Sind Protektoren zum Downhill-fahren sinnvoll?

3 Antworten

Hey bbecker, wie bereits geschrieben ist als Downhill-Fahrer Schutzausrüstung Pflicht. Was ich noch hinzufügen wollen würde: In Puncto Beweglichkeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese Schutz-Jacken doch sehr stark einschränken. Fand einzelne Schützer da weit praktischer, da mich ne Schürfwunde nicht so sehr juckt, ernstere Verletzungen an Knien, Händen, etc. doch schon.

Auch "normale" Mountainbiker kann es schmeißen, und können womöglich schwere Verletzungen davontragen. Du hast schon die Vor- und Nachteile genannt, aber lieber ist man doch etwas in seiner Bewegung eingeschränkt, was aber bei der heutigen Ausrüstung gar nicht mehr so der Fall ist, als dass man sein Leben lang mit Narben gezeichnet ist, die man hätte durch den richtigen Schutz ganz einfach vermeiden können. Ob man so ein Protektoren-Jacket braucht, hängt sicher von der Art und Weise ab, was für Strecken, man in welchem Tempo, wie oft fährt. Je größer die Risikobereitschaft des Einzelnen ist, desto mehr sollte man sich schützen. Wenn du unter einem normalen Mountainbiker jemanden verstehst, der vorausschauend, risikobewusst, und vor allem selbstverantwortlich bergab fährt, dann mag vielleicht ein Helm und Handschuhe reichen. Das muss aber jeder selbst für sich entscheiden. Auf jeden Fall ist ein Helm Pflicht. Alles Gute beim Downhillen!

Als Downhiller ist das ein absolutes Muss. Ohne Protektoren braucht man da in den Parcours eigentlich gar nicht antreten. Beim normalen Mountainbiken würd ich sagen, reicht ein Helm aus, kommt schon auch auf die Fahrweise an. Beim Downhillen wäre u.U. auch ein Vollvisierhelm nicht schlecht, dann ist das Gesicht auch geschützt.

Ja danke, da bin ich jetzt informiert. Denke ich benötige es nicht unbedingt. Sollte wohl besser auf meinen Fahrstil achten.

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