Ski Alpin: kann ich meine Bindung selber einstellen?

2 Antworten

Hallo torpedo, ich würde die Bindung einstellen lassen, da ja neben dem Gewicht und Geschlecht auch das Fahrkönnen einfließt. Wenn es das einige ist, was gemacht werden muss, bist du mit einer kleinen Spende in die Kaffeekasse dabei.

Natürlich kannst du deine Bindung selber einstellen! Nimm dein Körpergewicht durch zehn und schon hast du den Z-Wert für durchschnittliche Fahrer. Für Könner eben höhere Werte, für vorsichtige Fahrer oder vorgeschädigte Knie z.B. eben ein Z-Wert abweichen. Der "Fachmann" macht doch auch nichts anderes...ist zumindest meine Erfahrung. Und dann begegnet man den Jungs, die schon das dritte Jahr ihren Ski fahren, inzwischen einen halben Meter größer sind und in jeder Kurve den Ski verlieren. Spätestens da sollte jeder in der Lage sein, das Teil angemessen anzuziehen - fallverhindernd sozusagen. Aber man kann natürlich auf Nummer ganz sicher gehen und sich das machen lassen, vielleicht fällt man dann besser ;-)

Wieso ist das Körpergewicht relevant für das Einstellen der Skischuhe beim Skifahren ?

Wozu wird das Körpergewicht beim Skifahren benötigt ? Ist mir ehrlich gesagt ein wenig unangenehm immer mein Körpergewicht vor allen nennen zu müssen (habe ein wenig Übergewicht), ist das wirklich wichtig ? Reicht die Körpergröße nicht ?

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Zusammenhang Rumpfbeugen und Beweglichkeit?

Ich wüsste gerne, ob die Fähigkeit zur tiefen Rumpfbeuge tatsächlich eine Aussagekraft hinsichtlich der Beweglichkeit besitzt. Zum Hintergrund: Meine Tochter besucht eine Sportklasse einer NRW Sportschule, immer mal wieder muss sie dort sportmotorische Tests absolvieren. Die Übungen dazu erledigt sie stets in allen Disziplinen bis auf einer mit "weit überdurchschnittlichem" Erfolg. Diese eine Ausnahme ist die Rumpfbeuge, bei der sie sogar "unterdurchschnittlich" abschneidet: Sie schafft es da lediglich, mit den Fingerspitzen gerade so den Boden zu berühren. Wer jetzt meint, dass sie eben eher Ballsportarten o.ä. kann und eben nicht turnen, der irrt. Sie kann eigentlich alles: Sie schlägt Räder (und zwar nicht krumm, sondern absolut sauber), kann freihändig im Handstand laufen, lässt sich rückwärts in die Brücke sinken, aus der sie dann auch wieder über einen Handstand aufsteht, indem sie die Beine hochschwingt. Alles andere als unbeweglich also. Auch wenn das schlechte Abschneiden bei der Rumpfbeuge ihr nicht wirklich schadet, frage ich mich, ob diese Übung wirklich eine solche Aussagekräftig für die Beweglichkeit bietet. Ich selber konnte das als Kind auch nie wirklich und schaffe es auch jetzt maximal knapp bis zum Boden und auch nur kurz. Kann an dieser Unzulänglichkeit/Unfähigkeit nicht auch eine grundsätzliche körperliche Beschaffenheit "Schuld" sein? Und kann man über Dehnübungen trainieren, dass das besser wird? Falls ja, wie häufig müsste man trainieren und wie? Ich selber mache z. B. Ski-Fitness das gesamte Jahr über 2 x wöchentlich. Regelmäßig kommen Übungen zur Dehnung der Bein- und Rückenmuskulatur vor. Besser wird es bei mir trotzdem nicht. Schon jetzt herzlichen Dank für eine Antwort und Gruß Kirsten

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Die Ausdauer trainieren oder Muskelaufbau um den EKG-Test zu schaffen?

Hallo alle zusammen,

im vergangenen Jahr habe ich mich bei der Polizei in NRW beworben und habe auch alles bestanden soweit bis auf die polizeiärztliche Untersuchung, da ich den EKG Test nicht bestanden habe. Als Faustregel wird genommen 220-Lebensalter, also durfte mein Puls nicht 202 überschreiten.

