Rehabilitationstraining

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Dazu sind die medizinischen Gegebenheiten viel zu unterschiedlich. Rehabilitationstraining ist entsprechend des Beschwerdebildes so gestaltet, dass es genau die Intensität nicht überschreitet, um schädlich zu sein, oder Schmerzen zu verursachen. Es soll Bewegunsumfänge und Muskelaufbau zur Stabilisation wieder herstellen. Was genau im Einzelfall konkret zu tun ist netscheidet immer der behandelnde Physiotherapeut. Rückenprobleme können sehr unterschiedlich sein, und es gilt immer den EInzelfall im Besonderen zu betrachten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Rehabilitationstraining kann ganz unterschiedlich aussehen. Je nach Beschwerdebild, Indikation, Möglichkeiten, Zeitpunkt der Reha, etc.

Das Training an Geräten ist prinzipiell dasselbe wie Krafttraining im Studio. Auch die Intensität KANN vergleichbar sein.

Der entscheidende Unterschied ist die Intention und die Berücksichtung der Einschränkungen. Nach einer Kreuzbandoperation nutzt man z.B. auch Geräte zum Wiederaufbau der Oberschenkelmuskulatur. Aber dann z.B. erstmal nur an der Beinpresse, weil die offenen Geräte in der ersten Zeit zu große Scherkräfte für die Plastik erzeugen würden.

Es ist also quasi ein Muskelaufbautraining unter Berücksichtung der entsprechenden Wundheilungsphasen und Kontraindikationen.

Bei Rückenbeschwerden müsste man erstmal wissen, ob die bestimmte Ursachen haben. Nach einer Bandscheibenoperation sind z.B. erstmal alle Rotationsbewegungen tabu. Bei Nackenbeschwerden macht man in der Regel keine Überkopfbewegungen. Usw.....

Wenn man Dir Trainingstherapie oder Rehabilitationstraining empfohlen hat, dann vielleicht deshalb, weil das Personal im Rehazentrum sich mit den entsprechenden Kontraindikationen auskennt. Der klassische Fitnesstrainer tut das nicht....

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?