Plötzlich auftretender starker stechender Schmerz

3 Antworten

Hallo mischkedominik, eine Ferndiagnose ist hier sicherlich nicht möglich. Wie rsony schon geschrieben hat, geh zum Facharzt und lass das untersuchen. Es hilft dir sicher nichts zu hypothetisieren was es sein könnte , weil für die effektive und gezielte Heilung nur wichtig ist, was es wirklich ist. Gute Besserung!

Da ist der Arzt gefragt, denn nur er kann über entsprechende Untersuchungen die Ursache herausfinden. Es kann sein, das ein Nerv hier eingeklemmt ist, es kann aber auch von den Bandscheiben abstrahlen oder unter Umständen etwas organisches Vorliegen. Wenn es in den nächsten Tagen nicht besser ist gehe zum Arzt.

10 euro Praxisgebühr zahlen und dem Arzt erzählen.Alles Gute

Starke Schmerzen im Knie bei Treppenstufen nach operierter Quadrizepssehnenruptur?

Hallo liebe Comminity!

kurz zu mir: Ich bin Sebastian, bin 33 Jahre jung und treibe gerne Knieblastenden Sport wie Tischtennis und Badminton. Mein Gewicht liegt aktuell bei 96KG und lag zum zeitpunkt der Verletzung bei 120KG. Ich bin "leider" hypermobil und leide seit der OP regelmäßig an ISG Blockaden sowie Beckenschiefstand. Den Grund lege ich auf mein rechtes Bein, welches wie folgend beschrieben, operativ versorgt werden musste.

Die Geschichte: Ich habe im Januar 2015 eine Quadrizepssehnenruptur erlitten, weil ich auf einem federnden Einmeterbrett im Hallenbad das Brett verfehlt habe und lediglich mit dem dann verletzten Bein im Hockenden Zustand aufgekommen bin. Mein damaliges Körpergewicht von rund 120 kg, die Erdanziehungskraft und das nach oben schnellende Sprungbrett haben dann den Riss perfekt gemacht.

Das ganze wurde unmittelbar am gleichen Tag operiert (In/An der Kniescheibe befestigt). Bereits wenige Stunden nachdem ich nach der Op aufgewacht bin und auf Tolette gehen musste, stellte ich bei zu starker Blastung einen Stechenden Schmerz unterhalb der Kniescheibe fest. Da das Bein in einer Schiene war und nicht belasten sollte habe ich das auch lieber gelassen.

Die Versorgung danach erfolgte "normal" mit Orthese, Physio und Fitnessstudio. Bereist bei der Therapie merkte ich, dass ich alle Übungen bei denen man das Körpergewicht auf dem operierten Bei nach vor und in die Beuge verlagert nur unter sehr starken Schmerzen möglich war. Teilweise gab das Knie aufgrund der massiven Schmerzen unwillkührlich nach und ich sackte zusammen. Diese zustand besteht bis heute. Ich kann keine schweregn Gegenstände eine Treppe hoch oder runter tragen, Tischtennis und Badminton ist nur mit unter SChmerzen möglich.

Bei einer Nachuntersuchung mehrere Monate danach schilderte ich den Schmerz. Das Bein lies sich mittlerweile normal belasten und auch normales Fahrrad fahren ging und geht uneingeschränkt. Jedoch hatte ich dort bereits den jetzt noch vorhandneen Schmerz geschildert. Immer wenn ich ich in die Kniebeuge gehe, Treppen herunter steige und mein Körpergewicht auf das eine Bein herablasse und es leicht beuge entsteht ein stechender Schmerz im unteren Bereich der Patella sowie unterhalb dieser am Ansatz der Sehne. Die Ärzte sagte damals lediglich ich solle Geduld haben, da diese Verletzung bis zu zwei Jahre braucht um zu verheilen. Also habe ich mich auf den Muskelaufbau sowie eine eine Gewichtsreduzierung konzentriert und den Schmerz ignoriert bzw. versucht seltener zu verurscahen. Da ich im 3. OG wohne ist das schwierig aufgrund der Stufen und ohne Fahrstuhl mit Einkäufen kaum umsetzbar.

