Sehnen durch dehnen verlängern

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Schmerzen an der Außenseite des Knie´s

Hallo an Alle,

ich richte mich mal an euch. Folgendes zur mir: Ich habe mir im Abstand von 3 Jahren, in beiden Knien das vordere Kreuzband gerissen (+ übliche Begleiterscheinungen, Außenmeniskus etc.). Erster X-Band Riss im Sep 2010 (rechts), zweiten im Mai 2013 (links).

Das linke Bein (OP -> 2013) macht mir 0 Probleme. Jedoch kämpfe ich seit September 2010 mit meinem rechten Knie (erster Kreuzbandriss). Stabilität und Muskulatur sind voll da. Jedoch habe ich seit Anfang an einen Schmerze an der Außenseite des Knie´s (direkt über dem Fibulaköpfchen bzw. Wadenbeinköpfchen) einen Schmerz. Also im Prinzip nicht im Gelenkspalt direkt, wo der Außenmeniskus etc sitzt, sondern wir gesagt direkt über dem Fibulaköpfchen. Bei Belastung ist der Schmerz kaum zu spüren. Meist erst ein paar Stunden später bzw. am Tag (an den Tagen) nach der Belastung (Joggen) danach. Der Schmerz ist ziemlich gleichbleibend, eher „dumpf“. Als besonders stark würde ich den Schmerz nicht bezeichnen, eher als nervend und hindernd. Wenn ich in den Gelenkspalt drücke, spüre ich es auch teilweise.

Fahrrad fahren und schwimmen funktioniert eigentlich problemlos. Ohne jedoch 1-2 Tage Probleme zu haben, ist Joggen nicht wirklich möglich…(wie gesagt, während der Belastung fast kein Schmerz).

Vllt. hat jemand schon Mal ähnliche Erfahrungen gemacht. Den Physio´s und Ärzten gehen auch langsam die Ideen aus.

Was ich bisher, leider ohne Erfolg unternommen habe: Muskelaufbau, Übungen Wackelpad, Dehnen + Tapen, Hyaloronspritzen in den Gelenkspalt, kein Joggen (nur noch Crosstrainer), Einlagen um den Gelenkspalt zu entlasten (sensomotorische, sowie passiveinlagen), volles Training, in der Hoffnung das der Schmerz irgendwann einfach verschwindet…

Des Weiteren wurde vermutet, dass etwas mit dem Außenmeniskus nicht in Ordnung sei. Demnach wurde der Außenmenisus 2012 athroskopisch genäht (war ein kleiner Riss auf MRT sichtbar). Danach wurde es nicht besser (Naht anscheinend nicht gehalten). Immerhin hatte ich nunr Hoffnung das die dritte OP mich erlöst. demnach erneute Athroskopie (3. OP, Knie rechts –> Meniskusteilresektion). …der Schmerz ist nach 3 OP´s immer noch da und immer noch der selbe, seit 4 Jahren.

Langsam gehen mir selbst die Ideen aus….im Inet habe ich was über das „Läuferknie“ gelesen, das passt vom Schmerzpunkt her, kann ich mir aber nicht vorstellen.

Wie gesagt, vllt. kann mir ja hier jemand helfen. Ich zumindest habe keine Ideen mehr, würde jedoch gerne ohne Schmerzen joggen können. Im Prinzip kann ich alle Sportarten machen, muss aber damit rechnen, dass es die nächsten 1 – 2 Tage für das rechte Knie unangenehm ist.

Und sry für den langen Text ...ich denke, dass es jemand geben muss der die selben probleme oder vllt einen Rat hat ^^...

