Rennrad fahren am Berg

3 Antworten

Deine Kraftausdauer verbesserst Du, in dem Du lange Anstiege fährst. Auch mal bewusst mit niedriger Trittfrequenz. Wenn Du in einer Gruppe gut mitfahren kannst, und nicht nur im Windschatten fährst, und am Berg das Tempo nicht halten kannst, könnte es daran liegen, dass Du schwerer im Verhältnis zu Deiner Leistung bist als die Anderen. Am Berg zählen nur Watt im Verhältnis zum Gewicht = Watt/kg, auf der Geraden zählt nur die Wattleistung.

Die Kraftausdauer musst du dir gezielt beim Bergtraining antrainieren. Krafttechnische Übungen wie Beinpresse, Kniebeugen etc. sind zwar unterstützend aber das bringt dich mit dem Rad am Berg alleine nicht weiter. Das Fahren am Berg und auf der Geraden sind zwei paar Schuhe. Unter den Radsportlern wirst du demnach auch immer wieder reine Bergspezialisten und sehr gute Sprinter bzw. gute Fahrer auf dem flachen Gebiet finden. Ich gehe davon aus das du in deiner Gegend auch Anstiege hast. Packe diese gezielt in deinen Trainingsplan. Fahre mit einem leichten Gang und einem erstmal moderaten Tempo die Anstiege hoch. Wenn möglich auch lange Anstiege wählen. Hier kannst du auch kleinere Anstiege mehrmals hoch fahren. Zwischen durch kannst du auch mal versuchen Intervallmäßig einen schwereren Gang am Berg einzusetzen. Ansonsten ist die Variante mit leichten Gängen und schnelleren Trittfrequenzen zu agieren die bessere Option da du so auch einiges an Kraft sparst. Das Problem am Berg ist das hier jeder seinen eigenen Rytmus finden muss.

Die Kraftausdauer trainiere ich (jedoch mit dem Mountainbike) mit KA1 (Extensive Kraftausdauer-Radfahrt) Bei der extensiven Form wird mit niedrigen Trittfrequenz eine Belastung nach der Dauermethode absolviert. Nach dem Warmfahren, halbe bis 2 Stunden auf leicht ansteigendem Profil, mit Trittfrequenzen von 40 bis 70 Umdrehungen pro Minute. Belastungsintensität sollte dabei nicht über 80% der maximalen Herzfrequenz überschreiten! Danach wichtig ausreichende und aktive (ausrollen) Regeneration.

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