Puls sinkt bei gleicher sportlicher Tätigkeit - weshalb?

1 Antwort

Das ist eine ganz nomale Reaktion und zeigt das dein Körper sich verbessert hat und du so langsam in Richtungverbesserten Trainingszustand gelangst. Bei einem Ausdauertraining trainierst du nicht nur deine Ausdauer sondern stärkst hierüber auch dein Herz-Kreislaufsystem. Die Lungen nehmen im Laufe des erweiterten Trainingszustand vermehrt Sauerstoff auf da sich da Lungenvolumen erhöht. Während der Puls einer Anfängers recht schnell Werte um die 140 erreicht so führt der trainierte Zustand dazu bei, das sich die Kurve nach oben verschiebt. Bei gut trainierten Sportlern schnellt der Puls nicht mer so schnell hoch. Im Ruhezustand ( nachts liegt der Ruhepuls dementsprechend auch etwas niedriger als bei einem Nichtsportler ).

Einige Fragen zum Puls

Hallo zusammen,

ich, 36 Jahre alt und weiblich, habe wirklich das ganze Netz durchforstet, aber darauf dann doch keine Antwort bekommen. Deswegen versuche ich es hier mal, eine Antwort zu finden. Ich bin zwar relativ sportlich, habe in den letzten Jahren aber trotzdem recht wenig Sport getrieben. Damit habe ich vor ein paar Wochen wieder begonnen und mir einen Pulsmesser von Polar geholt, damit ich mich beim Einstieg nicht überfordere. So eine Pulsuhr ist anfänglich ja sehr faszinierend und so habe ich bei allen möglichen Tätigkeiten meinen Puls mal gemessen. ;) Meinen Ruhepuls habe ich morgens direkt im Bett gemessen, der ist dann bei ca. 54. Wenn ich mich aber nur ein kleines bisschen bewege, auf die Seite drehe, räkel o.ä. schnellt der direkt hoch auf bis zu 70. Selbst wenn ich ruhig liegen bleibe, wechselt die Pulsuhr zwischen 54 und 68 hin und her.

Wie sieht es mit dem Puls bei normalen Tätigkeiten aus? Gerade sitze ich ruhig am Rechner und tippe und habe einen Puls um die 100. Beim Treppensteigen sogar auf 150. Wenn ich Mountainbike und ca. 28 km/h fahre liegt der Puls zwischen 135 und 145. Beim Joggen liegt der Puls bei 150. Ist das alles so normal?

Mir kommt das komisch vor.

Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.

Müsste ich das untersuchen lassen? Danke, U.S.

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Marathon: hoher Puls, schneller Atem - wie kriegt man genug Flüssigkeit rein ?!

Hallo zusammen!

• hatte erhebliche Schwierigkeiten mit der Aufnahme von Flüssigkeit beim letzten Marathon: mein Atem ging zu schnell u. der Puls war zu hoch ---> ab Kilometer 28 wurde mir (vermutlich wg. Dehydrierung) ziemlich übel, musste Geschwindigkeit drosseln (hatte mir ab Kilometer 10 dann alle 5 Kilometer ein Energy-Gel reingedrückt), ich habe aber kaum Flüssigkeit reinbekommen ...

• bin fleissig im Training mit mind. 60 km//Woche und peile Zielzeit 3:30 an; nur beim Üben des Trinkens aus schnellem Lauf heraus merke ich, dass ich noch immer Probleme bekomme: beim ruhigen Trinken von einem kleinen Plastikbecher - kurzer Stop aus Wettkampftempo - bekomme ich bald Magenprobleme: Magen rumpelt, mir wird übel; Problem aus dem Marathonlauif noch nicht gelöst.

Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

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Schmerzen und Schwellung am re. Schienbein seit 2 Monaten

Hallo Zusammen,

ich (Anfang 30, BMI 28) hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich schwimme 3 mal die Woche über längere Distanzen und fahre immer wenn es das Wetter zulässt Mountain-Bike (Schönwetterfahrer ;-). In meinem Beruf sitze ich allerdings durchgehend.

Seit ca. 2 Monaten habe ich Schmerzen im rechten Schienbein (vorne rechts außen). Es handelt sich um einen eher "ziehenden" Schmerz der tagesabhängig mal stärker, mal schwächer ist. Einen erkennbaren Zusammenhang zwischen der sportlichen Beanspruchung habe ich nicht feststellen können. Neben den Schmerzen habe eine Schwellung rechts außen am Schienbein auf halbem Wege zwischen Knie und Ferse bemerkt. Die Schwellung ist analog zum Schmerz mal stärker mal schwächer ausgeprägt. In ihrer maximalen Ausbildung erhöht die Schwellung den Umfang des re. Beines um ca. 2 Zentimeter im verhältnis zum Linken). Der Schmerz ist zwar immer da, aber nicht unerträglich. Weshalb ich keine größeren Einschränkungen habe.

Bitte schreit jetzt nicht Arzt. Da war ich bereits. Und zwar bei mehreren. Nur sind die Ergebnisse und Behandlungsvorschläge höchst unterschiedlich. Während mein Hausarzt von einer "Faszie" (er meinte Wahrscheinlich eine Muskelhernie) sprach. Die ich mit etwas Eis und Bein-Hochlegen loswerde, kam ein zweiter Arzt zum Ergebnis Muskelhautentzündung. Diese wäre mit Geduld und ggf. Ibuprofen zu kurieren. Sport wie Schwimmen, was das Bein nicht allzu-stark belaste, sei OK. Sofern der Schmerz in 4-6 Wochen noch da sei, solle ich nochmals kommen. Nachdem beides nicht geholfen hat und ich inzwischen 2 Monate später noch keinen Schitt weiter bin, bin ich vorgestern in eine Polyklinik gegangen. (Ich bin inzwischen umgezogen. Deshalb habe kann ich nict mehr zu dem oben genannten Arzt.). In der Polyklinik wurde ich von einem Arzt zum nächsten weitergereicht. Am Ende bin ich bei einem Herrn gelandet, der meinte es sei eine Muskelentzündung. Er empfahl, dass ich diese mit einer gezielten Wärmebehandlung (7x mal für die kommende Woche) und abends privat mit (super heißen) Fuß/Bein-Bädern kurieren könne. Nachdem ich gestern nun meine erste Anwendung hatte, war die Dame, welche diese durchführt, mehr als verwirrt und frage: "Wieso ich bei einer bereits 2 Monate andauernden Schwellung eine Wärmebehandlung bekäme."

Meine Fagen an euch: Irgendwie scheint mein medizinisches Problem unterschiedlichste Reaktionen hervorzurufen. Was könnte ich haben und welche Behandlung ist die Richtige. Äußerlich ist am Bein nichts zu erkennen. Also Verfärbungen etc; Nur die Schwellung, welche aber so großflächig ist, dass man sie nur erkennt, wenn man weiß nach was man schauen muß und man das andere Bein als Referenz daneben legt.

Danke bereits im voraus,

Matze

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Warum brauche ich zum Anfang meines Trainings (Laufen) solange bis ich warm bin ?

Hallo, habe heute wieder ein Lauf hinter mir. Das Wetter ist ja optimal gewesen. Habe aber desöfteren schon bemerkt, dass ich sehr lange brauche, um warm zu werden. ca 30 min. Woran kann das liegen? Ich laufe zwischen 70 und 75% der Herzfreqenz zum Aufwärmen. Gibt es Alternative Aufwärmübungen? Ich möchte ein Silvesterlauf laufen, wie kann ich mich da warm machen. Lg Laufmaus2606

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