Reitbeteligung: Aufteilung der Kosten?

3 Antworten

Hallo!

Also ich habe mir vor 2 Jahren eine Reitbeteiligung gesucht, weil ich meinem Pferd während des Abis nicht mehr 100% gerecht werden konnte. Sie kam 2x fest unter der Woche und am Wochenende einen Tag nach Absprache. Sie hat mir 60Euro/Monat gezahlt und durfte auch an Turnieren und Reitunterricht teilnehmen. Hat eigentlich recht gut geklappt, allerdings bin ich auch froh, dass ich mein Pferd jetzt wieder alleine reite, weil man es doch stark merkt, wenn jemand anderes drauf gesessen hat, dessen sollte sich deine Freundin im Klaren sein. Die Reiterin sollte also ein entsprechendes Niveau haben, um deine Arbeit mit dem Pferd zu unterstützen. Lieben Gruß und viel Erfolg!

Ich habe früher immer einen anteil an den Stall- & Futterkosten mit getragen und dafür reiten drüfen. Wenn ich zb im Sommer wenn die Besitzerin nicht da war mehr gemacht hab, konnte ich so oft reiten wie ich wollte

Das mir der Reitbeteiligung habe ich wie folg gestalltet. meist hat man ja nur eine wenn es zeitlich nicht rein passt. 1. Verlangt habe ich nie was. An Tierarzt oder Schmid beteiligen geht auch nicht. Die Tage waren fest und fix ohne Ausnahme, es wäre der Reitbeteiligung gegenüber nicht gerecht an einem Tag zu reiten wo die Reitbeteiligung das plant und ich als besitzer doch mal Zeit habe. 3. Auf die Reitbeteiligung muß zu 100 % verlaß sein. 4. Das können sollte angemessen sein. 5. Auf eigene Faust darf dem Pferd nichts beigebracht werden. 6. Dem Pferd gerechtes Ausreiten. 7. Der Reiter muß eine eigene Unfallversicherung haben, da in der Regel die Pferdehaftpflicht nicht zahlt wenn was mit dem Reiter passiert, nur wenn es zu Fremdschäden kommt.

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