Schmerzen im Bein nach Lauf?

3 Antworten

Ich erinnere mich gut an eine ähnliche Episode in meiner "Laufbahn". Ich ging schmerzfrei ins Training und wollte unbedingt 20 Intervalle laufen. Beim 18 Durchgang verspürte ich eben in dem von Dir bechriebenen Bereich leichte Schmerzen. Ich zog die Einheit durch, so wie Du. Ergebnis: Eine Reizung der Achillessehne. Das war Ende Oktober.

Also Pausieren, ungeduldig warten und wieder trainieren, als ich meinte ich sei schmerzfrei. Resultat: Die Reizung trat wieder auf. Mittlerweile war es Mitte November.

Anfangs Dezember kam der erste Schnee. Also ab auf die Ski. Pech gehabt; ich war wieder zu früh dran. Erneut eine Reizung, erneute Pause.

Dieses Mal tat ich das einzig richtige: Eine Olfen-Kur, spezielle Gymnastik und absolute Schonung.

Anfangs Januar gab es einen jetzt sehr vorsichtigen Trainings-Versuch, mit viel Schmieren und Salben und sehr dosiertem Training. Gegen Mitte Monat konnte ich an eine Steigerung bezüglich Umfang denken und im Februar war ich dann so weit, dass ich wieder normal trainieren konnte.

Ich wünsche Dir Geduld, um die Sache wirklich auszukurieren. Letztlich hätte ich mit einer etwa 1 - 2 Wochen längeren Pause bereits im Dezember wieder richtig trainieren können.

Wie heisst es so schön - Durch Schaden wird man klug. In diesem Sinne

Heja, heja

das kann vieles sein, von einer Muskelzerrung über eine Verspannung oder eine Gewebeverletzung jeglicher Art. Häufig sind Verspannungen, die durch Überlastungen auftreten. Die Überlastung besteht im Einzelnen darin, dass das sportlich beanspruchte Gewebe nicht genügend mit Sauerstoff + Energie versorgt wurde und sich dann verkrampft.
WENN(!) es das ist, dann ist ein tastbar verhärteter Strang typisch, oft ist noch ein Zentrum vorhanden, wo noch eine Dickenzunahme des Strangs fühlbar ist. Nur in diesem Fall kann man das durch vorsichtiges mit den Fingern Hineindrücken und Aufdehnen manipulieren, evtl. damit zum Verschwinden bekommen.
Ist es eine Muskelzerrung, sollte man das tunlichst vermeiden. Auch im Fall einer Muskelzerrung können benachbarte Muskeln eine erhöhte Spannung aufweisen, die dann natürlich nicht ohne weitere Kenntnisse "wegmassiert" werden darf.
Du siehst, man kann von hier nicht viel Rat geben. Schonen und alles, was du als angenehm empfindest und schmerzhafte Belastungen vermeiden. Ist es dauerhaft und tut weiter weh (auch nach kürzerer Belastungspause), ist ein Arztbesuch sinnvoll.

Eine Randbemerkung:
vor deiner erneuten Belastung hat es gering geschmerzt, du hast trotz Schmerz beim Sport dann weiter gemacht, nun tut es schon beim Gehen weh. Fazit: Bitte nicht mit Schmerzen trainieren!

Meiner Meinung nach hört sich das ganz nach einer Reizung der Archillessehne an. Ich hatte das auch mal eine Zeit lang und bei mir lag es an den Schuhen...die Sohle war zu weich.

Hast du denn neue Schuhe bekommen? Oder läufst du öfters als normal?

Wenn es die Archillessehen ist würde ich dir auf jedenfall zu einer Pause raten. Sollte die Sehne reißen bist wirklich lange außer gefecht!

Wadenschmerz: Zerrung, Faserris oder Gefäßproblem?

