Skitourausrüstung - Anfängerset?

1 Antwort

Das mit den Tourenski ist ein Problem, weil es die nicht im normalen Verleih gibt (wie z. B. Alpin-Ski oder Schneeschuhe). Evtl. fragst du mal im Bekanntenkreis herum, ob nicht doch jemand Tourenski hat, die man mal ausleihen kann. Und dann ist nur die Bindung einzustellen.

Oder in einem guten Geschäft beraten lassen, dann aber eines, das regelmäßig Tourenski verkauft und nicht einfach so nebenei mal eine Tourenbindung für dich verkauft.

Da kann man auch auf Alpinski, die auch mal fürs Gelände geeignet sind, mit einer allgemein gängigen Tourenbindung versehen. Manche Bindungen sind auch mit den normalen Skischuhen zu fahren. So wirds nicht ganz zu teuer. Und als Anfänger muss man eh erst schauen, ob man beim Tourengehen bleibt. Laß dich beim Kauf nicht allzusehr verwirren, als Anfänger musst du nicht auf jedes Gramm Gewicht beim Ski und bei der Bindung achten. Du wirst vermutlich erst kurze Touren machen und evtl. ein paar Mal über eine Piste abfahren. Wenn du häufig längere Touren machst, dann wirst du dir eh eine andere Ausrüstung kaufen, mit den geeigneten Schuhen und richtigen Tourenskiern.

Also erst mal die Investition für eine gängige Bindung. Übrigens: Ich hab nur Skier, die pisten- und bedingte geländetauglich sind. Und fahr mit diesen Skiern sowohl Abfahrt auf der Piste als auch geh immer wieder mal auf ne kleine Skitour. Die eingefleischten Tourengeher würden das Gewicht kritisieren - aber wenn man im Winter nur 1-2x auf Skitour geht, dann spielt die doppelte Ausgabe für 2 Skisets auch ne Rolle! Ich bin ganz glücklich mit meiner Lösung. Also: Klein Anfangen. Oder erst einen gebrauchten Tourenski kaufen, weil manche jedes Jahr das Neueste vom Markt haben müssen. Wenn die Bindung 2-3 Jahre alt ist, ist sie noch lang nicht unnütz!

Für die ersten Touren solltest du dir eh erfahrene Personen suchen, die dich begleiten. Evtl. gibt es dort im Bekanntenkreis jemand, der dir ein Set für 1-2 Probetouren ausleiht. Manche haben auch noch ein altes Set im Keller liegen, weil sie sich neue Tourenski gekauft haben. Erst mal mit dem Tourengehen anfangen, dann kommen auch die Erfahrungswerte, was man bei einem Neukauf haben möchte!

Gruß Petra

Inline Skaten -- Alternative zu radeln?

Hallo, Community.

Auf der Suche nach einer Antwort bin ich auf dieses Forum gestoßen, gutefrage.net kannte ich bereits.

Nun gut, hier ist mein folgendes Problem:

In Kürze werde ich ziemlich oft eine längere Strecke fahren/rollen. Die Grundstrecke ist 90km lange, das ist der Grund, weshalb ich eine Teilstrecke mit der Bahn fahre.

Da ich eine örtliche Monatskarte für den Großraum München besitze, nutze ich diese, um die nächste Haltestelle meines Ziels anzusteuern. Am Ende meiner Strecke wären es dann noch rund 53 km, die zu überwinden sind. Das heißt, dieser Teil ist kostenlos für mich, jedenfalls fast (das Thema werde ich gleich genauer ansprechen).

Von der Haltestelle aus entschied ich mich zu einer Fahrt mit der Regionalbahn, die würde mich 4,20 Euro kosten. Die Reststrecke ist 37 km lang.

Mein Problem liegt hier:

Ich hatte vor, diese 37 km mit dem Rad zu fahren, das wäre bei weitem kein Problem, in maximal zwei Stunden wäre ich am Ziel (eher schneller). Da aber die Bahn gleich 5 Euro für eine Fahrrad-Tageskarte verlangt, wäre das recht happig, wenn ich tatsächlich fast täglich fahre.

Von der Strecke her ist es wie gesagt kein Problem.

Nun stellt sich mir die Frage: Wie lange würde ein Inliner (sagen wir Durchschnitt) für eine 37km - lange Strecke brauchen? Ich frage, da ich zur Zeit keine Inliner besitze. Ich besaß vor langem welche, aber will mich zuerst erkundigen, bevor ich mich zum Kauf begebe.

Fazit:

Wie schnell fährt ein Inliner im Durchschnitt? Und dann wäre da noch die Frage: Wie sieht es bei Regen aus? Ist es überhaupt möglich, mit derartig hartem Gummi auf nasser Teerstraße zu fahren?

Vielen Dank im Voraus.

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