Psychologie Tenniswettkampf

4 Antworten

Da war zuviel Vorstartspannung. Mit einem Tipp wie(nimm nicht alles so wichtig)wirds wohl nicht klappen, obwohl da gibt es eine gute Geschichte zum Relativieren für das Wettkampffieber (vor allem bei der Oberliga sicher zu empfehlen) von wegen wiviel Zuseher, ob das Match in der Zeitung steht, weiviel Reporter anwesend waren, wieviel Geld ihr jetzt durch die Lappen geht-ich weiss-ich übertreibe-aber hier ist sicher der Schlüssel zum Erfolg begraben

Man braucht einen freien Kopf um sein bestes Tennis spielen zu können. Wenn man ständig an die Zuschauer, den Punktestand, das Ergebnis, an den unbekannten Gegner etc. denken muss, dann passieren schnell solche psychologischen Fehler. Ich denke in so einem Fall könnten feste Rituale helfen. Wenn man zwischen den Ballwechseln, die Schlägersaiten gerade zieht, mit dem Fuß den Sand gerade wischt, mit dem Ball tippt, die Klamotten zurecht rückt, etc. dann schweifen die Gedanken nicht so stark ab und man konzentriert sich mehr auf seinen Lieblingssport... Tennis Aber diese Rituale muss jeder individuell selbst entwickeln und sollten auf jeden Fall auch im Training angewand werden.

Hier ist ein bisschen Streßbewältigung angesagt. Sie wird vor dem Wettkampftag schon zu nervös gewesen sein, so das sie beim Spiel selber dann vollkommen verkrampft und unkontrolliert agiert hat. Der wichtigste Faktor ist das Selbstvertrauen. Hier muß man sich ganz klar einsugestieren, das das was man im Training kann auch im Wettkampf abrufen kann. Um sich nervlich zu beruhigen sind Atem und andere Entspannungsübungen sehr hilfreich. Auch ein entspannendes Bad mit ätherischen Ölen am Vorabend kann zu einer angenehmen Nachtruhe beitragen. Wer gerne liest kann sich hierüber auch ablenken oder sich einfach mit Musik berieseln lassen.

Was möchtest Du wissen?