Dieser Test erfolgt in 2 min Abständen, d.h. ich wog damals 53kg und musste das 3fache treten (150 Watt waren's). Ich musste bei 50 Watt anfangen und immer weiter mich steigern, mir wurde dann immer bescheid gegeben, dass ich zB. jetzt schneller treten kann. Ich hätte nur noch ca 1-2 Minuten gehabt um mein Puls unter 202 zu halten und ich hätte bestanden. Bei 202 war jedoch stopp. Zu meiner Figur: ich bin 1,70m groß und wog damals 52-53kg. Die Ärztin vermutet, dass es daran liegt, dass ich zu wenig Muskelanteil habe und somit zu wenig Kraft zum treten. Ausdauer habe ich, immer hin habe ich das Sportabzeichen in der Laufdisziplin in Gold geschafft (3 km in 17 min)... Ich habe danach 4 weitere Kilos GESUND zugenommen (es sind jetzt 6 Monate her, dass ich den Test gemacht habe).

Danach besonders viel Ausdauertraining habe ich nicht betrieben aufgrund meiner Prüfungen, habe aber ab und an versucht die Prüfung zu simulieren und habe halt "Kraftsport" gemacht.

JETZT möchte ich mich nachdem meine Prüfungen vorbei sind voll und ganz darauf konzentrieren. Was meint ihr WIE ich es am effektivsten in ca 6 Monaten schaffe (also Trainingsplantechnisch) ? Geht das überhaupt? ich müsste wenn ich bis zum Test 60kg wiege 180 Watt treten...Sollte ich Ausdauertraining machen oder eher den Fokus auf Muskelaufbau legen?

Ich bedanke mich jetzt schon für alle Antworten! LG

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Auf was beziehen sich die Gewichtsangaben bei Ski und Bindung?

Ich informiere mich gerade über Ski, genauer gesagt und Tourenski und eine Bindung dazu. Jetzt finde ich im Internet immer Gewichtsangaben und weiß nicht, ob die für einen einzelnen Ski (oder Bindung), oder für das Paar gelten?

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Meinung zu Trainingsplan

Hi Sportsfreunde!! :)

Ich wollte mal nach eurer Meinung bzgl. meines Trainingsplanes fragen, was haltet ihr davon?? Ist Muskelaufbau damit gut erreichbar?? Bekommen die Muskeln - und zwar jeder Muskel - hier ausreichend an Regeneration, in welcher Hypertrophie ja bekanntermaßen stattfindet? Ich habe das Problem, dass ich kaum Kraftsteigerungen bzw sogar Rückgänge der selbigen verzeichnen muss... ich muss dazu sagen, dass ich ein halbes Jahr lang vegan gelebt habe und gleichzeitig meinte ich muss Fett verbrennen und meinen Körper wohl "etwas unterernährt" habe - gerade im Bezug auf Muskelaufbau und Eiweiß... ich achte nun darauf, rund 2g Protein je KG Körpergewicht zu mir zu nehmen am Tag und bin mittlerweile Vegetarier anstatt Veganer. Vor allem beim Bankdrücken kämpfe ich mit jämmerlichen und blamablen 40 KG :( und das seit einem Jahr... Ich habe im Verdacht, dass mein Trizeps und evtl auch meine Schulter zu schwach sind und es weniger an der Brustmuskulatur liegt... Meine Arme haben ein... "recht überschaubaren" Umfang, sind also recht dünn :( Ich müsste also wohl in erster Linie an den Armen an Kraft und Muskulatur zulegen, da ich auch beim Latzug mit 40 KG kämpfe. Ich selber wiege etwa 60 KG auf etwa 1.64 m.