Kurz zur Vorgeschichte: Ich laufe seit vielen Jahren, vor 7 Jahren auch einige Marathons (bester 3:45), dann mit einigen zeitlichen Unterbrechungen wegen Weiterbildungen und Zeitmangel weniger, aber seit Anfang des Jahres wieder gewohnte Strecken und Zeiten: 14-22 km-Strecken, am liebsten Wald, aber auch Asphalt (lässt sich manchmal nicht vermeiden) mit Zeiten zwischen 5 und 5:30/km. Bis zu 4 oder 5 Mal pro Woche, mein Durchschnittspuls liegt bei 150-152 bei den langen Strecken, Maximalpuls habe ich selbst unterwegs mal mit 183 gemessen (Polar-Pulsuhr). Dabei nie Beschwerden irgendwelcher Art, weder muskulär noch kardial oder von der Fitness allgemein (keine häufigen Erkältungen oder ähnliches). Ich habe mir im Juli dann eine Verletzung in der rechten Wade beim Joggen zugezogen, von der ich denke, dass es sich am ehesten um einen Faserriss handelte: es war ein plötzlich auftretender, stechender Schmerz, ich war für einen Tag fast gehunfähig, nach 3 Tagen zeigte sich dann unterhalb ein Hämatom. Der Schmerz lag weiter innen, also unter dem Trizeps zwischen den beiden Seitensträngen des großen Wadenmuskels. Nach 10 Tagen Laufpause und gutem Abklingen aller Symptome konnte ich wieder mit Training beginnen, völlig schnerz- und beschwerdefrei, keine Anzeichen für eine Verhärtung oder Anspannung. Zeitbedingt musste ich dann eine ca. 7 wöchige Pause machen (habe aber Krafttraining gemacht) und begann dann wieder mit Trainingseinheiten, ab 8 km aufwärts, eine Woche später 14 km - ohne irgendwelche Auffälligkeiten und kein Denken mehr an die alte Verletzung da symptomfrei. Bei einem längeren Lauf nach langer Asphaltstrecke passierte dann wieder das Gleiche: schnell aufbauender "Knoten" innerhalb der rechten Wade, der sich sehr schnell steigerte, Tempo reduziert, fast gegangen, aber trotzdem plötzlich das Gefühl, "der Knoten platzt": stechender Schmerz. Dachte diesmal allerdings "nur" an eine Zerrung, da der Schmerz längst nicht so stark war und ich noch locker nach Hause laufen konnte. Nach 3 Tagen wieder soweit Beschwerden abgeklungen, so dass ich mich wagte, eine kleinere Runde langsam (für meine Verhältnisse, unterer Pulsbereich, max 150) zu laufen, wonach sich die Beschwerden weiter besserten. Allerdings zeigte sich nach diesem Lauf ein beginnendes Hämatom wieder unterhalb der Wade auf der Innenseite des Unterschenkels sowie vorn zwischen Wadenmuskel und Schienbein! Trotzdem besserten sich die Symptome weiter, bis auf leichten Druck durch das Hämatom, so dass ich wieder nach 2 Tagen eine kürzere Strecke (wieder 8 km) lief - völlig ohne Beschwerden, abgesehen von dem leichten Druck in der Wade, der vermutlich durch das Hämatom herrührt. Nun bin ich begeisterter, und fast nicht zu bremsender (wie meine Frau behauptet) Hobbyläufer, doch mein Hauptanliegen ist die Gesundheit und der Spaß. Könnte es sich auch um ein Gefäßproblem handeln? Wie lange soll/muss ich mein Bein schonen? Auch wenn ich keine Beschwerden habe? Freue mich über Antworten!!! waldlaeufer

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Bauchprobleme seit mehreren Tagen.

Guten Abend miteinander.