Solltet ihr Informationen benötigen stelle ich Euch diese gerne zur Verfügung. Ein MRT des operteiretn rechten Beines im Knie ergibt: "Kein Kniebinnenschaden", Narbe oberhalb der Patella "deutlich" sichtbar.

Ich würde mich freuen, wenn ich einen Tip bekommen könnte wie ich nach zwei Jahren endlich wieder ohne Ibuprofen Sport treiben kann.

Gruß Sebastian

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Kreuzbandriss oder etwas harmloses?

Um eins vorweg zu nehmen: Ferndiagnosen sind natürlich immer schwierig.... Um von vorne anzufangen: Ich (w,14) spiele in einem Fußballverein und hatte vor knapp 3 Wochen ein Turnier in der Halle. Da bin ich natürlich das ein oder andere Mal hingeflogen.. erst als ich ausgewechselt wurde, hatte ich drückende Schmerzen im Knie, wo genau kann ich nicht mehr sagen... jedenfalls habe ich normal weitergespielt und erst am nächsten Tag fing es an, dass mein Knie richtig weh tat. Im Laufe der Zeit hatte ich immer schlimmere Schmerzen in der Kniekehle und auch nach wärmen und eincremen wurde es nicht besser, bereitete jetzt aber auch außer beim Hinknien und drehen bei festem Stand keine großen Schwierigkeiten. Am Donnerstag dieser Woche stand ich ganz normal dann im Foyer von unserer Schule und unterhielt mich mit Freundinnen, als bei einer leichten Drehung nach hinten plötzlich ein richtig heftiger, stechender Schmerz in mein Knie schoss. Mir wurde sofort übel und schwindelig, ich hatte gefühlt garkein Blut mehr im Kopf.. nach knapp 10 min ging dies aber auch wieder weg. Nur beim Treppensteigen hatte ich gleich danach heftige Schmerzen unterhalb der Kniescheibe, aber eher im Knie drinnen. So geht das jetzt seit einem Tag, an Hinknien ohne Schmerzen ist nicht mehr zu denken und treppensteigen (aber auch hinunter) bereitet stechende Schmerzen sowohl unterhalb, als auch oberhalb im Gelenk. Seltsam ist nur, dass mein Knie nur vielleicht ein kleines bisschen unterhalb der Kniescheibe geschwollen ist (also vielleicht eher ein Gelenkerguss) und auch kein Bluterguss zu sehen ist.... Könnte das trotzdem ein Kreuzbandriss (oder -Anriss) sein? Vielen Dank an jeden, der sich diesen ganzen Text durchgelesen hat...😬👍🏼 Lg

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Schulterschmerzen nach Zusammenprall mit einem Pfosten, was könnte das sein?

Hallo Ich bin am Donnerstag beim Training mit meiner linken Schulter an den Pfosten gekommen bei einer Parad. Ich konnte das Training aber fortsetzen, da ich keine Schmerzen hatte und da ich sie normal bewegen kann. Seit dem Training Ende habe ich aber jetzt schmerzen in der linken Schulter und seit Samstag tut mir mal die Linke und mal die rechte Schulter weh. Zudem sind meine Schultern, Nacken und mein Rücken seit Montag angespannt. Mein Oberarm auf Höhe der Schulter ist jetzt auch sehr Blau Zudem zeiht der Schmerz auch in den Rückwn. Meine Eltern meinen das, dass eh nur eine Prellung sein wird und das ich daher nicht zum Arzt soll. Ich hätte jetzt in den letzten Jahren schon öfters mit Verletzungen leider zu tun. Was wird mein Arzt denken dass ich schon wieder verletzt bin Ich weiß nicht wieso aber ich verletze mich irgendwie alle 2- 2.5 Monate Die letzten Verletzungen hatte ich aber am Kinie und Ellebogen. Wieso tut ,mir die Rechte Schulter jetzt auch weh? haben meine Eltern recht das es sich wahrscheinlich nur um eine Prellung handelt oder kann das auch was anderes sein. Bzw. was kann das sein? Danke im Voraus

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Woher kommen die schmerzen im unteren rücken so wie in der Hüfte?

