davon ab, wie du fahren willst. Wenn du wirklich auf Brettharter Piste unterwegs sein und schnell fahren willst, kommt ein Raceboard in Frage, das aber Nachteile auf unebener Piste hat und im Gelände nicht fahrbar ist. Dann würde ich mir aber direkt ein Skwal überlegen, damit wirst du noch schneller und kannst besser Carven. Als Anfänger und fortgeschrittener Fahrer wirst du wahrscheinlich mit einem Freestyle Board am besten fahren, wenn es dir nicht unbedingt auf die Renngeschwindigkeit ankommt. Damit hast du auch den Vorteil, dass du Abstecher in den Tiefschnee machen kannst, wenn du Lust darauf hast.

Aber lass dich am besten im Geschäft beraten und kauf ein Vorsaisonmodell. Die sind günstig, nicht schlechter als die aktuellen Modelle, du bekommst die Beratung und die Bindungen montiert und wenn etwas mit dem Brett ist, hast du einen Ansprechpartner.

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Seas Infant,

was möchtest Du denn auf der Piste machen?

Carven oder nur ein wenig rumeiern und hüpfen?

  • Zum Carven: Raceboard
  • Zum Rumalbern: Irgendein weiches "Gummiboard" (All-Mountain).

Gruess, Oxess

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hallo, ich probierte Snowboards aus, höre herum und las etwas ( http://www.educatium.de/snowboard/lernen-snowboard-tipps.htm ) und komme zum Schluß, daß man für die Piste einen guten Freerider benötigt, gerne Carbon, Kevlar, etc. verstärkt, nicht zu klein, mittelstark bis hart, keinen Rocker ! ! ! ! und von Burton schon gar nicht. Probiere es mit F2 oder head mit intelligence (i), wenn es für Dich zu anspruchsvoll ist, musst Du eben noch etwas auf dem Snowboard lernen ...

nette Saison...

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Natürlich kommt es auch auf dein Fahrkönnen an ;-) Ich würde dir sonst auch ein Hybrid Rocker empfehlen. Es vereint die guten Eigenschaften eines Camber und eines Rocker Shapes. Eigentlich handelt es sich um Boards, die nur mehr zwischen den Bindungen flach aufliegen und ab der Bindung eine Camber aufweisen. Vor allem die instabilen Phasen im flachen Gelände und auf eisigen Pisten gehören hier dann der Vergangenheit an! Die Kanten bekommen wieder besseren Halt und sind leichter einzusetzen. Auf die Marke würde ich mich nicht all zu sehr versteifen. Gehe erst einmal deinen Wünschen nach für die Piste, und wähle das Board danach aus! Wenn du wirklich nur auf der Piste fahren möchtest, und das vor allem flott, dann kann ich auch das Raceboard empfehlen (wie bereits erwähnt)! Es ist ein recht steifes Snowboard, das eigentlich für den Einsatz in Rennen ausgelegt ist. Sie werden mit Hardboots und Plattenbindungen gefahren, um eine bessere Kontrolle für die hohen Geschwindigkeiten zu haben. Für Sprünge mit Drehungen in der Luft ist es wegen seines hohen Schwunggewichtes nicht geeignet. Ich hoffe, dass ich dir damit helfen konnte ;-) Viel Spaß auf der Piste!

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