Derzeit sieht mein Trainingsplan so aus (ich trainiere von Mo - Do)

Mo: Brust + Trizeps (Bankdrücken, Schrägbankdrücken, Butterfly und evtl. eine zum auspowern)

Di: Rücken + Bizeps (Latzug zum Nacken, Latzug zur Brust, Rudern eng, Rudern breit + 2x Bizeps)

Mi: Schultern (Nackendrücken, Frontheben oder -drücken, Seitheben, Butterfly reverse und vorgebeugtes Seitheben)

Do: Beine + Bizeps (Kniebeugen, evtl. Beinpresse, Beinstrecker, Beinbeuger + 2x Bizeps)

...soll ich den Plan so beibehalten oder soll ich ihn ändern, wenn ja: wie?! Ich möchte bei allen Muskelgruppen deutlichen Zuwachs an Muskelmasse verzeichnen!!!

Danke schonmal!! :)

PS: wenn ihr sagt, ich soll was umstellen, dann sagt bitte wie genau und warum!! :) DANKE!!! :)

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Kann zu wenig Myostatin zu Übergewicht führen?

Hallo, ich habe einen BMI von 34, obwohl sogar alle Ärzte (!) völlig überrascht sind, wenn ich ihnen mein Gewicht verrate. Ich ernähre mich völlig normal, esse Obst und Gemüse, ernähre mich nicht von Fast Food, Pizza oder Cola (höchstens mal eine Cola light, kommt aber selten vor). Natürlich nasche ich auch gelegentlich, was sich aber in Grenzen hält.

Ich frage mich deshalb natürlich seit Jahren, wieso ich a) so ein hohes Gewicht habe und b) wieso ich nicht so schwer aussehe, wie ich in Wirklichkeit bin.

Ich sehe zwar natürlich nicht wie ein Bodybuilder aus, bin aber dafür, dass ich wirklich keinen Sport (bis auf Radfahren, wenn man das überhaupt einen Sport nennen kann) betreibe, recht muskulös. Einige Leute sagen mir nach, ich sähe wie ein Schwergewichtsboxer oder wie ein Football-Spieler oder gar wie ein "russischer Türsteher" aus. Natürlich habe ich auch ein paar Fettpolster - überwiegend an der Hüfte und seltsamerweise am Rücken. Ich habe zwar auch einen leichten (!) Bauchansatz, kenne aber Leute, die viel weniger wiegen als ich und einen auffälligen Bierbauch haben.

Auffällig muskulös sind meine Oberschenkel, wo nahezu kein Gramm Fett eingelagert ist. Auch sollen meine Schultern relativ breit sein, was ich selber nicht so sehe, mir aber schon häufig gesagt worden ist; so hat mir einst meine Physiotherapeutin erzählt, dass ich für mein Alter - ich war damals in der siebten Klasse (!) - ungewöhnlich breite Schultern hätte. Ebenso, so ist meine persönliche Einschätzung, ist mein Triceps (mein Bizeps nicht so sehr) recht stark ausgeprägt.

Seitdem ich seit einem halben Jahr Rad fahre, weil ich kaum noch gehen kann, sind meine Oberschenkel noch mehr angewachsen und ich habe noch mehr an Gewicht zugenommen. Sie sind mittlerweile so breit, dass ich ohne Boxershorts kaum noch laufen kann.

Seit ich im letzten Sommer ein Interview mit dem Bahnradsportler Robert Förstemann, dessen Körper kein Myostatin produziert, gesehen habe, frage ich mich, ob ich nicht auch so einen Gendefekt haben könnte. Meine fettfreien Oberschenkel sehen zwar Gott sei Dank (noch) nicht so aus wie seine, aber es geht allmählich in die Richtung.

Meine Fragen lauten folglich:

1. Kann eine Unterproduktion von Myostatin zu einem hohen BMI führe?

2. Ab wann ist der Gang zum Hausarzt gerechtfertigt? Ich habe nämlich große Angst ausgelacht zu werden, da ich zwar nicht wirklich fett, aber irgendwie bullig aussehe.

3. An welchen Facharzt würde ich weitergeleitet werden?

4. Kann der Muskelaufbau, so er wirklich die Ursache für den hohen BMI sein sollte, irgendwie gestoppt werden? Müsste ich Angst haben, dass sich die Muskeln dann in Fett umwandeln?

Ich hoffe, dass sich jemand mit diesem Spezialgebiet auskennt.

Vielen Dank!

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