Radsporttraining im Winter was macht man am besten?

4 Antworten

Generell kann man sagen, dass es in den dunklen Tagen sinnvoll ist, die langen und leichten Einheiten draußen zu fahren. Das geht auch bei Kälte nicht auf die Lunge. Man sollte dann Intervalle - vor allem wenn es kalt ist - drinnen auf die Rolle verlegen. Ich fahre generell im Winter sogar vermehrt Intervalle und komme so auch mit einem geringeren Trainingsumfang über den Winter. Für die Ausfahrten draußen bin ich dann gerne in Gruppen unterwegs, weil es dann nicht so gefährlich ist und man sich quasi durch die ganzen Lampen auch sicherer fühlt und es zudem angenehmer ist. Radsport Training kann man auch prima um Athletik ergänzen im Winter. Tipps hierzu und auch zu den Lampen finden sich u.a. auf http://www.radsport-novizen.de/2011/09/ergebnisse-unseres-radsport-lampen-und-beleuchtungtests/ und auch in der Trainingssektion dort ist einiges sehr interessante geschrieben.

Ich fahre fast jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit, Sommer wie Winter. Ca. 35 km pro Tag. Das ist nicht sonderlich viel, aber es hält einen im Tritt. Dazu gehe ich noch ca 3-4 mal die Woche laufen. Am Wochenende 1-2 längere Ausfahrten, je nach Wetterlage. Auf der Rolle trainiere ich nur selten (max. 1 Stunde). Und wenn die Tage länger werden, werden auch die Einheiten wieder länger. Hauptsächlich belaste ich mich im GA 1 Bereich, es darf aber auch mal kurz geballert werden. Du wirst sehen im Frühjahr kommt die Form von ganz allein. Nur nichts überstürzen. Hauptsache man bleibt in Bewegung.

Ich fahre nun kein Rennrad sondern MTB aber will mich im Winter auch weiter fit halten. Ich gehe ins Fitnessstudio und mache dort bei den spinning-Stunden mit. Das ist super. Manchmal etwas kurz, aber geh auch noch an die Rudermaschine und aufs Laufband. Mache dann auch noch bei diversen anderen Kursen mit, ganz nach Lust und Laune. Ich denke was du geschrieben hast, ist doch auch schon sehr intensiv. Ich würde aber hier versuchen eine Regelmäßigkeit rein zubekommen, sonst wird es dir irgendwann alles zu viel.

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