Senkt Sport das Aggressionspotential?

2 Antworten

Sport wird vielfach als Maßnahme zwecks Aggressionsabbau eingesetzt. Manschaftssportarten wie Fußball, Handball, etc. üben darüber hinaus noch eine soziale Komponente aus, da hier das Zusammenspiel mit den Mitspielern erforderlich ist. Aber auch Einzelsportarten wie Laufen, Radfahren etc. helfen sehr gut die Aggressionen abzubauen. Beim Sport werden Endorphine frei und viele Stoffwechselvorgänge werden aktiviert die den Streßabbau und den Aggressionsabbau günstig beeinflussen.

Ich würde sagen, es kommt drauf an, was die Stärken des Kindes sind. Aggression ist immer Ausdruck von Frustration. Sport kann ein Ventil sein, um Frust abzubauen, kann ihn aber auch verstärken. Ist jemand frustriert, weil er in sportlicher Hinsicht sowieso benachteiligt ist und z. B. im Schulsport gehänselt wird, dann erst mal schaun, wo die Stärken liegen. Wenn es einen Sport gibt, in dem der Aggressive, seine Stärken zum Ausdruck bringen kann, dann auf jeden Fall ausprobieren. Dabei ist es egal was für ein Sport das ist, ob Mannschaftssport, Einzelsport, Kampfsport, Tanzen, Schach, Bogenschießen etc. Also: Sehr individuell!

Schmerzen von neuen Laufschuhen?

Liebe Sportler (bzw. vor allem liebe Läufer :)),

Vor etwa einem Monat habe ich mir neue (bzw. meine ersten richtigen) Laufschuhe gekauft, hab dafür eine Laufanalyse gemacht in einem Gesundheitssport-Zentrum und die für mich angeblich optimalen Laufschuhe bekommen: Asics Gel 3030. Habe sie jetzt ca. 4 Mal probiert für 20-30 minütige Intervallläufen am Laufband und muss sagen, dass ich jedesmal ziemliche Probleme in den Schienbeinen hatte, die ich in meinen anderen, verhältnismäßig sicher VIEL ungeeigneteren Schuhen bisher nicht kannte.

Die Schmerzen (ein starkes Ziehen fast wie ein Krampf an der Außenseite des Unterschenkels) sind mitunter kurzzeitig so stark, dass ich aufhören muss zu laufen und für ein paar Minuten nur gehen kann; sobald ich vom Laufband steige, sind sie aber innerhalb von ein paar Minuten wieder komplett weg.

Kann es sein, dass meine Füße bzw. überhaupt mein ganzen Beine so an meine Fußfehlstellung beim Laufen gewöhnt sind, dass die (zwar positive, aber dennoch ungewohnte) Stabilisierung durch die neuen Schuhe auf einmal eine ganze andere Art der Belastung mit sich bringt?

Und was würdet ihr mir raten, wie ich jetzt mein weiteres Lauftraining angehen sollte, um mich an das zu gewöhnen?! (Ich war zwar nicht extrem oft in kurzer Zeit gelaufen, aber vielleicht waren ja die doch recht intensiven Intervallläufe ein bisschen zuviel für den Anfang mit den neuen Schuhen..?!)

Wäre ganz toll, wenn mir da jemand ein paar Anregungen geben könnte, damit ich endlich in ein erfolgreiches (und schmerzfreies!) Lauftraining starten kann :)

LG Claudia

P.S.: Kurz zu mir: ich bin weiblich, 27 und mache eigentlich schon mein ganzes Leben Sport (10 jahre lang Volleyball im Verein, jetzt Volleyball nur noch hobbymäßig 2 Mal in der der Woche aber dazu Kraft- und Ausdauertraining im Fitnesscenter).

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37 Jahre alt - wie fit werden und auf Transalp vorbereiten?

Hallo,

ich stecke mitten in einer klassischen Midlife-Crisis und würde gern wissen was die Community hier für Tipps für mich hat.

Ich bin jetzt 37 und hab nie wirklich konsequent oder regelmäßig Sport gemacht. Das bereue ich im Moment stark, aber hilft ja nix. Jetzt würde ich gern anfangen und frage mich wie ich das am besten anstelle. Ich bin 187 groß und wiege aktuell ca. 104 kg.

Ich bin allerdings auch kein gänzlich schlaffer Sack, ich packe gut lange Wanderungen auch an steilen Hängen - neulich habe ich mit Freunden 1.500 Höhenmeter rauf und dieselbe Strecke runter an einem Tag gemacht. War zwar im Eimer, aber es ging. Auch 40 Bahnen zügig schwimmen schaffe ich gut. Ich gehe hobbymäßig mountainbiken und das macht mir konditionstechnisch auch nicht allzu viel aus.

Ich bin auch kein Schwächling, bin sogar relativ kräftig bzw. stark im Vergleich zu anderen. Allerdings bin ich undefiniert, Bauchansatz und dünne Ärmchen. Es fehlt komplett an Muskelmasse und Körperspannung. Auch merke ich dass ich in letzter Zeit ziemlich steif bin, also recht unbeweglich und das rechte Handgelenk tut mir weh. Haha... ;-)

Um ein Ziel zu haben, habe ich mir mit Freunden vorgenommen im Herbst nächstes Jahr einen MTB-Transalp zu machen. Hierzu möchte ich Ausdauer aufbauen, parallel möchte ich aber gern Kraft bzw. Muskeln aufbauen und Körperfett verlieren. Also eigentlich so ein allround Programm.

Ihr seht, ich hab mir schon recht viele Gedanken gemacht, aber ich weiß nicht wie anfangen. Letztes Jahr hab ich ca. 3-4 Monate lang schonmal ziemlich reglmäßig FREELETICS gemacht. Das macht auch Spaß, aber ich bin mir nicht sicher was besser ist: sowas oder klassisch Fitnesstudio oder ggf. Hantelbank zuhause? Welche Übungen würdet ihr empfehlen? Worauf achten und was auf gar keinen Fall tun?

Bin euch super dankbar vorab und höre gern von euch.


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Nach welcher Art von Training wie lange Pause?

Hi, also mich würde interessieren, möglichst mit irgendwelchen Belegen oder Begründungen, wie lange eine Trainingpause/ Ruhephase nach einer Trainingseinheit dauern sollte, und ob die Dauer der Pause mit der Art des Trainings zusammenhängt.

z.b. Bouldern, Routen klettern, Laufen --> sollte man danach unterschiedliche Trainingspausen halten oder kann man eine bestimmte Stunden/Tagesanzahl bei allen Sportarten vereinheitlichen ?

Und wie schädigend ist es täglich etwas Sport zu machen, sprich gemütlich sich etwas zu bewegen und z.b. nur leichte Boulderprobleme zu machen, die man schon locker kann, und nur 2 Tage sich richtig auszupowern?

Reichen 2 Tage die Woche Pause um sich zu erholen oder ist das zu wenig, kann man täglich Sport machen ohne sich zu überfordern, und kann man einige Wochen im Jahr intensiv ( täglich) Sport machen und einige Zeit weniger ( 2mal die Woche) ohne sich zu überfordern?

Mich interessiert dieses Thema sehr und ich hoffe durch euch etwas mehr zu erfahren über Trainingspausen ( ich weiß wie wichtig sie sind :)) da mich dieses Thema, wie ihr sicher merkt ,sehr interessiert und ich viele Fragen dazu habe :)

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