Schwimmen wirklich effektiv?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke, es kommt auf das WIE an. Technik sollte stimmen, sonst wird es uneffektiv. Würde den Gedanken vielleicht auch nicht nur am Abnehmen aufhängen. Schwimmen macht leichter, Schwimmen verbessert das Gleichgewicht und vor allem das Körpergefühl. Man lernt sich und seinen Körper anders und besser kennen. Man merkt nicht so schnell, dass man ins Schwitzen kommt, außer Atem ist man ebenfalls nicht so schnell, wie beim Walken (was eine absolut gute Sportvariante auch für Übergewicht ist, am besten Nordic Walking), der Körper pumpt das Blut in der Waagerechten und hat es damit ein bisschen leichter. In kälterem Wasser brauchts Kalorienverbrennung, um die Körpertemperatur zu halten. Man kann mit Schwimmen abnehmen, wenn man viel, lange und mit Tempointervallen schwimmt, aber es ist, wie von meinen Vorrednern beschrieben, nicht die effektive Art abzunehmen. Ich finde das aber auch erst mal gar nicht so schlimm. Weiß nicht, wie es Dir geht, ich kenne einige Leute, die Übergewicht haben und die mit Bewegung per se Probleme haben. Sei es, weil es nun mal anstrengend ist, sei es, weil man gefrustet und wütend auf den Body ist, der einem vielleicht nicht mehr gefällt, sei es, weil man sich vielleicht schämt (ich finde es übrigens immer ganz klasse, wenn ich sehe, dass jemand, der nicht 90/60/90 hat den Mut hat, sich in die Turnschuhe zu schwingen oder in den Badeanzug, und was tut. Nur für sich. Als Geschenk für Körper und Seele.) Also: Schwimmen ist ein toller Start, um sich mit dem Körper zu beschäftigen, sich neu zu erfühlen, festzustellen, dass Bewegung nicht dein Feind ist. Alleine Bahnen zählen ist allerdings schnell langweilig, die Gefahr, damti wieder aufzuhören dann ggf. groß. Hilfreich: Schwimmplan schreiben. Verschiedene Übungen einbauen (kann man hier außerhalb des Forums mailen, dann könnte ich Dir die eine oder andere Anregung geben.) Man hat einen roten Faden udn weiß am Ende, wieviel man geschafft hat. Erweiterungen immer drin, Abkürzungen natürlich auch, wenn die Tagesform mal nicht so doll ist. Es ist in jedem Fall ein Anreiz, die Metersumme, die unten steht, auch zu schaffen. Gibt es Gleichgesinnte? Macht einen festen Schwimmtag in der Woche aus, geht danach noch einen lecker Tee trinken... es gibt keinen besseren Start in den Tag. Und wenn das Wasser nicht mehr reicht: ab in die Laufschuhe

:-)

viel Spaß und viel Erfolg!!!!!

Moin,

klar ist schwimmen effektiv - sehr sogar! Aber dazu solltest du schon ordentlich Bahnen schwimmen - am Besten mindestens 30 Minuten (wenn du nicht durchschwimmen kannst mit kleinen Pausen) Beim Tempo solltest du auch darauf achten, dass du nicht zuu langsam schwimmst - du musst jedoch selbst herausfinden über welche distanz du mit welcher geschwindigkeit konstant "schnell" schwimmen kannst. Sobald du das herausgefunden hast kannst du beginnen dich zu steigern: zuerst 1 Bahn mehr, dann immer weiter mit dem Pensum nach oben gehen! Und parallel versuchen dein Tempo etwas zu erhöhen!

Cheers!

P.S. ich hasse Joggen, ist aber nur meine persönliche Meinung!

Cheer

Schwimmen IST effektiv, aber nicht wirklich alltagstauglich, weil alles viel zu lange dauert: Anfahrt, Umziehen, Schwimmen, wieder umziehen, Heimfahrt...