Grüße

Dominic

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tractusproblem Skiroller

hallo ich bin bis vor 3 jahren läufer gewesen, krieg aber das Tractusproblem bzw. ITBS (Läuferknie) nach so langer zeit nie weg. Problem sind wahrscheinlich auch die X- beine. Tractusproblem heißt: die Sehne, die von der Wade bis hoch zum Oberschenkel geht, reibt am Schienbeinköpchen (KNieaußenseite)= schmerzen; Sehnehnenschmerzen auch an Knieinnenseite also genau parallel zum Wadenbeinköpfchen aber eben innen, außerdem Schienbeinköpfchen oft blockiert 1. Meine Frage, kann man mit Tractussyndrom ohne schmerzen länger ausdauernd ca. 2 stunden täglich auf Asphalt skiken? 2. Ist Skirollern für den Tractus besser? 3. Ist der Bewegungsablauf für die Sehne gut oder eher schlecht? 4. Sind Skikes zu schwer und machen Probleme?

danke schon mal an euch

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Schmerzen in der linken Leiste beim Auftreten, Labrumriss, Erfahrungen?

Halli Hallo,

ich habe seit Anfang Juli Schmerzen in der Leistengegend links. Wenn ich Auftrete nach langem Sitzen extrem, teilweise auch bei einigen Bewegungen im Liegen. Ich kann auch mein Beim nicht komplett zur Seite spreizen, also quasi Froschstellung. Rechts geht, links schmerzt es und es geht einfach nicht mehr weiter. Genauso kann ich mein Knie im liegen nicht zur Nase ziehen, da schmerzt es in der Leiste. Rechts ist alles flexibel.

Ich war bereits bei 7 versch. Ärzten, 4 div. Diagnosen. Die letzte war nun Verdacht auf Labrumriss. Habe MRT bereits hinter mir, ohne besonderen Befund ausser Gelenkerguss links. Ich hatte kein Unfall o.ä.

Übernächsten Montag habe ich erst einen Termin zum Arthro MRT, wo sich der Verdacht hoffentlich NICHT bestätigt. Dies würde zu eine OP führen geschweige denn dann einen richtigen Arzt finden der was kann usw. Ich fühle mich extrem allein gelassen und nicht ernst genommen. Fast alle Ärzte haben mir Schmerztabletten verschrieben bzw. Cortison gespritzt nicht mal unter Ultraschall.

Ich bin nebenbei Tanzlehrerin und arbeite Hauptberuflich im Büro. Ich brauche das Tanzgeld, da ich noch nebenbei studiere und alles selbst finanziere. Ich bin echt verzweifelt, da Angst habe meinen Tanzjob zu verlieren, wenn ich so lange ausfalle. Ich kann zudem auch nicht lange sitzen, denn das Aufstehen ist einfach eine Qual. Ich weiß nicht wie ich das im Büro machen soll, da ich hier längere Zeit sitze und dann auch immer wieder aufstehen muss, Termine usw. ich humpel immer erst bis der Schmerz beim Laufen nachlässt.

Wenn ich länger laufe, habe ich keine extremen Stechschmerzen jedoch merke ich die Belastung extrem. Und am Abend brennt es in der Leistengegend.

Ich bin mittlerweile extrem deprimiert, habe keinen Appetit mehr und fahre nächste Woche auch noch in den urlaub, worauf ich mich eig. gar nicht freue weil ich lieber eine schnelle Klärung haben möchte, ich habe Angst, dass sich durch die lange Diagnosephase etwas verschlimmert oder kaputt geht.

Krankengymnastik habe ich auch bereits hinter mir.

Evtl. jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen gemacht?

Vielen Dank schonmal . :)

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MPLF Plastik und Sehnenversetzung trotz grringer Schmerzen im Knie ?

Hallo,

Vielleicht hat der eine oder andere bereits meine anderen beiden Fragen mitbekommen. Bei mir ging es um eine labile Kniescheibe. Ich war jetzt gestern beim Spezialisten der noch einmal ein MR machte und ein CT mit TTTG. Mein TTTG Wert war mit 27 weit über den NORM Bereich und darum will er mir nun auch meine Patella Sehne versetzen. Zudem soll eine MPFL Plastik gemacht werden.

