Radfahrer - ziehende Scherzen - Muskulatur

2 Antworten

Danke für die Tips.

Ja am Rad ist nicht mehr viel einzustellen - abgesehen davon habe ich dieses erst seit 4 Wochen (das alte MTB war schrott) und die Schmerzen hatte ich auch schon auf dem Damenrad (Tourenrad), welches ich im Winter gefahren habe und darauf habe ich sogar "gerade sitzen müssen". Beim Chiropraktiker war ich vor einer Woche - er hat mich eingerenkt, aber ich hatte nicht das Gefühl das es besser danach war - und es hat mich wieder bares gekostet. Und von Orthopäden bin ich garnicht mehr begeistert - Termine erst in 6 Wochen oder so und dann sagen die nur - Muskelaufbau.

Ich dachte nur vielleicht hatte jemand auch mal solche schmerzen und bestätigen mir das diese, wie die in meinen knien, nach einer gewissen Zeit weggehen "Anfängliche Belastungsschmerzen".

Ich fahr halt auch erst seit einem Jahr so richtig (täglich) und steigere die Strecken abends und die Geschwindigkeit.

Naja dann werde ich wohl oder übel mal einen Termin beim Sportmediziner machen ... und dann schauen wir mal

Laß erstmal vom Arzt abchecken was die Ursache sein könnte. Je nach Diagnose wird er dir da auch gezielte Anwendungen empfehlen können. Wirbelsäulengymnastik ist generell gut, jedoch sollte vor Beginn abgeklärt sein, das kein akuter Bandscheibenschaden vorliegt

Schulter Impingement. Welche Trainingsfehler gibt es?

Seit einem guten 2 Jahren leide ich unter einem Impingement der rechten Schulter. Mit der Cortisonspritze des Othopäden konnte ich für mehrere Monate recht beschwerdefrei leben.

5 Sitzungen beim Physiotherapeuten fand ich zu wenig, habe aber die Übungen auch zu Hause immer fleissig gemacht. Das ist jetzt ein Jahr her und ich habe mich vor einigen Monaten in einem Fitnessstudio angemeldet, um meine Rückenmuskulatur zu stärken. Der Trainer hat mir Geräte gezeigt, an denen ich die entsprechende Muskulatur gut stärken kann. Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, meine Schmerzen würden nach ein paar Tagen schlimmer. Denn seit einigen Wochen habe ich wieder Schmerzen in der Schulter, diesmal allerdings mehr ein Stechender im Oberarm . Auch treten die Schmerzen verstärkt in der Nacht auf. Meine Befürchtung ist, das ich im Studio Übungen mache, die meine Schulterverengung eher noch verstärken. Deshalb meine Frage , welche Geräte bzw. Übungen man bei meinem Problem vermeiden sollte. Bin mir z.B. unsicher beim Rudergerät. Auch bei meinem geliebten Yoga bin ich mir nicht mehr sicher, weil ich so oft die Arme über den Kopf nehmen muss. Welche Übungen gut sind weiß ich und halte mich auch daran, nur weiß ich eben nicht welche ungut sind.

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Was kann ich gegen chronische Unterarmschmerzen machen?

Hallo,

seit über 1,5 Jahren habe ich nun Schmerzen im rechten Unterarm. Eigentlich spühre ich diese hauptsächlich wenn ich am Computer arbeite. Computer soll hier hauptsächlich iPad und iPhone heißen. Meistens nutze ich diese Geräte wenn ich in ungesunder, fragezeichenartiger Haltung in meinem Fernsehsessel hocke. Nacken gebeugt, Füße hoch... ja, ich weiß, ist wohl nicht gesund. Ach ja, es ist kein Tennisarm und auch kein Golferellenbogen Der Schmerz ist teilweise im Muskel (oben, da wo er gewölbt ist), und manchmal auch so, als würde ein Nerv schmerzen. Die Ärzte zucken nur mit den Schultern und verordnen mir Dehnübungen. Aber weder dehnen, noch längerfristige NICHT-Belastung führen zu irgend etwas. Und überhaupt, ich brauche meinen Unterarm. Hat irgendjemand von euch eine Idee? Jemand meinte mal, es könnte mit der Halswirbelsäule zusammen hängen. doch die wurde vor ein paar Monaten geröntgt... ohne Ergebniss. Tja, Rücken, Nacken, Wirbelsäule... Was soll ich bloß machen. Ich möchte so gerne wieder am Computer arbeiten und schreiben. Ach ja, noch ein kleines Curiosum am Rande: Beim Training mit Hanteln und Maschinen tut der Unterarm nicht weh. Tja, ich würde mich riesig über Eure Hilfe freuen. Danke

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Knieschmerzen seit 5 Monaten und keiner findet etwas!?