Wie wäre es mit Fahrradfahren? Kauf dir ein gescheites Fahrrad, dann kannst du draußen fahren bis dir die Puste ausgeht. Mal ein kleiner oder großer Berg dazwischen, und schon hast du ein Klasse HIIT-Training; ideal zum Abnehmen.

Nebenher solltest du aber auf eine kohlenhydratarme und eiweißreiche Ernährung achten, sonst verlierst du Muskelmasse, und weniger Körperfett (das hat der Arzt dir aber bestimmt gesagt). Zusätzliches Krafttraining rundet das Ganze ideal ab!!

Ernährung bei Sport am Morgen

Hallihallo,

ich hab mich jetzt hier auch schon ein bisschen durchgestöbert, aber ich hab einfach keine passende Antwort auf meine Frage gefunden. Ich hab sonntags immer morgens 2,5h Schwimmtraining und geh danach noch mit einem Freund direkt im Anschluss 2 Stunden laufen. Mir macht das Training auch richtig viel Spaß und ich möchte es auch gar nicht einstellen, ich freu mich die ganze Woche auf die Doppeleinheit. Nun stellt sich aber seit 1-2 Wochen vermehrt das Hungergefühl bei mir ein, da ich abgenommen habe und nun wirklich kaum noch Reserven am Körper sind ;-) Frühmorgens vor dem Schwimmen esse ich nichts, da ich um halb sieben einfach noch nichts runterkriege. Ich nehm mir dann für's Schwimmen einen halben Liter Sportgetränk (Iso) mit 'nem halben Liter Wasser gemixt, mit, damit komm ich super klar. Aber so nach 1 Stunde laufen, hab ich total das Loch im Magen. Wie kann ich das vermeiden? Also ich meine, was sollte ich direkt nach dem Schwimmen essen, um besser durch's Laufen zu kommen?! Sollte nicht zu schwer sein.

Vielleicht hat hier ja jemand Erfahrung mit meinem Problem, wär toll =) Hab auch schon Vereinskollegen gefragt, aber ich will einfach nochmal ein paar mehr Anregungen haben =)

Liebs Grüßli und Danke!

Achja, und ich fahr mit dem Radl zum Training (sehr schnell), bin also am Sonntagmorgen so ca. 5h nur am Sport, ohne Duschen etc.

...zur Frage

Wechselzonen beim Triathlon

Hallo, ich trete in zwei Wochen meinen ersten kleinen Triathlon an. Vom Training her passt alles so einigermaßen. Ich mach mir nur Gedanken wie das mit der Zeitberechnung mit den Wechselzonen ist. Wenn ich aus dem Wasser komme, wird da die Zeit zur Wechselzone, Umziehen und dann auf´s Rad zum schwimmen dazu gerechnet oder beim Rad, oder gar nicht? Beim Laufen vergeude ich sicher nicht so viel Zeit, aber aus dem See (recht steinig) erst mal raus und dann bis zum Parkplatz laufen - da vergeht ganz sicher schon alleine 1 Minute. Und dann auch noch das Schwimmzeug (Neo, Brille, Badekappe) in den Beutel stopfen, weil es dann ins Ziel gebracht wird, da verschwendet man ja auch noch Zeit. Letztendlich geht es mir nicht wirklich um die Zeit wie lange ich insgesamt benötige, will nur mal wissen wie die Zeitberechnung ist. Danke schon mal für eure hilfreiche Antwort.

...zur Frage

Kaloriendefizit, richtige Ernährung, Sport - trotzdem nehme ich nicht ab?

Hallo Leute,

ich bekommen so langsam die Krise - seit Oktober 2016 mache ich regelmäßig Sport, seit Oktober 2017 ernähre ich mich nach einem strikten Plan, und seit März 2018 gehe ich jeden Morgen nach dem Aufstehen joggen.