Ich (Männlich 17) gehe nun seit ca. 6 Wochen ins Fitness-Center und betreibe dort Krafttraining. Leider habe ich seit einer Woche komische Beschwerden im Bauchbereich. Als ich also vor einer Woche nach dem Fitness nach Hause gefahren bin (mit dem Fahrrad ca. 3km) fühlte ich zu Hause ein Stechen rund um den Bauchnabel (an diesem Abend habe ich den Bauch stark trainiert mit Situps ec.). Nach diesem Ereigniss habe ich einmal aufs Training verzichtet um mich zu schohnen. Am nächsten Tag fühle ich das Stechen immernoch, jedoch nur schwach. 3 Tage später as ich von der Arbeit nach Hause fuhr (wieder mit dem Fahrrad) kamen plötzlich akute Bauchschmerzen auf. Es fühlte sich wie ein Brennen im mittleren bis unteren Bereich des Bauches an. Daraufhin bin ich sofort abgestiegen und weitergelaufen. Es wurde mit jedem Schritt schlimmer bis mich schliesslich jemand mit dem Auto abholen musste. Eine Stunde ins Bett liegen und der Schmerz war so gut wie weg. Nach einer weiteren Woche ohne Training und ohne grosse Probleme hab ich wieder mit dem Training begonnen und ganz vorsichtig jede Übung kontrolliert und mich vom Fitnessrainer beobachten lassen. Soweit habe ich jede Übung richtig ausgeführt. Eine weitere Woche vergeht one Probleme. Ich trainiere 3 Mal in der Woche. Heute war nun der Schlitteltag in meiner Berufsfachschule. Als ich nach dieser Woche ohne Probleme gehofft habe, dass das Problem nun behoben sei, trat es heute wieder auf.

Beschreibung: Ein Brennen im mittleren Bauchmuskelbereich, gefolgt von einem Stechen im Bauchnabel. Unwohles Gefühl im Bauch. Im mittleren bereich der Bauchmuskeln steht der Bauch hervor. Dies ist auf beiden Seiten fast gleich stark ausgeprägt wobei es auf der linken Seite noch etwas schlimmer ist.

Hoffentlich geben die zwei Bilder noch ein wenig Auskunft.

Weiss jemand was das sein könnte?

Vielen Dank für jede Hilfe!!

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Knochenhautentzündung Rippen

Guten Tag

Ich hab es tatsächlich fertiggebracht, mir eine Knochenhautenzündung an den Rippen zu holen. Und zwar durch zuviel Bauchtraining oder zu intensives. Aufjedenfall trat es erstmals vor zwei Wochen auf nach dem Muscle Work, nach dem Bauchtraining. Dann habe ich eine Woche nur Ausdauertraining gemacht um den Bauch/Rippen zu schonen. Der Schmerz wurde besser. Ein Woche später (letzten SO) habe ich dann versucht etw. Rumpfbeugen zu machen. Dann kam der Schmerz erneut, aber auf der anderen Seite. Diesen Montag ging ich zum Arzt. Der diagnostizierte eine Knochenhautentzündung. Er meinte aber, ich solle normal sport weitermachen, da es schwer sei die Rippen zu schonen. Aber irgendwie naja auch komisch, normalerweise heisst es doch schonen bei Knochenhautentzündungen. Hmm?

Kann ich ohne Bedenken weiter Bauchübungen machen, Muscle Work (langhanteltraining) Bauch/Bein/Po etc?

Ich habe ANgst, dass wenn ich jetzt zwei WOche auf das Bauchtraining verzichte (bin eben gerade am zunehmen, da ich etw. untergewicht habe =() dass genau jetzt das ganze Fett am Bauch ansetzen wird und mir der Bauch immer wichtig war und ich den auch immer schön trainierte. Machen zwei Wochen Trainingspause etwas oder nicht? Die Muskeln am Bauch, der straffe Bauch? Gibt es Alternativübungen für Bauch?

Ich schmiere jetzt immer Voltaren ein und habe entzündungshemmende Pflaster. Weitere Tipps?

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Knackendes Sprunggelenk beim Sport

Hey ho^^ Ich hab mal eine Frage.