Da ich in einer ziemlich aussichtslosen Situation bin wende ich mich mal ans Forum, vielleicht hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen.

Zu mir: 21 Jahre alt Sehr Sportlich, Handball

Anfang Feburar gingen die Probleme los: Im Training gingen die Schmerzen los, nachdem ich eine Flanke abgefangen habe bin ich beim aufkommen mit meinem Fuß weggerutscht und habe mir das Knie verdreht. Zuerst dachte ich mir das ist nicht schlimm ich kann das Training durchziehen aber schon nach weitere 10 Minuten musste ich dann endgültig das Training abbrechen da die Schmerezen so stark waren das ich nicht mehr richtig auftreten konnte und mein Knie sich wie wackelpudding anfühlte.

Am nächsten Morgen immer noch starkes Ziehen, stechen unter Egal ob bei Belastung oder keine und gleich zum Haus Arzt der konnte mir nichts sagen und hat mich zum Sportarzt Geschickt Am gleichem Tag hatte ich dann dort den Termin

Diagnose: Innenband-, Innenmeniskus-, Kreuzbandzerrung. Und habe natürlich Sport verbot bekommen

konnte aber keine Besserung feststellen. (10 Tage später) Wieder zum Arzt, seine Reaktion: Das gibt es doch nicht, ich muss Geduld haben das dauert...

Weitere 2 Wochen Später, noch immer keine Besserung zum MRT Ergebnis : Kreuzbandzerrung und eine Zyste in der Kniekehle .

Weitere 3 Wochen Später konnte wieder gehen aber noch immer mit recht vielen Schmerzen also keine wirkliche Besserung Arzt sagt. Das dauert ich muss Geduld haben

Weiter 6 Wochen später : kontroll MRT, da ich noch immer die Schmerzen sich nicht gebessert haben. MRT Kamm raus das alles heile ist nur man sieht noch immer die Zyste

Dann sollte ich zum Chirurg wegen OP Beurteilung, ob es nicht Sinn macht die Zyste raus zu operieren . Der Chirurg meinte auf gar keinen Fall operieren da die Schmerzen auf gar keinen Fall was mit der Zyste zu tun hat . Er meinte auch das ich wieder Sport machen darf. Ich habe jetzt mehrmals versucht leicht zulaufen, aber immer muss ich schon nach 15 Minuten leicht laufen aufhören, da die Schmerzen so stark werden, dass ich kaum Auftreten konnte bzw. fühlt eich mein Knie auch extrem an wie wackelpudding also ich hatte keine Stabilität im Knie.

Seit letztem Physio habe ich auch ein ziehen in der Leiste und mein Muskulatur im Rücken und im anderen beim ist sehr angespannt .

Ich habe immernoch stechenden, ziehende Schmerzen bei Belastung uns ohne Belastung. An Sport ist eigentlich nicht zu denken!

Hatte inzwischen min. 30 Einheiten Physio bei 3 verschiedenen Therapeuten und war bei mehreren Ärzten. Keiner kann sich erklären wo die Schmerzen herkommen.

Vielleicht hat irgendwer eine Idee was das noch sein könnte, bin wirklich für jeden Tip dankbar!

Denn Montag ist Trainingsauftakt. Was soll ich nur machen

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mehrere probleme am rücken, was machen?