Ein paar Randinformationen:

  • Körpergröße: 174 cm, Körpergewicht: 82 kg, Körperfettanteil: ca. 25%
  • morgens ein Vollkornbrot mit Speisequark, mittags 150g Putenbrust und 250g Kaisergemüse, abends dasselbe wie mittags, kcal täglich ca. 1.000 (also ein riesiges Defizit)
  • morgens direkt nach dem Aufstehen 20-30 min mit 6 km/h joggen, danach 30g Proteinshake
  • mittags Krafttraining für 45 min, danach 10-15 min joggen (auch 6 km/h), am Schluss erneut 30g Proteinshake
  • samstags Cheat-Day
  • donnerstags Fußballtraining für 2 Std.
  • sonntags Fußballspiel
  • Gesamtumsatz: 3.000 kcal, Grundumsatz ca. 2.200 kcal
  • Bürojob
  • Endomorpher Körpertyp

Ich weiß, dass man nur ca. 200-300 kcal weniger vom Gesamtumsatz essen sollte - aber dennoch sollte man mit dem Defizit, das ich momentan bereits seit Oktober 2017 durchführe, abnehmen. Und mit dem Cheat-Day teile ich ja meinem Körper mit, dass er genügend Energie bekommt, und nicht auf Sparmodus umschalten soll. Oder liege ich da gerade falsch?

Und morgens joggen ist laut einigen Foreneinträgen bzw. Videos die bestmögliche Variante effektiv Fett zu verbrennen (ohne, dass zuvor Energie verbraucht werden muss, sondern direkt die Fettreserven angegriffen werden).

Mein Krafttraining ist ein normaler Spittinplan: Montag Brust-Bizeps, Dienstag Beine-Bauch, Mittwoch Rücken-Trizeps, Donnerstag Schulter-Nacken, am nächsten Tag Pause und anschließend direkt weiter (also dann am Samstag wieder Brust-Bizeps).

Am Wochenende gehe ich jedoch des öfteren in eine Bar und besauf mich :D Ich weiß, riesiger Fehler, aber das kann ja wohl ein schlechter Witz sein, dass sich aufgrunddessen nichts tut? Andere kriegen das ja auch hin und sind ebenfalls am Wochenende im Vollsuff.

Habe wirklich viel gelesen, viel recherchiert und dennoch weiß ich nicht, ob das, was ich oben aufgezählt habe, richtig ist.

Aber bitte auch nicht falsch verstehen, ich nehme etwas ab, aber über diesen langen Zeitraum ist es sehr unwahrscheinlich, bis jetzt nur 2 kg abgenommen zu haben.

Könnt ihr mir bitte weiterhelfen?

Vielen Dank euch im Voraus!

...zur Frage

Wie kann ich mein Schwimmtraining beginnen und steigern?

Ich bin weiblich und Mitte 50, wiege aufgrund jahrelanger Einnahme von Cortisonen 140 kg und leide zusätzlich unter einem Lipödem und Depressionen. Letzteres habe ich jetzt mit Medikamenten endlich in den Griff bekommen, so dass ich die anderen Sachen auch noch in Angriff nehmen kann. So habe ich meine Ernährung schon umgestellt, um langfristig Gewicht zu verlieren. Aber da das wahrscheinlich sehr schwierig sein wird, habe ich mir überlegt, regelmäßig schwimmen zu gehen. Ich will aber nicht nur im Wasser herumplantschen, sondern richtig schwimmen. Aber ich möchte mich nicht einem Verein anschließen, sondern das selber morgens früh in Eigenregie machen. Allerdings weiß ich nicht genau, wie es ideal ist. Soll ich einfach ein wenig hin und her schwimmen oder ist es ratsam, hier langsam und aufbauend ein richtiges Training zu beginnen. Mir geht es darum, wieder Kondition zu bekommen und meinen Körper insgesamt zu kräftigen, damit ich später auch an Land wieder mehr leisten kann. Denn allein das Gehen fällt mir im Moment sehr schwer und belastet meine Gelenke sowie meine Atmung. Wenn ich darüber hinaus noch Kalorien verbrenne, ist es mir natürlich nur recht. Kann mir jemand sagen, wie ich es am Besten anstelle?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?