Hey. Zu meiner Person : Ich bin 17 Jahre alt, Leistungsfußballer auf Verbandsliga ebene und trainiere (wenn ich dann spielen kann) 4 mal in der Woche + Spiel am wochenende. Seit ca. Januar leide ich an Schmerzen im unteren Rücken Bereich. Sehr schmerzhaft ist die Schuss Bewegung so wie das Abbremsen nach langen sprints. Auch Bewegungen bei denen das gleichgewicht gefordert ist und die wirbelsäule versucht zu kompensieren sind sehr schmerzhaft. Da ich zwischendurch jetzt auch noch ne Mandel-OP hatte spiele ich momentan sowieso nicht. Trotzdem sind die schmerzen auch im alltag da, nur eher im hintergrund. Der eine physio meint es sei dee hüftbeuger "der iliopsoas" dee mir die probleme bereitet. Der andere spricht von wachstumsfugen im hüftbereich die probleme machen. Fühlen tut man nichts im unteren rücken, weder verspannung noch verhärtung oder verdrehte wirbel. Der Schmerz zieht leicht in die Leistenregion, welche sehr hart ist bei mir. Abgesehen davon ist meine Hüft-Innenrotation eingeschränkt. Meine fragen : Was ist die diagnose? Was kann ich dagegen tun? Danke im Vorraus.

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Knieschmerzen beim Joggen: Läuferknie?

Hallo, Community!

Letztes Jahr bin ich 1x die Woche Joggen gegangen. Gejoggt bin ich langsam, auf Asphalt, mit einem Durchschnittspuls von ca. 150. Es ging mir einfach darum, längere Zeit in Bewegung zu bleiben. Auch hatte ich gute Laufschuhe mit Dämpfung (Asics 2170).
Angefangen habe ich mit 30Min und habe mich jede Woche um 5Min gesteigert. Plötzlich fing bei mir jedes Mal nach ca. 20-25Min mein Knie an der äußeren Seite weh zu tun. Es war ein stechender Schmerz, sodass ich nur humpelnd laufen konnte. Dies war der Grund, warum ich nur max. 45Min ausgehalten habe. Die Ausdauer hätte zwar mitgemacht, aber die Schmerzen wurden unerträglicher.
Im Internet habe ich recherchiert und meinen Symptomen nach zu urteilen, litt ich unter dem Läuferknie: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4uferknie.
Der Orthopäde meinte jedoch, dass ich eine Fußfehlstellung haben könnte. Er verschrieb mir eine Aktivbandage und Schuheinlagen. Auf meine Frage, ob sich die Schuheinlagen mit meinen Laufschuhen, die eine Überpronation bereits ausgleichen sollten, vertragen, meinte er, das wäre kein Problem.
Die Einlagen ließen auf sich warten, sodass ich erstmal nur mit der Bandage gelaufen bin, allerdings ohne, dass sich was geändert hätte.

Dann kam der Winter und mein Umzug, sodass ich ca. 4 Monate nicht joggen war. Langsam begann ich ab März wieder 1-2x pro Woche damit. Zunächst auf dem Laufband, dann auf der Straße. Auch mit regelmäßiger Steigerung um 5Min, sodass ich jetzt bei 65Min angelangt bin.
Das Knie tut jetzt überhaupt nicht mehr weh!
Was ich aber festelle, ist, dass sich beide Knie nach ca. 30-40Min "erschöpft" anfühlen. Ich schone sie dann 24Std.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hörten sich meine Symptome vom letzten Jahr nach Läuferknie an?
Habt ihr eine Idee, warum diese Symptome dieses Jahr nicht mehr auftreten? Ist das Knie über den Winter abgeheilt?
Ist das normal, dass sich die Knie nach einem längeren Lauf erschöpft anfühlen? Ich mache mir nämlich Sorgen, dass die alten Schmerzen wieder aus Übermüdung ausbrechen könnten.

