Probleme durch fasziale Dysbalance in schräger Bauchmuskulatur - Was tun?

2 Antworten

was soll denn eine myofasziale Dysbalance sein? Wer sowas diagnostiziert, sollte auch die erfolgreiche Behandlung dazu mitliefern. Mir kommt das wie ein Modewort vor, das etwas großtrabend erklären soll, von dem man nicht weiß, was es ist.

Du sagst, es gibt einen schmerzhaften Triggerpunkt, aber keine diagnostizierte Verletzung. Wenn dann mal Verletzungen (auch kleine, schlecht ausgeheilte aus der Vergangenheit) ausgeschlossen sind, bleibt als Hauptursache für Triggerpunkte die Mangelernährung/-versorgung der betroffenen Muskelfasern. Die Behandlung bei Triggerpunkten umfasst Massagen (auch Selbstmassage), Wärmebehandlung (auch Rotlicht), häufige leichte Bewegung zur Stoffwechselanregung, sog. "dry needling", ausgeglichener Mineralstoffhaushalt (ggfs. Calcium/Kalium/Magnesium messen lassen) und vor allem lange anhaltende Haltepositionen ohne Bewegungen (z.B. Arbeiten am PC) immer wieder zu unterbrechen, um die Durchblutung nicht zu blockieren und evtl. auch kleinste Dauerspannungen der Muskeln aufzulösen. Dazu ist häufiges moderates Dehnen des aufgewärmten Muskels hilfreich (nicht bis zum Schmerzbereich). Vielleicht schaffst du es, durch abwechselndes Dehnen und Anspannen der Muskulatur die Stelle "ansprechen" zu können, damit bekommst du ein Gefühl für den Ort und kannst zukünftig Dauerspannungen, die sich durch angewöhnte Haltungen eingeschlichen haben, in dem Muskelbereich besser erfühlen und dem dann entgegenwirken. Ebenso wäre ein (anfänglich) leichtes Training der gesamten Rumpfstabilisatoren gut. Ein Besuch beim Physio wäre mMn eher angebracht, als einer beim HP, der von myofaszialen Dysbalancen redet.

Wenn der Schmerz sehr krass wird, hat der Arzt noch einige weitere Möglichkeiten (Injektionen, Stosswellentherapie usw...)

Dehnen und auf die Übung vorbereiten und dann die schwächere Seite stärken oder anders herum.

Wie lange bemerke ich die Innenbandzerrung noch?

Hi, habe mir vor bald 5 Wochen das Innenband gezerrt im Knie gezerrt. War nicht so schlimm, konnte nach 2 Tagen wieder ohne Probleme laufen. Habe 4 Wochen auf Fußball verzichtet. Habe aber in der Zeit, so weit es ging versucht das die Muskulatur nicht zu sehr abbaut, z. B. mit Kniebeugen. Hatte aber dabei keine Schmerzen. Nach den 4 Wochen habe ich wieder langsam versucht Fußball (natürlich mit Bandage) zu spielen, was auch ohne Probleme so weit ging. Aber ich merke immer wieder beim Passen oder jeglichen anderen Belastungen der Innenseite ein ziehen auf der Innenseite, welches manchmal ziemlich stark ist. Passen geht oder so geht nur wenn ich mein Bein total anspanne, dann verspüre ich keine Schmerzen. Ist das normal so und wie lange werde ich noch Schmerzen bei Belastung der Innenseite verspüren.

Mfg, Maxi

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Wechselspiel Training und Regeneration

Hallo, heute wollte ich mal eine Frage stellen. Ich mache Radsport, bin 33 und prinzipiell fast jeden Tag ca. 1h unterwegs (Hausrunde), am Wochenende bei Laune auch mal mehr. Vielleicht mal kurz zum Trainingsplan, wenn man es denn so nennen möchte. Bewegt sich alles eher im Bleib-Gesund- und Spaßbereich, also keine Wettkämpfe - daher auch eher GA1 anstatt Sprints. Ich mache das für mich!