Vor ca. 3 Monaten bin ich mit meinem Fuß nach vorne weggeknickt. Das war beim Training, da ich im sportakrobatikverein bin. Bin nämlich bei einem Vorw#ärtssalto mit dem Fuß in der Mattenlücke stecken geblieben und nach vorne geknickt

Der Arzt hat daraufhin mir einen Verband angelegt aufgrund eines starken blutergusses. Doch seid einiger zeit habe ich beschwerden. UNd zwar wenn ich lange sport mache z.B. in der schule oder dabei spring knackt es abundzu am Sprunggelenk und abundzu entsteht ein Schmerz hinten in der ferse der sich die Achilissehen hochzieht.

Das knacken kann ich acuh absichtlich machen indem ich mein Bein anspanne und meinen fuß auf und ab bewege. ICh war daraufhin erneut beim arzt und er hat mehrere Röntgenbilder gemacht um auch zu gucken ob die knochen von den Bändern gehalten werden. Mit den Bändern war alles in Ordnung und einen andere Defekt hat er nciht festgestellt. Doch er sagte mit das ihm das knacken nicht gefällt. Er verschrieb mir eine schiene.

Ich möchte jetzt wissen kann mir einen sagen was das knacken zu bedeuten hat bzw. wie es entsteht??

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"Nur" Runner's Knee?

Hey,

ich war vor knapp 4 Laufen und habe wohl eine falsche Bewegung oder so gemacht. JEdenfalls hat es damals beim Laufen rechts Außen am Kniegelenk angefangen zu schmerzen. Das wurde dann so schlimm, dass ich aufhören musste. Ca. 30min nach dem Laufen fiel es mir richtig schwer, das Bein zu beugen oder aus der Beuge heraus wieder zu strecken. Im Juni habe ich noch ohne Probleme eine 6,4km Lauf gemacht.

Hauptsächlich mache ich Kraftsport, musste aber die letzten zwei Monate studienbedingt aussetzen (Krankheit, Masterarbeit etc.). Beim Kraftsport merke ich keine Knieprobleme, aber beim "stauchenden" Laufen merke ich ein pochen, dass dann zum Schmerz übergeht.

Ist das typisch für das "Runner's Knee"? Wie lange sollte ich ruhig halten? Habe gestern wieder versucht, laufen zu gehen, musste aber nach ca. 1km abbrechen. Es nervt mich langsam tierisch weil ich merke, wie ich "aus dem Leim gehe"...

Ich freue mich über Antworten und bin für jeden Rat dankbar...

VG

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Schienbeinkantensyndrom oder doch was anderes?

Hallo zu meiner Person. Ich bin Läufer, 29 Jahre alt, BMI normal und letztes Jahr auch meinen ersten Marathon gelaufen. Seit 2-3 Wochen plagen mich Schmerzen im linken Bein (Innenseite am Schienbein ca. 8-10cm über dem Knöchel). Das klingt für mich erstmal eigentlich nach einem klassischen Schienbeinkantensyndrom obwohl ich meinen Laufumfang nicht gesteigert habe und die Schuhe bereits 200km runter haben.

Nach einer Woche Laufpause habe ich mich getraut mal wieder 2km zu laufen um zu testen ob es besser geworden. Aber nix da. Der Schmerz war danach und auch am Tag danach wieder Schlimmer geworden. Von daher habe ich bereits einen Termin bei einem Sportarzt für nächste Woche bekommen.

Wollte aber euch vorher schon einmal fragen ob Ihr ähnliches bei einem Schienbeinkantensyndrom beobachten konntet. Und zwar ist ein stechender Schmerz nach dem Auftreten wenn der Fuß abrollt festzustellen (normales gehen). Dieser ist besonders nach dem Sitzen zu spüren. Manchmal ist dieser auch von jetzt auf gleich komplett weg um wenig später wieder zu kommen. Kühlen, Quark und Wechselbäder habe ich bereits versucht aber mit wenig Erfolg. Ein Druckschmerz ist ebenfalls feststellen wenn man an der besagten Stelle drückt.

Ich würde mich über Antworten von Leuten freuen die bereits ähnliches hatten und mir vielleicht sagen können ob das beim Schienbeinkantensyndrom typisch ist oder es vielleicht doch etwas anderes sein könnte.

Gruss Jackson

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