Sind Liegestütz mit übereinandergestellten Füßen schwieriger, als mit parallelen Füßen?

2 Antworten

Also ich merke da keinen großen Unterschied, mache meine Liegestützen aber auch immer mit überkreuzten Füßen, so dass man nur einen Standpunkt hinten hat. Es hat außerdem noch den Effekt, dass der Rücken bei mir automatisch gerader ist. Fühlt sich einfach besser an und kostet nicht wirklich mehr Kraft! Ausprobieren!

Hi Eisen7, Danke für deine Antwort. Ausprobiert hab ichs ja, aber ich konnte eben auch nix anderes feststellen. Allerdings kann es ja sein, dass es trotzdem effektiver ist. Das mit dem Rücken find ich recht interessant. Danke!

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Hallo kingsize, Ja Liegestütz mit übereinandergestellten Füßen sind schwieriger, da man das Gleichgewicht zusätzlich noch halten muss, deswegen auch effektiver.Aber im Endeffekt schenken sich beide Arten der Liegestütze nicht besonders viel.

Vorwärtssalto (vom Kasten) halten

Hallo!

Wir trainieren gerade für ein Turnkür den Vorwärtssalto vom Kasten. Das Problem ist, dass alle ziemliche Angst haben den vom Kasten auf den Boden zu springen, einerseits ist das eine Angst vor der Höhe, andererseits schaffen es nur die wenigsten ihn sicher zu landen (wegen fehlender Höhe oder zu langsamer Drehung) und fallen hin. Unsere Trainerin möchte trotzdem, dass ihn alle mit zwei Haltern springen, einfach um die Angst zu überwinden (Technik üben wir trotzdem noch anders). Ich kann verletzungsbedingt nicht mitmachen und gebe nur Hilfestellung, deshalb meine Frage: Wie kann ich am Besten sichern? Wir haben es vorher immer so gemacht, dass man dem Springenden die ihm näherere Hand gibt und mit der andere Hand im Rücken hält, dabei haben alle Sicherheit aber sie stützen sich alle immer zu sehr auf den Händen ab und haben dadurch eine komplett falsche Technik.

Ohne die Händen trauen sie sich aber viele aus den oben genannten Gründen nicht. Wie kann ich effektiv halten, so dass sie den Salto stehen? Welchen Möglichkeiten gibt es?

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Ist ein moderates Krafttraining (BWE) mit Schulterproblemen überhaupt durchführbar?

Eine gute Bekannte möchte an meinem Krafttraining mit BWE (Eigengewichtsübungen) teilnehmen, hat aber Schulterprobleme. Einerseits könnte sie durchaus mehr Kraft gebrauchen; sie schafft keine einzige Liegestütz auf den Oberschenkeln, kann den Schwebesitz kaum 2 sec halten. Sie ist nicht übergewichtig, nur komplett untrainiert.
Aufgrund Ihrer Schulterprobleme überlege ich dennoch, ihr die Teilnahme auszureden, denn ich möchte nicht, dass sie sich überlastet und sich Schaden zufügt. Aufgrund ihres Charakters würde sie bei Schmerzen nicht aufhören, sondern die Übung weiterversuchen, falls ich sie ihr nicht direkt verbiete.
Ich kann schlecht abschätzen, wann sie Schmerzen hat, oder es nur die allgemeine Trainingsanstrengung ist, wenn ich sie beobachte. Natürlich würde ich dann den Schwerpunkt eher auf Bein- und Bauchübungen legen (bei Rücken-, Brust-, Arm- oder Ganzkörperübungen wird fast immer die Schulter mit belastet...)

Glaubt Ihr, 30 min BWE sind für sie und mit ihr durchführbar, oder sollte ich ihr die Teilnahme lieber ausreden?

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Wirklich erst nach 9 Monaten von Kraftausdauer auf richtigen Muskelaufbau umsteigen?

Hay,

(bald 19 Jahre, 69 kg schwer, 1.79m groß)

bin seit 1 1/2 Monaten im Fitness Studio angemeldet und habe jetzt meinen ersten Trainingsplan durch. War ein Kraftausdauerplan und habe nun meinen 2. ebenfalls Kraftausdauerplan bekommen. Auf meine Frage hingegen, ab wann man nun mit richtigem Muskelaufbau (Hypertrophie) anfangen kann, meinte die Trainerin, dass man erst nach dem 6. Trainingsplan (ca. 9 Monate bei mir) auf die Hypertrophie umsteigen sollte, da erst Gelenke usw. mitwachsen müssten. Im Internet habe ich aber gelesen, dass man auch direkt mit einem Ganzkörper Hypertrophie Trainingplan anfangen kann und dabei keine Risiken in Sachen Gelenke eingehen würde. Viele Foren schreiben sogar, dass man mit einem Ganzkörper Trainingsplan anfangen solte, da dieser perfekt für Einsteiger ist. Ahja gehe 3x die Woche ins Studio und habe für jede Muskelgruppe eine Übung, die bei 2x 15 Wiederholungen beginnt und dann auf bis zu 4x 20 erhöht werden kann. Der Trainingsplan umfasst dabei 16 Trainingseinheiten. Habe nun auch gelesen, dass beim Kraftausdauer Training, recht wenig Muskulatur aufgebaut wird. Da ich aber zunehmen will und dadurch Muskelmasse aufbauen will, frage ich mich nun ob es überhaupt Sinn macht, mit einem Kraftausdauer Plan einen Kalorienüberschuss zu erreichen, da eh kaum Muskelmasse aufgebaut wird.

Also nochmal grob zusammengefasst:

1.) Muss ich wirklich erst 9 Monate Kraftausdauer machen, bevor ich mit dem eigentlichen Muskelaufbau (Hypertrophie) anfangen kann?

2.) Ist ein derzeitiger Kalorienüberschuss, bei einem Kraftausdauer Trainingsplan eigentlich sinnvoll oder baue ich dadurch eh nur fett an?

LG Dominik

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