ich habe zurzeit probleme mit meinem rücken. zum einen: ich überall so komische knubbel, arzt meite das ist irgendwas mit "L" und hat mir deswegen so pillen zur muskelentspannung gegeben, was aber nach 1 1/2 wochen noch Kein bisschen besser geworden ist und ich immer noch so komische knubbel (4stück) im unteren rückenbereich habe... des weiteren bekomme ich auf der rechten seite meines rückens etwas über dem beckenknochen immer ein taubheitsgefühl bei längerem sitzen(zuletzt bei einer autofahrt über 2 1/2 stunden.... zu guter letzt, und das ist mein hauptproblem habe ich schmerzen links vom lendenwirbel. schon beim gehen zieht es dochrt leicht, wobei das ziehen bei längerem gehen weg geht. wenn ich dann versuche die hintere oberschenkelmuskularur zu dehnen, zieht es genau an dieser stelle bei der des sonst im rücken zieht. wenn ich meine muskulatur lang genug aufgewärmt habe, kann ich meistens auch wieder leicht! sprinten, allerdings kommt dann bei plötzlichen abrupten bewegungen der schmerz wieder und geht erst wieder weg wenn die muskularur abgekühlt und wieder aufgewärmt wird.... kann mir da einer sagen was das sein kann, wie ich mich verhalten soll? mein hasusarzt meint ich solle sport machen soweit ich keine schmerzen habe, hat aber glaube nicht das er sviel ahnung hat, da er mich weiter zum orthpäden geschickt hat. muss da aber noch 4wochen auf einen Termin warten

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Nach langer Verletzung am Becken , starke Schmerzen an der Leiste

Hey Leute. Ich hab mal eine ganz wichtige Frage an euch die ich möglichst schnell beantwortet haben möchte/brauche . Ich hab vor 7 Monaten einen "Beckenkammabriss" erlitten an der rechten Seite. Also ist meine gesamte Muskulatur am rechten Bein abgerissen , und hat ein Teil meines Beckenkamms mit gerissen (6cm) . Seit dem ist wieder viel passiert und ich bin jetzt nach dem 2ten Anlauf wieder im Training ( hatte nach 5 Monaten versucht, musste aber nach 2 Wochen schmerz bedingt wieder aufhören) . Schmerzen am Becken habe ich keine mehr, nur wirkt sich das jetzt total auf meine Leiste aus . Ich habe echt keine Ahnung was ich machen soll oder was es bessert. Tabletten etc. bringen wenig oder gar nichts. Kann es sein das bei mir irgendwelche Bänder oder so gekürzt sind ? Wenn ja wie kann ich die wieder verlängern also das ich mich viel Dehnen muss ist mir bewusst nur welche Übungen ? Zum Schmerz genau ist halt das es nicht an einem Punkt fixiert ist sondern eher wie ein Strich , deshalb gehe ich von meiner "Theorie" aus das vielleicht etwas sich in der langen zeit gekürzt hat oder zurückgedehnt hat was ich nun wieder langsam ausdehnen muss .Da ich Donnerstag ein Sichtungstraining habe ( Spiele Fußball ) wäre ich über eine schnelle Antwort durch aus dankbar. mfg ; Sonderzeichen

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Schambeinentzündung seit 7 Monaten, mal schlimmer mal besser. Welche Erfahrungen habt ihr mit so einer Schambeinentzündung?

Hallo, Ich bin 17J., spiele Fußball im Amateur/Jugendbereich und leide seit November vergangenen Jahres an einer Schambeinentzündung (nur links, MRT vorhanden). ich gehe 2 mal die Woche zum Physiotherapeuten was aber nicht den erhofften Erfolg bringt. Da ich im Internet schon viel über die Schambeinentzündung gefunden habe, jedoch nicht konkret zu mienen Beschwerden, möchte ich diese kurz schildern: Am Tag und v.a. bei Bewegung bin ich so gut wie schmerzfrei, auch bei leichter sportlicher Betätigung (Schulsport, laufen, radfahren) merke ich mein Schambein kaum. Allerdings habe ich Schmerzen direkt nach dem aufstehen und bei ungünstiger Sitzposition oder im liegen, allerdings NUR (!!!) wenn ich rechts die Adduktoren anspanne oder teilweise wenn ich die Beine gegeneinander drücke ! Ich dehne mich fast täglich und mache auch Stabilisationsübungen. Jedoch zerrt die lange Ausfallzeit und die ungewisse Zukunft an der Psyche. Demnächst habe ich noch einen Termin beim Osteopathen, von dem ich mir viel erhoffe ! Gibt es im Forum Leute mit ähnlichen Beschwerden ( v.a. die Sache mit dem Anspannen der rechten Adduktoren und den daraus folgenden Schmerzen links) die mir evtl Tipps oder Erfahrungen schildern können ?

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