Pyramidentraining

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Hi,

ich kenne Pyramidentraining primär als Ergänzung zum Schwimmtraining, weil man damit sehr effektiv seine Schnelligkeit verbessern kann.

Die zu schwimmende Strecke wurde zunächst verlängert und dann wieder verkürzt. Zwischen den Teilstrecken wird eine Pause von 30 Sec. eingelegt, wenn die Streckenreduzierung beginnt, macht man 1 Min. Pause.

Also:

• 50m Brust (oder Kraul, Rücken, Delphin) – 30 Sec. Pause

• 100m Brust – 30 Sec. Pause

• 150m Brust – 30 Sec. Pause

• 200m Brust – 30 Sec. Pause

• 250m Brust – 1 Min. Pause

• 200m Brust – 30 Sec. Pause

• 150m Brust – 30 Sec. Pause

…. etc. …..

Gruß Blue

Ich persönlich habe es früher im Sprint (Leichtathletik) und zum Training der Mittelstrecken genutzt. Heutzutage gehe ich auch beim Fitness bzw. Kraftsport bei intensiven einheiten so vor und beginne mit rel. niedrigen Gewichten und steigere bis fast an die Maximalkraftgrenze der entsprechenden Disziplin und gehe wieder auf bis zu 30% des Maximalkraftgewichts runter. Dabei mache ich dies eigtl. nur bei den "komplexen" Grundübungen wie Beinpresse, Bankdrücken (Brust) oder "Lattziehen". Bsp. Bankdrücken:

Max:100 kg (nach Aufwärmen) 40 kg 17x 50 kg 15x 60 kg 12x 70 kg 10x 80 kg 8x 90 kg 4x 80kg 5x 70kg 6x 60 kg 7x 50 kg 8x 40 kg 10x --> "Runter" wird es schwer, den gleichen Umfang wie "hoch" beizubehalten. Dafür winkt dann ein "Pump" wie ihn Arni beschrieben hat!! ;-)

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