Zur Info: Ich bin 25 jahre, 179cm und wiege ca. 74 Kilo. Ich bin durchschnittlich trainiert.

Vielen Dank im Voraus!

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Probleme mit Muskelaufbau rechtes Knie nach OP?

Hallo zusammen!

Ich hatte die letzten Jahre mehrere Knie OP´s, darunter Meniskus, Knorpelschaden, Kreuzbandriss und Zyklopssyndrom. Letzteres wurde letztes Jahr operiert und ich war daraufhin fast schmerzfrei und hatte kaum Probleme.

Im Sommer diesen Jahres hatte ich arbeitsbedingt jedoch wieder Probleme ( Inventur ). Das Knie schwoll an und es bildete sich ein Bluterguss an der Innenseite. Befund lautete Innenbandanriss. Ich bekam eine Kniebandage und Krankengymnastik verschrieben. Jedoch habe ich seitdem wieder Probleme. So hatte ich vorher beim Fahrradfahren keinerlei Probleme. Wenn ich momentan Fahrrad fahre dann verspüre ich hin und wieder leichte Schmerzen beim Fahrradfahren selbst, schlimm wird es wenn ich aufhöre und dann z.B. stehen bleib. Dann fängt das Knie sehr stark an zu schmerzen. Diese Schmerzen dauern dann meist zwischen ein paar Minuten und einer halben Stunde.

Danach habe ich das Gefühl das, dass Knie extrem "angespannt" ist. Wenn ich das Knie dann bewege habe ich das Gefühl gegen einen gewissen Widerstand anzukämpfen. Ab diesem Zeitpunkt macht das Knie dann auch Probleme beim laufen. Je länger umso öfter tritt ein stechender Schmerz im Knie auf. Meist in der Innenseite, jedoch auch öfters im Knie ( unterhalb der Kniescheibe ) selbst. Gleichzeitig stellt sich ein Gefühl der Taubheit ein, ähnlich wie eine Spritze beim Zahnarzt. Dieses Gefühl wandert dann komplett nach unten bis in den Fuss. Dies ist momentan auch die Hauptproblematik beim Autofahren. Bei längerem Stop and Go bekomme ich ebenfalls dieses Taubheitsgefühl. Eine eher unangenehme Situation, als würde ich mit eingschlafenen Fuss Auto fahren. Nach dem aussteigen macht dann das Knie richtig Probleme, ähnlich wie beim Fahrrad fahren.

Nun war ich bereits zweimal bei meinem Orthopäden. MRT wurde durchgeführt und eben die üblichen Untersuchungen. Laut dessen Aussage wäre alles soweit in Ordnung mit dem Knie. Er verschrieb mir eine Orthese. Bei "kurzen" tragen empfand ich die Orthese durchaus als wohltuend, beim Autofahren hilft sie durchaus, verzögert das "Taubheitsgefühl" jedoch nur. Laufen mit der Orthese ist jedoch nach kurzer Zeit extrem Schmerzhaft. Daraufhin Einlagen bekommen die unterdessen auch gut eingelaufen sind. Anfangs sehr unangenehm unterdessen spüre ich sie aber gar nicht mehr. An der Kniesituation selbst änderte sich dadurch aber nicht wirklich viel.

Da laut dem Orthopäden alles in Ordnung ist, mein Hausarzt mit seinem Latein am Ende und es mir ähnlich geht frage ich mich nun wie es weiter geht. Ich habe den Eindruck das der Arzt der Meinung ist ich bilde mir das ganze nur ein. Ich selbst bin derzeit ebenfalls ratlos. Denn so ist meine berufliche Tätigkeit derzeit nicht sonderlich angenehm vor allem durch die längere Autofahrt dorthin.

Hatte jemand ähnliche Probleme bzw. hat einen Rat?

Schon einmal ein herzliches Dankeschön für eure Antworten.

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