Mir kommt das Ganze jedoch vor als würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen. Das ist eine riesen OP und ich habe ausser geringfügige Schmerzen, lautes Krachen und ab und zu leichtes luxiren keine Probleme. Er meinte jedoch aufgrund meiner TTTG Werte und meinem verkümmerten Stabilisierungsbandes sei es dringend notwendig.

Jetzt habe ich dank dem Internet erfahren dass man danach wieder zur OP muss wegen den Schrauben. Stimmt das oder gibt es Möglichkeiten dass die Schrauben für immer drinnen bleiben?

Auf was muss ich mich Schmerztechnisch einstellen ? Wie sieht es danach mit Leistungssport aus ? Er meinte es sei wieder möglich nur aufgrund meinen Erfahrungen trau ich Ärzten kaum noch.

Ich weiss einfach nicht was ich machen soll .... mir kommt das alles völlig zu übertrieben vor und ich will mich dann nicht drei Wochen vor einem Lehrgang wieder operieren lassen, vor allem da ich so Angst vor der Narkose habe. Kann man die Schrauben im Notfall auch länger drinnen lassen und damit hohen Belastungssport machen ?

Grüsse

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Thrombose, Waden und Schmerzen

Hallo, ich laufe normalerweise 4-5 x die Woche so etwa 11 Km pro Einheit. Ich habe seit Jahren immer wieder Probleme mit den Achillessehnen (ständig verdickt, schmerzhaft) und einer immer wiederkehrenden Wadenproblematik die ich punktuell im oberen Drittel des lateralen und medialen Wadenkopfes fixieren kann. Immer nur dort!. Jetzt (vor 7 Tagen) wurde bei mir im rechten Unterschenkel eine Thrombose festgestellt, die mit Druckverband und Macumar behandelt wird. Beim Gehen bzw. beim Aufsetzen des rechten Fersenbeines entstehen nach kurzer Zeit ziehende Schmerzen die sich aus dem Zwischenraum der AS und des FB an der Innenseite des Knöchels entlang der AS nach oben in die Wade ziehen. Höllische Schmerzen. Ich habe Einlagen, die das letzte Mal 2004 angepasst wurden. Weiterhin merke ich, dass meine rückseitige Ober- und Unterschenkelmuskulatur doch sehr verkürzt scheint. Ich wurde 1980 an einer patelle bipartita rechts operiert und habe eine leichte Rethropatella-Arthrose, welche aber nur hin und wieder Probleme bereitet. Ich supiniere rechts auch sehr stark links weniger Woher resultieren diese Schmerzen? Hängen diese unmittelbar im Zusammenhang mit diagnostizierten Unterschenkelthrombose? Wie oft braucht man eine Neuanpassung von Einlagen (Haltbarkeit)? Kann es sein, dass sich mein Fuß trotz der Einlagen verändert hat und dadurch die häufigen Wadenprobleme kommen?

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Welches ist die richtige Intensität auf dem Crosstrainer?

Seit Beginn diesen Jahres trainiere ich beinahe täglich auf meinem Crosstrainer. Es war bisher ein langer, steiniger Weg. Ich habe bis mitte Mai gebraucht um auf dem niedrigsten Widerstand eine Stunde zu trainieren. Jetzt bin ich eine Stufe weiter, aber fühle oft ein paar Stunden nach dem Training (das scheinbar keine Probleme macht, solange ich dabei bin), so ein Gefühl als würde mein Herz/Kreislauf-System verstärkt arbeiten. Jetzt gibt es ja diejenigen, die dir sagen, du solltest nur drei oder vier mal trainieren. Andere sagen dir, du könntest problemlos jeden Tag Ausdauertraining machen. Ich liebe meine Bewegung und fühle mich krank wenn ich mal keinen Sport machen darf. Krafttraining ist im Moment aufgrund einer Brustmuskelverletzung noch tabu, so dass ich Kraft und Ausdauer derzeit nicht im täglichen Wechsel durchfühen kann. Ist das normal, dass man so lange braucht um echte Fortschritte zu erkennen? Bin ich nur zu ungeduldig? Ach ja, Herz ist super in Ordnung sagt der Doc.

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