Sauerstoffaufnahmefähigkeit des Körpers beim Schwimmen

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3 Antworten

Ich denke du hast erstmal gelernt, wie du beim Kraulen atmen kannst, so dass du möglichst viel Luft bekommst. Das fällt dir vielleicht auf, ist aber ziemlich sicher der Fall. Außerdem hat dein Körper sich daran gewöhnt, dass er beim Kraulen so viel Luft braucht. Beim laufen oder anderen Dingen würde es dir genau so gehen: Auch ohne sich zu verbessern hält man nach ein paar Übungen schon länger durch als ganz am Anfang.

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Bei jeder sportlichen Betätigung passt sich der Körper der Belastung an. An der Muskulatur wird sich in der kurzen Zeit nicht viel verändert habe. Jedoch in der Ausnutzung des Sauerstoffs im Muskel ist das möglicherweise der Fall. Möglich ist auch eine unbewusste leichte Verbesserung der Technik was im Schwimmen von großer Bedeutung ist. Beim Kraulschwimmen, und nicht nur dort, ist die Atemtechnik von entscheidender Bedeutung. Die Luft muss unter Wasser vollständig ausgeatmet werden, dass sich keine verbrauchte Restluft in der Lunge staut. Wenn der Kopf zur Einatmung zur Seite gedreht, nicht angehoben wird, ist nur noch Zeit zur Einatmung. Wenn Du das befolgst und dazu noch Deine Technik verbesserst, am besten mit einem Trainer, wird sich bald ein größerer Erfolg einstellen. Viel Erfolg.

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Vermutlich ist deine Technik nur minimal besser geworden, aber Du bist nicht mehr so nervös und angespannt. Beim Schwimmen geht es auch um Entspannen (nicht nur beim Gleiten, auch bei und nach jedem Tempo) und daher bist Du nach etwas üben schon ruhiger und kommst mit dem Sauerstoff besser aus bzw. atmest richtig ein und nicht nur "einen Mund voll".

Es hat absolut nichts mit deiner Kraft oder der Sauerstoffversorgung deiner Muskeln zu tun und zu einer Trainingsanpassung in so kurzer Zeit und ohne gezieltem Training ist auch unmöglich. Der Hauptgrund liegt darin, dass Du dich nun schon wohler fühlst im Wasser und beginnst zu lernen.

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