Mo: Trainingsrunde im normalen GA1-Bereich

Di: Trainingsrunde im oberen GA1-Bereich mit GA2-Intervallen

Mi: Laufen - lockerer GA1-Bereich

Do: Trainingsrunde im oberen GA1-Bereich mit GA2-Intervallen

Fr: Trainingsrunde im normalen GA1-Bereich oder auch mal ne ganz lockere Runde

Sa: "Wochenendrunde" - eher lockerer GA1-Bereich ca. 2h

So: Ruhetag

So fest, wie das hier steht ist es aber nicht. Ich schaue dann schon, was mein Körper möchte. Bei Regen gehts auf das Spinningbike. Ich stelle mir allerdings die Frage, ob generell nur ein Ruhetag zu wenig ist. Habe eigentlich keine Probleme, aber sowas kann ja auch täuschen. Generell fahre ich recht locker und habe auch immer den Pulsmesser dabei. Mir gehts eigentlich nur darum jeden Tag ein wenig Bewegung zu bekommen. Ich fühle mich sehr gut und gesund und bin auch topfit.

Was meint Ihr?? Sind 6 Tage zu viel oder haut das so hin?

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Schon zum dritten mal Muskelfaserriss. Wieso?

Hallo,

also folgendes: Ich habe beim Fußball bei einem schnellen Sprint (so schnell wie ich nur konnte) einen plötzlich einschießenden Schmerz verspürt, als würde der gesamt Muskel im hinteren Oberschenkel verkrampfen, reißen... Ich konnte gar nicht mehr laufen und habe 3 Wochen pausiert. Anschließend habe ich wieder gespielt, beim ersten mal ging es auch aber beim zweiten mal habe ich diesen Schmerz wieder gespürt, diesmal bei einem Schuss... Ich habe dann 6 Wochen pausiert, war beim Hausarzt, hatte ne Bandage und Salbe + Tensgerät. Letzte Woche habe ich 2 mal gespielt, ohne Probleme. Gestern allerdings habe ich den Schmerz schon wieder gehabt. Diesmal aber nicht ganz so heftig. Ich konnte noch laufen, aber nicht schnell und schießen + plötzliche Bewegungen gingen nich mehr. Ich habe dann lieber aufgehört...

Wie kann es sein das das immer wieder kommt? :-(

Habe mich diesmal extra auch gut aufgewärmt...

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Muskelungleichgewicht in den Oberschenkeln ausgleichen?

Hallo zusammen,

ich hatte vor knapp 10 Jahren einen Kreuzbandriss im rechten Knie. Damals habe ich im rechten Bein die komplette Muskulatur verloren und konnte diese nie vollständig wieder herstellen. Mein Hauptsport ist Fussball, den ich aber seit eineinhalb Jahre aufgrund einer längeren Krankheit nicht mehr spiele. Ich bin jetzt gerade dabei wieder langsam mit dem Sport anzufangen.

Aufgrund des Muskelungleichgewichts hatte ich auch immer wieder Probleme z.b. mit Koordination und Schnelligkeit. Auch belaste ich das linke Bein viel mehr als das rechte. Da ich mir jetzt viel Zeit nehme wieder an den Sport heran zu gehen, dachte ich mir, ich versuche nochmal die Muskulatur wieder anzugleichen.

Nur wie mache ich das? Gezieltes Krafttraining an Geräten, wo ich nur das rechte Bein trainiere und das linke ganz vernachlässige? Oder vielleicht Fahrrad fahren und da mehr mit dem rechten Bein treten?

Vielleicht hat jemand einen guten Tip dazu. Vielen Dank schon im Voraus.

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Hallo, starke Atemnot bei Sprints, trotz hoher Ausdauerfähigkeit und regelmäßigen Sprinttrainings krankhaft?

Zu mir: 181cm und 85kg. ich bin seit über 2 Jahren sportlich sehr aktiv, mindestens 4 mal die Woche Ausdauersport(Joggen) und 3 mal Kraftsport. Benchmark, ich laufe 44 min auf 10km. Davor war ich aufgrund Studiums 5 Jahre inaktiv.

Vor ca 6 Monaten habe ich angefangen parallel Fußball zu spielen, jedoch hatte ich anfangs extreme Probleme bei Sprintbelastungen, die sich in starker Atemnot bemerkbar gemacht haben. Mit der Zeit wurde es langsam besser, aber selbst 6 Monate später ist es immer noch nicht zufriedenstellend besser geworden, trotz regelmäßigem Sprinttrainings. Manchmal habe ich nach Sprints keine Probleme. Manchmal habe ich direkt Atemnot noch einem Sprint.

Meine Frage daher, könnte es evtl krankhaft sein, dass iwas mit meinem Herz/Lunge nicht einwandfrei funktioniert? Bei langen Ausdauer Belastungen im aneroben Bereich habe ich überhaupt keine Probleme.

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