Sauerstoffaufnahme einfach verbessern?

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Wie kann man die Sauerstoffaufnahme am einfachsten verbessern? Entscheidend ist, wie viel Sauerstoff im Muskelstoffwechsel für die aerobe Energiegewinnung zur Verfügung gestellt wird : Denn je höher die VO2max, desto höher kann die Intensität einer Ausdauerbelastung bzw. Dauerleistung sein, ohne eine sog. "Sauerstoffschuld" eingehen zu müssen bzw. umso länger kann eine intensive, Leistung erbracht werden und desto größer ist die Ausdauerleistungsfähigkeit, die aerobe Kapazität. Ich nehme für eine bessere Sauerstoffaufnahme jetzt das: http://sauerstoffmittel.com , weil es mir hilft: Das ist völlig legal und mein Tipp für alle Sportler.

keine Kondition / Migräne / niedriger Blutdruck

Seit meiner Kindheit habe ich Migräne. ich hab täglich leichte bis mittelschwere Kopfschmerzen, ca 1 pro Woche heftigste Kopfschmerzen. Mir sind mehrere Auslöser bekannt, allerdings bekomm ich 100 % starke Migräne wenn ich mich irgendwie anstrenge. (Treppen laufen, Hang hochlaufen) Kondition hab ich gar keine und ich hatte das Gefühl, dass es immer schlimmer wird. (schneller müde, häufiger Kopfschmerzen) Deshalb wollte ich was für meine Kondition tun und geh seit einem halben Jahr (fast) jeden Morgen joggen. ich hab mit ca 3 Minuten angefangen. Sobald ich außer Atem komme startet die Migräne, wenn ich weiterlaufe wird mir übel. Also bin ich immer nur bis zu dieser ersten Müdigkeitsgrenze gejoggt. Mittlerweile jogge ich 10 Minuten. Allerdings hab ich bis jetzt keinen Konditionunterschied beim Hügel hochlaufen bemerkt.

Meine Frage: Ist das überhaupt sinnvoll? ich meine ich kann ja anscheinend so weitermachen ohne meine Kondition richtig zu steigern. Wie kann ich sinnvoll meine Kondition verbessern? kennt irgendjemand dieses Problem? Gibt es wohl einen direkten Zusammenhang zwischen keiner Kondition und Migräne?

Vielen Dank schonmal.

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Wieder mit Sport beginnen nach vielen Jahren des Nixtuns

Generell gibt es folgendes über mich zu wissen. Ich war immer eine wahre Sportskanone und habe täglich mehrere Stunden Sport betrieben. Fussball, Tennis, Tischtennis, Schwimmen, etc.. Abendliches Laufen von 5km und noch ein paar km mit dem Fahrrad waren ebenfalls immer dabei. Ich hatte dann vor 7 Jahren einen Autounfall der meine Knie und meinen Rücken stark kaputt gemacht hat. Gerade meine Knie waren es die Sport für mich absolut unmöglich gemacht haben. Schon das bloße Treppensteigen war und ist auch heute noch für mich eine Tortour. Leider wird man mit zunehmendem Frust auch immer mehr verlockt den Gang zum Kühlschrank anzutreten und so wurden über die Jahre aus 80 durchtrainierten kg, lasche fette 115kg. Ich gefalle mir selbst nicht mehr, ich merke wie extrem untrainiert ich bin (Ich keuche bereits bei 20 Stiegen die ich steigen muss) und wie stark mein Mehrgewicht auch meinen Körper belastet. Verschiedene Arztgänge zeigten mir nun die Wahrheit auf. Ich muss mit meinen Schmerzen leben aber durch Gewichtsreduzierung werden sie weniger. Darum zählt die Ausrede "Ich habe Schmerzen beim Sport" für mich nicht mehr und ich habe mir einen Heimtrainer und ein Rudergerät besorgt und werde nun wieder ernsthaft Sport machen. Was ist jedoch der bessere Start für mich (27 Jahre, 180cm groß)? Volle Pulle ist ausgeschlossen. Wieviel Puls muss ich haben? 3,5km Rad und Ruder ausreichend?

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Richtige Trainingsdosierung, Angst vor Übertraining und Angst vor zu wenig Training

Hi, ich bin Rennradanfänger und habe mehrere Fragen, zu erst zu meiner ,,sportlichen Vorgeschichte'' Also da ich wenig Geld zur Verfügung hatte und habe bin ich immer alle Strecken mit dem Rad gefahren. Meist so 10 bis 30Km und das 2 bis 6x die Woche. Seit Juni/Juli diesen Jahres habe ich meine Strecken deutlich erweitert auf 50 bis 100Km

Seit ca. 8 bis 10 Wochen trainiere ich viel Ga1 fast ganz und gar, seit dem habe ich viele Bücher zu dem Thema Training gekauft. Vorher bin ich meist so ca. 5x die Woche täglich 2x10Km gefahren und gebolzt was der Körper hergab, ich wollte immer meinen Schnitt verbessern mittlerweile weis ich das dass Falsch ist, und deshalb fing ich an viel Ga1 zu trainieren um mir erstmal eine Grundlage aufzubauen.

Meine aktuellen Trainingsumfänge sehen folgendermassen aus, ich trainiere in 2er Blöcken, 2 Tage fahren ein Ruhetag wo ich nur so 20 bis 30Km im Rekom Berreich fahre. Wenn ich trainiere fahre ich so 2 bis 3 Stunden Ga1. Ich fahre aktuell ca. 1000 bis 1300Km Monatlich, im September ca. 1300Km im Oktober bis zum 13.10 sind 600Km zusammen gekommen.

Nun meine Fragen ist das zu viel oder zu wenig?, ab wann kann ich anfangen härtere Sachen wie Ga2, EB uns. zu trainieren?, Ich trainiere um 160Km Streckenlänge zu schaffen ohne mich dabei quälen zu müssen und um schneller zu werden, aktuell fahre ich Ga1 je nach Strecke mit einen 21 bis 26Kmh Schnitt letztens als ich das erste mal seit Monaten schnell fuhr bin ich 65Km auf flacher Strecke, leicht hügelig ( Brücken ) mit einem 28,1Kmh Schnitt gefahren ohne das ich an der Leistungsgrentze gefahren bin, mir kam es drauf an möglichst ein Tempo zu fahren das ich lange durchhalte ohne mich zu überanstrengen. Das ich das geschafft habe zeigt mir das dass Ga1 Training was gebracht hat, vor 5 Monaten z.B wäre ich froh gewesen wenn ich 5 bis 10Km lang so einen Schnitt gehalten hätte, nun hab ich den Schnitt immerhin 65Km gehalten, hätte ich was zu Essen dabei gehabt ewentuell noch etwas länger.

Ich habe keine Rennambitionen, mein Ziel ist lediglich möglichst weit und möglichst schnell fahren zu können, mein Ziel ist 160Km mit einem Schnitt von 30Kmh, wie muss ich dafür trainiren?, wie oft, wie lange? Sollte ich lieber den ganzen Winter nur Ga1 trainiren und dann im Frühjahr mit Ga2 , EB und Intervallen usw. anfangen? Sollte ich mehr fahren als jetzt oder eher weniger?, man liest ja immer wieder das man Ruhetage machen muss, die Frage ist nur wievile braucht man?

Ach ja erwähnenswert wäre noch das ich im flachem Schleswig Holstein unterwegs bin ( Ostholstein Lübeck) also brauche ich keine Berge überwinden dafür giebt es hier öfter viel Wind.

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